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Kommentare zu:
Schwulengerüchte um Hausprälat der Vatikanbank


#21 Miguel53deProfil
#22 SmileyEhemaliges Profil
  • 27.07.2013, 00:53h
  • Vatikan Vati kan Vati kann ...

    ... mich kreuzweis'.

    Der weißgewandete Kasper heißt übrigens nicht "Franziskus", sondern Jorge Bergoglio. Fränzken ist sein nom de guerre, auf das Fahndungsplakat gehört der richtige Name.
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#23 sanscapote
  • 27.07.2013, 07:33h
  • Antwort auf #20 von Miguel53de
  • 53 000 000 Dollar, traurig traurig. So wird bei solchen Besuchen mein verdientes Steuergeld zum Fenster hinaus geworfen. Es macht mich wuetend.

    Wenn ich eine Reise ins Ausland unternehmen will, weil ich meine, ich habe dort einen Auftrag, so zahle ich es selbst. Und ich denke, dass es bei fast allen in diesem Forum ebenso ist.
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#24 panzernashorn
#25 Katrin
  • 27.07.2013, 12:07h
  • Der Heilige Vater ist unfehlbar und somit hat er natürlich vom Sexualleben seines Dieners gewusst. Und sollte unser Heilige Papa doch nicht ganz unfehlbar sein, so gibt es auch in der RKK Personalakten in denen alles drinsteht was Papa wissen muss. Wenn es also nicht die fachlichen Qualitäten waren, die den Klapsheini zum Chefbanker gemacht haben ohne Bankerfahrung, dann muss es eben andere Gründe geben, die dann vielleicht sehr weltlicher Natur wären. Zum Beispiel ein Liebesdienst oder Blowjob, als der Papa noch in der Mitte der Karrieleiter um sein Weiterkommen kämpfte und mal etwas Abwechselung vom Heiligsein brauchte oder ähnliches.
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#26 Timm JohannesAnonym
  • 27.07.2013, 12:13h
  • @Klärchen
    "Es wäre schön, wenn queer.de langsam erkennen könnte, dass aus schwul-emanzipatorischer Sicht dieser Homo-Lobby eine Pestbeule am Körper der Kirche ist, die beseitigt werden muss!"

    Erstens wage ich zu bezweifeln, dass es eine solche Homo-Lobby gibt, sondern es allenfalls homosexuelle Geistliche im Vatikan gibt, die sich gegenseitig Tips und Ratschläge geben, wie sie unerkannt ihre sexuelle Orientierung ausleben können.

    Zweitens der Vatikan muss (!!!) dringend von der EKD und den skandinavischen Kirchen des Luthertums im Umgang mit dem Thema "Homosexuelle Paarbindungen" lernen.

    Während die evangelisch EKD aktuell ein gutes und lobenswertes Familienpapier zur Gleichwertigkeit homosexueller Paare zu heterosexuellen Paaren veröffentlicht hat und in der Mehrheit der Landeskirchen der EKD öffentlische Segnungsgottesdienste ermöglicht wurden sowie verpartnerte Pfarrer in allen Landeskirchen der EKD tätig sein dürfen, verharrrt der Vatikan dogmatisch immer noch im tiefsten Mittelalter und bewertet homosexuelle Paare als sündhaft. Der Vatikan muss seine dogmatisch Haltung ändern.

    Drittens dieser Fall zeigt wieder einmal exemplarisch, wie verkorkst die Situation bei den Katholiken ist: die vorgeschriebene Verheimlichung der sexuellen Orientierung führt unter den Klerikern zu den absurdesten und kuriosesten Lebensläufen, die mitunter tragisches Ausmass haben.

    Viertens richtig wäre es, wenn endlich der Vatikan das Pflichtzölibat der Kleriker öffnen würde und den Priestern erlauben würde, nicht mehr sexuell enthaltsam sein zu müssen.

    Fünftens bin ich ein Befürworter der Frauenordination und dem Vatikan würde es sehr helfen, wenn dort auch Frauen Priesterin und Bischöfin wären.
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#27 ViennaPowerAnonym
#28 Katrin
  • 27.07.2013, 14:02h
  • Antwort auf #26 von Timm Johannes
  • Die Kirche wird natürlich nicht den Zölibat in die Rente schicken.

    So wie alle Menschen auf dieser Welt werden auch die Männer dier Kirche ständig mit Wichsvorlagen eingedeckt, sei es durch die Bildzeitung oder Stern oder bis hin zum Porno. Und ist der Würdenträger auch noch so standhaft, kommt erst einmal Alkohol ins Spiel dann fallen die Hemmungen. Und so kommt es bei einer Gesamtzahl von zig zehntausenden Kirchenmännern zu jeder Stunde und Tageszeit etliche Male zur Befriedigung durch Onanie oder Geschlechtsverkehr, das lehrt schon die Statistik. Das geht vom Priester über den Bischof bis zum Papst, auch wenn der vielleicht nicht mehr selber Hand anlegen muss, sondern dafür seine Männer hat.

    Das bleibt natürlich nicht alles Geheim und somit ist fast jeder in der Kirche mit der Drohung des Jobverlustes erpressbar. Deshalb funktioniert die Kirche auch so gut und keiner muckt auf.
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#29 TheDadProfil
  • 27.07.2013, 16:17hHannover
  • Antwort auf #26 von Timm Johannes
  • ""Erstens wage ich zu bezweifeln, dass es eine solche Homo-Lobby gibt""..

    Tatsächlich ?

    Warum schreibst Du sie dann mit jedem Kommentar herbei in dem Du hier schon Dutzendfach von der "Homosexuellen Überpräsenz" gefaselt hast die es durch die Jahrhunderte hindurch gegeben habe, und die nun durch die Gewährung von Homo-Rechten in vielen Staaten gleichsam durch den Rückgang der Bewerber in den Priesterseminaren den Untergang der klerikalen Kaste einläuten würde ?

    Da paßt dann doch mal wieder einiges nicht zusammen..

    Entweder es gibt diese "Homo-Lobby", dann gab es auch eine behauptete Dominanz Schwuler in Priestersemnaren und Klerus, oder es gibt sie nicht, was gleichzeitig bedeutet, der Anteil Schwuler im Klerus KANN nicht höher liegen als in der Gesellschaft..

    Beides zusammen ist nicht drinn..
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#30 ChristianAnonym

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