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Washington Der fundamentalistische Prediger Jerry Falwell plant eine "Armee" gegen Homosexualität und für eine "evangelische Revolution". Die von ihm neu gegründete Faith and Values Coalition soll zwar nicht mit Waffen gegen Homosexuelle ankämpfen, aber gezielte Lobby an Republikanern ausüben, Verfassungsänderungen gegen die Homo-Ehe unterstützen und einem republikanischen Kandidaten bei der Wahl 2008 unterstützen. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von Massachusetts und des Bürgermeisters von San Francisco, die Ehe für Schwule und Lesben zu öffnen, habe die Bewegung "erweckt", so Falwell. (nb)



#1 rogerAnonym
  • 11.11.2004, 18:08h
  • schon wieder diese christen!

    es ist wie auf einer hundetoilette, man stolpert bei jedem schritt über diese scheisse!!!
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#2 SSJ3 VegotenksAnonym
  • 11.11.2004, 18:15h
  • @roger: da haste recht :/ hundescheisse ist dagegen noch lavendel-duft :ugly:

    @topic: naja, war ja nicht anders zu erwarten nach bush's wiederwahl :/ das wird noch ein tanz :ugly:...

    cya v3g0
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#3 StefanAnonym
  • 11.11.2004, 20:42h
  • von Jerry bin Falwallah war doch wohl auch nichts anderes zu erwarten. Dieser fette rechtsradikale Schweinepriester hat doch ständig was zu meckern!
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#4 Björn BauerAnonym
  • 11.11.2004, 21:15h
  • man sollte aber trotzdem nicht alle christen pauschal verdammen. nicht alle christen denken nämlich so wie die konservativen evangelikalen in den usa.
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#5 wolfAnonym
  • 12.11.2004, 09:20h
  • lieber björn, ich glaube nicht, dass hier jemand die christen verdammt, ganz im gegenteil. es geht eher um den missbrauch des christentums durch religiöse gemeinschaften.
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#6 DavidAnonym
  • 13.11.2004, 02:07h
  • Wenn die Christen in den USA nicht mit solchen Unmenschen gleichgesetzt werden wollen, warum verurteilen sie ihn dann nicht öffentlich? Warum distanzieren sie sich nicht von ihm?
    Durch das Schweigen der Kirchen und den Widerstand gegen Abbau von Nachteilen gegenüber Homosexuellen machen sich die Kirchen mitschuldig!
    Offenbar ist alles erlaubt, wenn man sich auf den Namen Gottes bezieht.
    Aber wenn man sich umgekehrt nicht von etwas distanziert was als "unchristlich" gilt, egal ob man dafür ist oder nicht, wird man prompt als Feind hingestellt (wie im Fall Kerry)
    Wie verlogen!
    Übrigens finde ich diese "Rücksichtnahme auf religiöse gefühle" mehr als arrogant!!!!!
    Wird jemand in seiner religiösen Ausübung daran gehindert oder gestört, wenn es andere gibt, die anders leben?
    So stellt es die Kirche aber hin! Wie absurd. Stimmt nicht? Von wegen:
    Ein umgekehrtes Beispiel:
    Ein Moslem darf kein Schweinefleich verzehren. Das verstösst gegen seinen Glauben.
    Davon wird aber ein Christ oder wer auch immer nicht in seinem Glauben gestört.
    Masst sich ein Christ an, ihm das zu verbieten? Nein.
    Was würde der Christ aber davon halten, wenn der Moslem den Christen beschimpft, weil er Schweinefleisch isst?
    Würde ein Christ etwa da "Rücksicht auf religiöse Gefühle anderer" nehmen und deshalb auch auf den Verzehr von Schweinefleisch verzichten?
    Nein.
    Aber wenn ein Christ genau in diese Art anderslebenden aufdrängt, dann ist das in Ordnung, oder wie?
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#7 Wim RavenAnonym
  • 15.11.2004, 14:05h
  • Hierunter habe ich mal das Wort Christen(tum) durch
    Muslime/Islam ersetzt. Die Diskussuon hatten wir schon
    mal ... Sieht Ihr, daß es eigentlich nichts
    ausmacht, ob man von islamisten oder christen-fundis
    redet? Ist ja auch in der Wirklichkeit ganz einerlei.
    Gruß,
    Wim

    schon wieder diese muslime!

    man sollte aber trotzdem nicht alle muslime pauschal
    verdammen. nicht alle muslime denken nämlich so wie die
    fundamentalisten,

    ich glaube nicht, dass hier jemand die muslime verdammt,
    ganz im gegenteil. es geht eher um den missbrauch des
    islams durch religiöse gemeinschaften.

    Wenn die muslime nicht mit solchen Unmenschen
    gleichgesetzt werden wollen, warum verurteilen sie ihn
    dann nicht öffentlich? Warum distanzieren sie sich nicht
    von ihm?
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