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  • 06.08.2013           13      Teilen:   |

Star aus "Alles was zählt"

Ulrike Röseberg verpartnert

Röseberg (r.) mit Partnerin nach der Zeremonie - Quelle: privat / fb
Röseberg (r.) mit Partnerin nach der Zeremonie (Bild: privat / fb)

Die lesbische Schauspielerin Ulrike Röseberg, die vor allem durch eine Rolle in der RTL-Soap "Alles was zählt" bekannt wurde, hat sich am Montag mit ihrer langjährigen Lebensgefährtin Franziska verpartnert.

Auf ihrer Facebook-Seite teilte die 34-Jährige mit: "Wir sind verheiratet!!! Glückliche Grüße vom glücklichen Bräutepaar!!!!" Dazu postete sie ein Bild der Frischvermählten. Der Eintrag schaffte innerhalb eines Tages fast 5.000 Likes. Röseberg hatte durch die Serie zahlreiche Fans gewonnen.

Die gebürtige Berlinerin spielte sechs Jahre lang die Rolle der Annette Bergmann in der in Essen spielenden Soap "Alles was zählt". Am 1. Juni 2012 starb sie in Folge 1445 auf eigenen Wunsch den Serientod, um mehr Zeit mit ihrer Freundin verbringen zu können.

Mit dieser wünscht sie sich ein Baby. Wie sie letztes Jahr dem Magazin "Closer" verriet, steht ein Freund als Samenspender bereit (queer.de berichtete). "Für Lesben und Schwule ist es immer noch nicht möglich, in Deutschland so einfach ein Kind zu adoptieren. Wir müssen uns immer wieder anhören, dass das nicht richtig wäre. Dabei bin ich davon überzeugt, dass Franzi und ich einem Kind eine tolle Familie geben würden", sagte Röseberg dem Blatt. (nb)

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Tags: ulrike roeseberg, alles was zaehlt
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Reaktionen zu "Ulrike Röseberg verpartnert"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
06.08.2013
12:16:32


(+1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ich wünsche dem Paar viele glückliche Jahre!


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#2
06.08.2013
12:19:49


(+2, 2 Votes)

Von Sebi


Herzlichen Glückwunsch den beiden...


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#3
06.08.2013
12:23:32
Via Handy


(-3, 3 Votes)

Von Angela


BGB hin, LPartG her.

Aber wenn eine der Bräute schreibt "Wir sind verheiratet", wie kommt ihr von Queer.de dann dazu, es zu degradieren, indem ihr schreibt "verpartnert"?


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#4
06.08.2013
12:34:05


(+3, 3 Votes)

Von Sveni Maus
Antwort zu Kommentar #3 von Angela


Weil sie es nicht sind!
Weil sie in Deutschland keine vollwertigen Menschen sind. Homosexuelle werden sind rechtlich nunmal Untermenschen.
Eine Diskriminierung zu verschweigen beseitigt sie nicht, sie führt eher dazu, dass andere sie vergessen oder gar nicht wahrnehmen.
Wir aber sollten immer darauf hinweisen und müssen um unsere Rechte um Menschenrechte kämpfen!
Nur wenn anderen (Heteros) klar ist, wie mies wir behandelt werden, werden sie uns ggf. unterstützen. Ansonsten denken die doch "Was wollt Ihr? Ihr habt doch alles!"
Das stimmt aber nicht!


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#5
06.08.2013
13:02:12
Via Handy


(-1, 3 Votes)

Von Angela
Antwort zu Kommentar #4 von Sveni Maus


Du hast ja recht. Aber ich finde, dass das Paar selbst entscheiden sollte, ob sie sich als "verheiratet" oder "verpartnert" bezeichnen wollen. Und das haben sie durch ihre Aussage getan. Denn eine Hochzeit hat nicht nur eine juristische Dimension, sondern auch eine soziale. Und in der sozialen Dimension unterscheidet die Gesellschaft nicht zwischen BGB-Ehe oder Lebenspartnerschaft nach LPartG.


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#6
06.08.2013
13:56:40


(+3, 3 Votes)

Von sperling
Antwort zu Kommentar #5 von Angela


>"Denn eine Hochzeit hat nicht nur eine juristische Dimension, sondern auch eine soziale."

das argument finde ich berechtigt.

aber solange soziale und juristische dimension auseinanderklaffen, muss man das auch sagen. wie sollte man ein problem lösen, wenn man es nicht benennt?


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#7
06.08.2013
14:32:14


(+1, 3 Votes)

Von GeorgB
Antwort zu Kommentar #5 von Angela


Vielleicht haben sie ja in Spanien oder in den USA geheiratet. Dann gelten sie hier in Deutschland, solange sie sich nicht in das Lebenspartnerschaftsregister eintragen, als verheiratet, zwar gedeckelt bei den Rechten, aber immerhin offiziell als verheiratet. In dem Fall tut Brautmund Wahrheit kund...


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#8
08.08.2013
11:39:47


(-2, 2 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Angela


"" wie kommt ihr von Queer.de dann dazu, es zu degradieren""..

Weil das Gesetz es degradiert !

Weil Mann Sprache so verwenden sollte das sie Tatsachen so benennt wie sie sich darstellen !

Es GIBT keine Hochzeiten, keine Heirat, keine Ehe für Schwule und Lesben, auch wenn die Mädels im Eifer der Gefühle eine andere Wahrnehmung entwickeln..

Und so lange das so ist, sollten LGBT-Medien den Begriff "Ehe" als Bezeichnung einer LGBT-Partnerschaft auch nicht verwenden, ganz einfach..


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#9
08.08.2013
11:46:58


(-3, 3 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #7 von GeorgB


Ist das so ?

Die Frage hatten wir hier schon einmal..

Und NEIN..
Ein Paar aus deutschen Bürgern das in Spanien oder Dänemark oder Holland Heiratet wird in ihrem Heimatland Deutschland automatisch auf den Status Lebenspartnerschaft reduziert..

Selbst bei spanischen Eheleuten ist das so, weil die internationale Anerkennung der Ehe in diesem Land fehlt..

Und das wird so bleiben bis hier die Ehe für Alle geöffnet wird, und selbst dann müssen die Gesetze die andere nationale Ehen und internationale Verbindungen anerkennen auch noch angepaßt werden..

Wer also glaubt mit der Öffnung der Ehe sei der Kampf um Anerkennung beendet, der irrt..


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#10
08.08.2013
14:32:19


(+3, 3 Votes)

Von GeorgB
Antwort zu Kommentar #9 von TheDad


Unsinn, das ist plumpsfalsch.

Zwei deutsche Männer, die z. B. New York heiraten, sind verheiratet, auch wenn sie nach Deutschland zurück kommen. Auch hier in Deutschland gelten sie dann als verheiratet, dürfen z. B. keine weitere Ehe oder eine Lebenspartnerschaft eingehen. Sie sind aber keine Lebenspartner und werden definitiv nicht "automatisch auf den Status Lebenspartnerschaft reduziert."
Jede Behörde entscheidet selbständig nach eigener Prüfung, wie viel Rechte sie den Verheirateten gewährt. Die beiden hätten zwar das Recht, sich in das Lebenspartnerschaftsregister eintragen zu lassen, brauchen es aber nicht. Die Eintragung ist auch nicht konstitutiv.

Das kann man auch alles, rechtlich hervorragend aufbereitet, auf den Seiten des LSVD nachlesen...


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