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  • 16.07.2013           12      Teilen:   |

Berliner Erklärung

Minister und Sportfunktionäre gegen Homophobie

Artikelbild
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gehört zu den Erstunterzeichnern der "Berliner Erklärung" (Bild: Henning Schach)

In Berlin wird am Mittwoch die "Berliner Erklärung: Gemeinsam gegen Homophobie. Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport" vorgestellt. Die "Sport Bild" erscheint dazu mit einem Homo-Schwerpunkt, der DFB veröffentlicht seine lang angekündigte Broschüre.

Auf Initiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld haben Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) gemeinsam mit der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes sowie Spitzenfunktionären von Sport- und Fußballvereinen die "Berliner Erklärung: Gemeinsam gegen Homophobie. Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport" unterzeichnet. Der Appell wird am Mittwochmittag in Berlin auf einer von ZDF-"Sportstudio"-Frontfrau Katrin Müller-Hohenstein moderierten Veranstaltung in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom vorgestellt (queer.de wird darüber ausführlich berichten).

"In weiten Teilen des Sports sind homophobe Tendenzen […] nach wie vor stark ausgeprägt, homosexuelle Sportlerinnen und Sportler fühlen sich diskriminiert und in ihren Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt", heißt es in der Berliner Erklärung. Zudem werde das Attribut der (vermeintlichen) homosexuellen Orientierung "gezielt für Anfeindungen, Verunglimpfungen und Herabsetzungen sowie als Ventil für eigene Ängste, Frustrationen und Aggressionen im Sport eingesetzt".

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Empirisch belastbare Daten zur Homophobie im Sport gefordert

Die Urkunde der Berliner Erklärung wurde vorab verbreitet
Die Urkunde der Berliner Erklärung wurde vorab verbreitet

In dem unten dokumentierten Appell heißt es weiter: "Wir setzen uns von daher für ein aktives Vorgehen gegen Homophobie auf allen Ebenen des Sports ein. Wir unterstützen Maßnahmen zur Förderung eines vorurteilsfreien Klimas sowie zur Schaffung einer Kultur gelebter Vielfalt auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung und Achtung." Um diese möglichst adressatengerecht anbieten zu können, seien empirisch belastbare Daten zur Homophobie im Sport "unabdingbar".

Jörg Litwinschuh, Vorstand des Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, bedankte sich in einer Pressemitteilung bei den Unterzeichnern dafür, "dass sie erstmals gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Homophobie und für die Akzeptanz von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern setzen". Er stellte zudem das von der Universität Vechta entwickelte Bildungsprojekt "Fußball für Vielfalt" vor, das die Hirschfeld-Stiftung in die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen integrieren möchte. Litwinschuh lud alle Profi-Sportler dazu ein, sich ím Rahmen der Kampagne zu engagieren: "Denn wir brauchen Vorbilder im Sport, die deutlich sagen, dass sie Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTI) im Sport akzeptieren bzw. dass sie selbst lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder inter* sind!"

DFB veröffentlicht Infobroschüre "Fußball und Homosexualität"

Parallel zur Berliner Erklärung stellt die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ihr Bildungsprojekt "Fußball für Vielfalt" vor
Parallel zur Berliner Erklärung stellt die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ihr Bildungsprojekt "Fußball für Vielfalt" vor

Mit gutem Beispiel scheint der Medienpartner "Sport Bild" vorangegangen zu sein: Die Wochenzeitschrift aus dem Axel Springer Verlag – immerhin auflagenstärkstes Sportblatt in Europa – veröffentlicht am Mittwoch zum Kampagnenauftakt erstmals eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Homosexualität im Fußballsport" (queer.de wird sie am Mittwoch unter die Lupe nehmen).

Parallel hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB), dessen Präsident Wolfgang Niersbach zu den Erstunterzeichnerm gehört, die seit mehreren Monaten angekündigte Informationsbroschüre Fußball und Homosexualität veröffentlicht. Auf 28 Seiten liefert das Heft zahlreiche Informationen, Begriffserklärungen und Kontaktadressen rund um das Thema Homosexualität und Homophobie im Fußball. Es soll in den kommenden Tagen an die Regional- und Landesverbände sowie alle rund 26.000 Vereine in Deutschland versendet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des DFB.

"Es ist die klare Haltung des DFB, dass jede Person, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennen will, auf die Unterstützung durch unseren Verband zählen kann", erklärte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. "Es war uns wichtig, im engen Austausch mit Experten eine Broschüre zu entwickeln, die einen Beitrag zu einem vorurteilsfreien Umgang mit dem Thema leisten kann. Sie soll darüber hinaus Vereinen, Aktiven, Trainern und Betreuern praxisorientierte Informationen an die Hand geben." (cw)

  Dokumentation
Berliner Erklärung: Gemeinsam gegen Homophobie. Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport

Als Akteur_innen und Partner_innen des Sports fühlen wir uns dessen integrativer Kraft in unserer Gesellschaft verpflichtet: Der Sport steht für Vielfalt, er verbindet Menschen unterschiedlichster Herkunft, Weltanschauung und Persönlichkeitsattribute. Zentrale Werte im Sport sind Respekt, Toleranz und Fair Play. Nachdrücklich anerkennen wir die bedingungslose Umsetzung dieser Werte im Sport.

In weiten Teilen des Sports sind homophobe Tendenzen dennoch nach wie vor stark ausgeprägt, homosexuelle Sportlerinnen und Sportler fühlen sich diskriminiert und in ihren Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Zudem wird das Attribut der (vermeintlichen) homosexuellen Orientierung gezielt für Anfeindungen, Verunglimpfungen und Herabsetzungen sowie als Ventil für eigene Ängste, Frustrationen und Aggressionen im Sport eingesetzt.

Wir setzen uns von daher für ein aktives Vorgehen gegen Homophobie auf allen Ebenen des Sports ein. Wir unterstützen Maßnahmen zur Förderung eines vorurteilsfreien Klimas sowie zur Schaffung einer Kultur gelebter Vielfalt auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung und Achtung. Solche Maßnahmen sollten vor allem auch auf Jugendliche und junge Erwachsene ausgerichtet sein, um entsprechende Haltungen im Zuge ihrer Identitätsentwicklung zu stärken.

Um diese Maßnahmen möglichst adressatengerecht anbieten zu können, sind empirisch belastbare Daten zur Homophobie im Sport unabdingbar. Wir unterstützen von daher entschieden die Intensivierung der wissenschaftlichen Forschung auf diesem Gebiet. Das Zusammenwirken möglichst vieler Einrichtungen des Sports und der Zivilgesellschaft für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport bietet die besten Voraussetzungen für einen nachhaltigen Wandel im Denken und Handeln aller Beteiligten."

Erstunterzeichner_innen: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB (Bundesministerin der Justiz, Vorsitzende des Kuratoriums der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld); Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB (Bundesminister des Innern); Dr. Kristina Schröder, MdB (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend); Ilse Ridder-Melchers (Vizepräsidentin Deutscher Olympischer Sportbund); Wolfgang Niersbach (Präsident Deutscher Fußball-Bund); Uli Hoeneß (Präsident FC Bayern München); Klaus-Dieter Fischer (Präsident SV Werder Bremen); Martin Kind (Präsident Hannoverscher Sportverein von 1896); Thorsten Manske (Vizepräsident Hertha BSC Berlin); Ralf Auer (Präsident VfR Mannheim 1896); Dirk Zingler (Präsident 1. FC Union Berlin); Stefan Orth (Präsident FC St. Pauli von 1910); Christine Lüders (Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes); Aletta Gräfin von Hardenberg (Geschäftsführerin Charta der Vielfalt); Jörg Litwinschuh (Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld)
Links zum Thema:
» Homepage der Kampagne "Fußball für Vielfalt"
» Fanpage der Kampagne auf Facebook
» Die Broschüre des DFB als PDF zum Download
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Tags: berliner erklärung, homophobie im sport, fußball für vielfalt
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 Fußball
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Reaktionen zu "Minister und Sportfunktionäre gegen Homophobie"


 12 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
16.07.2013
18:13:09


(-2, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Das wird auch endlich mal Zeit!


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#2
16.07.2013
18:45:53


(+6, 8 Votes)

Von m123


Tja, vergesst nicht, Innenminister Friedrich (CSU), Familienministerin Kristina Schröder (CDU) und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) haben jedes Mal im Bundestag gegen Gleichstellung gestimmt.

Hoffe ihr fallt nicht auf die jetzige Aktion der Minister rein. Gehört wie geplant zum Wahlkampf der Union und der FDP um sich als "tolerant" darzustellen, was sie in Wirklichkeit aber nicht sind.


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#3
16.07.2013
19:38:39
Via Handy


(+5, 7 Votes)

Von Foxie
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von m123


Wer darauf reinfällt, glaubt auch, Bushido wäre ein Aktivist für Homorechte!

Unerträglicher Versuch des Stimmenfangs, sich jetzt an die DFB-Initiative dranzuhängen!
Und sind sie weiter an der Macht, gehts weiter wie bisher. Das muss verhindert werden, keine Stimme für schwarzgelb!


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#4
16.07.2013
19:41:39


(+5, 7 Votes)

Von Rudi


Wahlkampf...
Weg mit ihm, er hat voll verloren...wann spricht ihm Merkel endlich ihr vollstes Vertrauen aus?!


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#5
16.07.2013
19:45:09


(+2, 4 Votes)

Von m123


Hab mir mal die Broschüre durchgelesen.

Da wird die ganze Zeit Vorschläge dafür gemacht wie man das Coming Out des ersten Fußballprofis, also EINES Fußballprofis begleiten und unterstützen könnte.

Aber ich finde es nachwievor am sinnvollsten und effektivsten, dass sich die schwulen Bundesligaprofis mal treffen, gemeinsam mit anderen eingeweihten Experten sprechen und sich vielleicht gemeinsam als schwul oder bisexuell outen. Denn dann ist der Fokus nicht auf einem Spieler, sondern auf der Gruppe, und als Gruppe ist man immer stärker.

Meine Ansicht nach wäre also ein Coming Out einer GRUPPE von Fußballprofis die beste Variante. Ich denke, dass ein Coming Out heute problemlos möglich ist.

Und an die schwulen Fußballprofis, die mit dem Gedanken spielen sich nicht länger als der, der sie sind, verstecken zu wollen: Denkt auch daran dass euer Coming Out vielen Schwulen und Lesben in Deutschland und der Welt helfen könnte, ja vielleicht einigen sogar das Leben retten könnte, vor allem den jüngeren Schwulen und Lesben, die in der Schule gemobbt werden. Auch könnte es enorme positive Auswirkungen z. B. auf die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren in Deutschland haben. Der Druck auf CDU/CSU würde in Sachen Öffnung der Ehe enorm ansteigen und wenn ihr euch sogar noch vor der Bundestagswahl, d. h. vor dem 22. September 2013 outet, dann kann das möglicherweise auch die Wahl beeinflussen, denn wie will die CDU/CSU unter dem dann folgenden Mediendruck auf die CDU/CSU die immer noch von der CDU/CSU aufrechterhaltende Ungleichbehandlung begründen? Dann wird vielen Menschen klar, vor allem an eurem Beispiel, wen die CDU/CSU mit ihrer Nichtgleichstellungspolitik diskriminiert. Und da es viele Fußballfans gibt, auch viele darunter, die insbesondere Fans von euch sind, kann das auch deren Wahlentscheidung am 22. September beeinflussen, d. h. es könnte dazu führen dass CDU/CSU viele Stimmen verlieren, und das auch völlig zurecht. Ihr habt die Unterstützung der ganzen millionenstarken schwul-lesbischen Community in Deutschland sowie von mehr als zwei Dritteln der gesamten deutschen Bevölkerung. Habt ihr gesehen wie die Medien Bushidos schwulenfeindliche Äußerungen runtergeputzt haben? Genau das werden die Medien auch mit den Idioten machen, die etwas Negatives zu eurem Coming Out sagen. Die Medien, vor allem die Fernsehmedien und öffentlich-rechtlichen Medien, werden zu hinter euch stehen und positiv berichten, euch unterstützen. Und wenn ihr euch gemeinsam outet, dann steht keiner von euch allein im Fokus, sondern ihr seid dann eine Gruppe. Die Medien können sich dann nicht auf einen von euch konzentrieren. Auch in den Stadien gibt es längst eine deutlich Mehrheit von Fans, die den idiotischen homophoben Fans ordentlich einheizen wird, wenn die sich gegenüber euch mit dummen Sprüchen daneben benehmen sollten. Aber vermutlich wird das gar nicht passieren. Ihr habt ja sicher auch gesehen wie Robbie Rogers ohne Probleme zurück in den Profifußball gegangen ist und wie herzlich er von den Fans im Stadion empfangen wurde. Robbie Rogers konnte man die das freudige Grinsen darüber ansehen als er das erste Mal nach seinem Coming Out wieder auf den Platz lief. Es wäre super wenn ihr endlich auch zeigen könntet, dass es auch im Profifußball einige schwule Fußballprofis gibt, genau wie in allen anderen Bereichen der Gesellschaft auch. Ich bin mir sicher, dass es euch nach eurem Coming Out besser gehen wird, weil ihr dann endlich ihr selbst sein könnt, authentisch und echt. Ich bin mir sicher, dass ihr euch das tief in euerm Innersten sehnlichst wünscht. Und das wird Realität werden sobald ihr den Mut aufbringt euch zu outen, wie gesagt am besten gemeinsam in einer Gruppe.


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#6
16.07.2013
20:32:15


(+3, 5 Votes)

Von ehemaligem User paren57


Es könnte eine gute Initiative sein, die aber durch die Anwesenheit dieses Ministers entwertet wird, der einer Partei angehört, die gerade nicht für Vielfalt, Respekt und Toleranz steht. Und dass das dann ausgerechnet die Bild-Zeitung zum Schwerpunktthema macht, ist geradezu eine Verhöhnung der Community.


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#7
16.07.2013
22:07:35


(+2, 4 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


ach wie isset schööööön!
ALLE SIND FÜR UNS!!! von cdsu, über die fdp, bis hin zur "sport-bild"!!!
ich glaube ab sofort wieder an den klapperstorch!!!


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#8
17.07.2013
09:29:28


(0, 2 Votes)

Von Sebi


Das beste Mittel gegen Homophobie wäre, wenn die Politik uns endlich rechtlich gleichstellt. Und wenn in den Station homophobe Sprüche genauso geahnet würden wie rassistische Sprüche.

Schöne Reden halten und Absichtserklärungen in die Kameras halten, können die alle. Aber nur echte Taten ändern wirklich was.


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#9
17.07.2013
11:11:11


(+2, 6 Votes)

Von der LISTE


Das verlogene Medien-Pack soll endlich die Liste der schwulen Fußball-Profis (Bundesliga) veröffentlichen und das perverse Geschäft der sexuellen Apartheid beenden.


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#10
17.07.2013
12:00:26
Via Handy


(+2, 4 Votes)

Von Foxie
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Antwort zu Kommentar #9 von der LISTE


Zwangsouting?! Nur für solche, die mit homophoben Sprüchen auffallen.
Ansonsten ist es eines jeden ganz persönliche Entscheidung!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dieses Gefühl der Befreiung ist herrlich. Ein unglaublicher Schub für das Selbstbewusstsein, auch nach Jahren fühlt es sich super gut an, mit sich im Reinen zu sein.
Los Männer, traut euch!
Dann wisst ihr auch, wer wirklich eure Freunde sind.


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