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Kommentare zu:
Russische Kirche: Ehe-Öffnung führt zum Weltuntergang


#62 jochenProfil
  • 24.07.2013, 21:13hmünchen
  • Es kann natürlich auch sein, dass der in Gold gewandete Patriarch selbst gar nicht das glaubt was er von sich gibt.....
    Denn, eine alte und bewährte Methode um Menschen zu manipulieren,das zu machen, oder zu denken, was man möchte, lautet:

    MACH IHNEN ANGST!

    Das funktioniert oft sehr gut.
    Beim Blick in die Vergangenheit findet man viele Beispiele. Diese Methode erfreut sich grosser Beliebtheit, bei vielerlei Arten von Gruppen.

    ... Man braucht nur Personen, die skrupellos genug sind... Und das ist ja wirklich kein Problem, da finden sich ja allemal welche... in den allermeisten Gruppierungen.
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#63 Miguel53deProfil
  • 25.07.2013, 05:32hOttawa
  • Antwort auf #56 von sperling
  • Ich verstehe Dich schon richtig. Richtig ist ja auch, dass viele Religionen und politische Theorien im Grundsatz nur das Beste wollen und deshalb - eben als reine Theorie - manchmal wirklich gut und positiv sind. Wie Du schon sagst, aus Religionen und Politik kann Kritik an aktuellen Machtstrukturen kommen.
    Doch sobald die Verhaeltnisse sich tatsaechlich veraendert haben, geht die alte Macht auf den "neuen" Menschen ueber und schon hat sich die schoene Theorie erledigt. Die immerwaehrende Machtgier, wie Du es so schoen beschreibst, erledigt den Rest. Zurueck bleibt die schoene Theorie.
    Ich bin schon der Meinung, dass das ein typisches Charaktermerkmal sowohl religioeser, wie politischer Organisationen ist.
    Wobei Religionen dann die Menschen spielend leicht ueber die Androhung von Hoellenstrafen, die Politik insbesondere ueber das Spaltungsprinzip beherrschen. Hier der boese Suender, z.B. Homosexuelle, unverheiratete Partnerschaft, speziell der "eklige" Sex als besonders schwere Suenden. Da der Auslaender, ob "Gastarbeiter", Asylant oder der einheimische "Faulpelz", der unsere Sozialsysteme ausheben will, wahlweise auch irgendeine andere Minderheit, immer gern Homosexuelle, die die Mehrheit oder die "Normalen" unterbuttern wollen, mit ihren Begehrlichkeiten.
    Das Spiel ist immer gleich. Selbst jetzt, in einer freiheitlich demokratischen Bundesrepublik. In den Medien sieht man eher laute religioese Vertreter und Hardliner aus der Politik bei entsprechenden Diskussionen, als nachdenkliche
    und besonnene Sprecher. Das ist sicher kein Zufall.
    Und ja klar. Der Islam hat ganz offen den Anspruch, geistige UND weltliche Macht zu sein. Das Christentum hat diesen Anspruch nur zum Schein aufgegeben. Die immer wieder "machtvolle" Einmischung in die aktuelle Politik, ob in der BRD, in Frankreich, Russland, Griechenland, Afrika, Lateinamerika und den USA spricht da eine deutliche, ganz andere Sprache.
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#64 sanscapote
  • 25.07.2013, 09:36h
  • Die Kirchen sind zu lange "im Geschaeft".

    Das scheint oberflaechlich gesehen ein Vorteil fuer sie zu sein, weil sie meinen, durch "Geld"-Denken Einfluss und Machtmittel angehaeuft haben, um die Bevoelkerung durch ihre eigennuetzigen Luegen - noch im 3. Jahrtausend - fuegbar machen zu koennen.

    In Wirklichkeit besteht der Vorteil darin, dass etwas, was zeitlich lange "im Geschaeft" ist, den Weg alles irdischen geht: d.h. "zu Grunde".

    Dies blueht jeglicher Organisation, die menschen-, demokratie-, volks-feindlich ist.
    Also auch den Genannten, den Cathos, den Staatsstrukturen, den Wirtschaftsstrukturen, die homofeindlich sind. Sollte sich die EU einzig und allein aus wirtschaftlichem Machtgehabe zusammengefuegt haben, ist auch sie dem Untergang geweiht. Ebenso steht es mit dem Euro und falls er kommt, auch dem Euro-Dollar.

    Nur was im Herzen gut ist und anderen das Gute goennt, hat die Faehigkeit angesammelt zu ueberleben.

    Auf dem Pruefstand stehen Geld-Macht vs. Herzens-Guete.

    Was meint ihr dazu?
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