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  • 24.07.2013           55      Teilen:   |

Berliner LSU-Chef

Martin Och ist tot

Artikelbild
Martin Och galt als Aktivist mit eigenem Kopf

Nicht nur Mitglieder der Lesben und Schwulen in der Union sind erschüttert über den plötzlichen Tod des 22-jährigen LSU-Regionalvorsitzenden aus Berlin.

Martin Och ist am Montag nach kurzer Krankheit – offenbar nach einem allergischen Schock – verstorben. Der 22-Jährige war Regionalchef der LSU im Osten und der Landeschef der LSU Berlin. Der Russisch- und Politik-Student arbeitete zudem als persönlicher Referent des schwulen Berliner CDU-Abgeordneten Stefan Evers.

In der LSU reagierte man schockiert auf den völlig überrraschenden Tod Ochs. "Ich bin völlig erschüttert. Er wird eine große Lücke hinterlassen", erklärte LSU-Bundeschef Alexander Vogt mit gebrochener Stimme gegenüber queer.de. Der stellvertretende LSU-Vorsitzende Thomas Mehlkopf würdigte die Arbeit des Nachwuchspolitikers: "Politik wird ja oft von alten Säcken wie mir gemacht, in Berlin und Potsdam hat Martin aber trotz seines jugendlichen Alters viel bewegt", so Mehlkopf. Er habe auch Parteifreunden, die ein Problem mit Homosexualität haben, stets die Meinung gesagt. "Martin hatte immer einen eigenen Kopf – und das war gut so", sagte Mehlkopf.

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Seit 2010 in der LSU aktiv

Och war erst im September 2009 in die CDU eingetreten. Einen Monat später war er bereits Kreisvorsitzender der Schüler-Union im Berliner Osten, später stellvertretender Landesvorsitzender der Schüler-Union. Seit 2010 engagiert er sich in der LSU für schwul-lesbische Rechte. Im April 2011 wurde er Landesgeschäftsführer der LSU Berlin, Ende 2011 Regionalvorsitzender der LSU Ost. Im Februar 2013 ist er zusätzlich zum Landesvorsitzenden der Hauptstadt-LSU gewählt worden.

Während des CSDs in Berlin engagierte sich Och erst vergangenen Monat für die LSU und die CDU. Er gehörte zu den schärfsten Kritikern des Ausschlusses der CDU durch die Berliner CSD-Organisatoren. Er erklärte, dass dies Konservative aus der Szene ausgrenze. (dk)

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Reaktionen zu "Martin Och ist tot"


 55 User-Kommentare
« zurück  123456  vor »

Die ersten:   
#1
24.07.2013
11:58:04


(+2, 6 Votes)

Von Kurt-FL


R.I.P.
Ich halte zwar nichts von der CDU aber Martin Och hat beeindruckt.
Darf man wissen an welcher Krankheit er in diesem jungen Alter starb?


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#2
24.07.2013
13:01:52


(-3, 7 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012


Wiso willst Du das wissen?


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#3
24.07.2013
13:16:43


(+1, 7 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013
Antwort zu Kommentar #2 von ollinaie


Vielleicht, weil der Tod eines so jungen Menschen Fragen aufwirft, weil es eben ungewöhnlich ist, in dem Alter an einer Krankheit zu verrecken...innerhalb kurzer Zeit und völlig überraschend?


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#4
24.07.2013
13:27:31


(-11, 15 Votes)

Von Thorin
Antwort zu Kommentar #3 von Harry1972


Du glaubst also er sei ermordet worden?


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#5
24.07.2013
13:32:05


(+3, 9 Votes)

Von Sabelmann
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Egal welcher Partei er angehörte.....so jung aus dem Leben gerissen zu werden ist schon tragisch!
Mein Mitgefühl gilt seinen Angehörigen!


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#6
24.07.2013
13:36:11


(+5, 9 Votes)

Von Sabelmann
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Harry1972


Steht doch da, dass er vermutlich an einem allergischen Schock gestorben ist!Man muss ja nicht immer was hineininterpretieren wollen.Und ich denke nicht dass er "verreckt" ist!


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#7
24.07.2013
13:39:35
Via Handy


(+3, 7 Votes)

Von suspekt
Antwort zu Kommentar #4 von Thorin


Ihr kotzt mich an.


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#8
24.07.2013
14:42:08


(+1, 7 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid!


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#9
24.07.2013
15:24:20


(+4, 6 Votes)

Von stephan
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Auch ich habe wenig Sympathie für die LSU, aber der Tod ein so jungen Menschen erschüttert mich sehr! Seinen Freunden und Angehörigen herzliches Beileid!

Während ich hier in Apuliens Sonne schmore, kommen alte Erinnerungen auf: Als ich Ende der 90iger Vorsitzender einer AH-Hilfe war, wäre fast ein junger Mann auf unserem Sommerfest erstickt, weil er als 'Nuss-Allergiker' vom falschen Salat gegessen hatte. Glücklicherweise waren mehrere Ärzte zugegen und einer hatte sogar einen Notfallkoffer im Kofferraum, so dass das Ganze glimpflich ausging , aber auch ich war damals ziemlich 'geschockt'...


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#10
24.07.2013
15:55:22


(+3, 7 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013
Antwort zu Kommentar #4 von Thorin


Wie kommst Du nur auf diese wahnwitzige Idee?
Lern doch bitte mal Lesen, ja?

Weia...


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