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  • 06.08.2013           18      Teilen:   |

QueerKon in Dresden

Bundesweites Plenum der Piraten zur Queerpolitik

Artikelbild
Truck beim CSD München 2013: "Piraten denken queer" (Bild: Piratenpartei München)

Am Wochenende des 17./18. August 2013 lädt die Piratenpartei zur "QueerKon" nach Dresden. Das erste bundespolitische Plenum zur Queerpolitik, das zeitgleich mit der inklusionspolitischen "HäkelKon" stattfindet, steht unter dem Motto "Diesseits und Jenseits der Geschlechter- und Bewegungsgrenzen".

"Wir möchten dazu ermuntern, eine queere Sichtweise in sämtlichen Bereichen der Politik zu entwickeln, um die Perspektive von Ausgrenzung hin zur Inklusion zu wechseln und Ansatzpunkte für eine andere Sozial-, Familien-, Bildungs- oder Rentenpolitik zu erarbeiten", heißt es in der Einladung zu der Veranstaltung, die zeitgleich ins Internet übertragen werden soll.

Den Auftakt der "QueerKon" bildet eine Rede zum Thema "Das Selbstverständnis der Piraten als Teil der Regenbogen-Community", gehalten von Herbert Rusche, einst erster offen schwuler Bundestagsabgeordneter der Grünen und heute zweitplatzierter Kandidat auf der hessischen Landesliste der Piratenpartei. Weiterer Höhepunkt ist eine Podiumsdiskussion am Samstag um 11 Uhr u. a. mit Herbert Rusche, der Unternehmerin Anke Domscheit-Berg, dem Queeraten Ali Utlu und der Berliner Bundestagskandidatin Lena Rohrbach.

Insgesamt sind an beiden Tagen Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen mit rund 50 Referierenden geplant. (mize)

Links zum Thema:
» Das Programm der QueerKon und weitere Informationen
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Tags: piraten, piratenpartei, queeraten, queerkon, dresden
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Reaktionen zu "Bundesweites Plenum der Piraten zur Queerpolitik"


 18 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
06.08.2013
12:15:52


(+2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Dann sind wir einmal auf die Ergebnisse gespannt!


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#2
06.08.2013
12:16:26


(-3, 7 Votes)

Von anome


Die Piraten werden trotz der NSA-Affäre, die ja in Grunde ihr Kernthema betrifft, den Einzug in den Bundestag nicht schaffen und ich bin ehrlich gesagt auch ganz froh darüber. Ihre Forderungen sind einfach nur hirnrissig: bedingungsloses Grundeinkommen, Abschaffung des Urheberrechts, Abschaffung der Ehe (was verfassungswidrig wäre) ...


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#3
06.08.2013
12:19:22


(+1, 3 Votes)

Von Sebi


Es wäre schon mal ein riesiger Fortschritt, wenn die Piraten alle Wahlprüfsteine des LSVD positiv beantworten könnten.

So blieben die Piraten u.a. beim Thema Verbot von Umpolungstherapien sehr vage.

Siehe auch:

Link zu www.lsvd.de


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#4
06.08.2013
12:27:53


(-8, 8 Votes)

Von DerUli
Antwort zu Kommentar #2 von anome


Eine Partei, die sich nach Mörder- und Diebesbanden benennt, kann sowieso nicht alle Latten am Zaun haben. Von daher gehören die in die Rubrik "andere".


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#5
06.08.2013
13:52:26


(+4, 6 Votes)

Von Historiker
Antwort zu Kommentar #4 von DerUli


Meinst du die christlichen Parteien?


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#6
06.08.2013
14:23:39


(-4, 6 Votes)

Von DerUli
Antwort zu Kommentar #5 von Historiker


Nein, aber das wusstest Du natürlich, bevor Du die Frage gestellt hast


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#7
06.08.2013
14:54:19


(+2, 4 Votes)
 
#8
06.08.2013
14:57:03


(+2, 4 Votes)
 
#9
06.08.2013
15:11:06


(+2, 2 Votes)

Von sperling
Antwort zu Kommentar #7 von Armin


danke für den link!

leider finde ich aber auch nicht so 100%ig klar, was da steht.

>"Die Piraten setzen sich ein für die vollständige rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft."

was ist mit der eheöffnung? was mit der abschaffung der ehe, von der einmal die rede war? sollen also zwei modelle nebeneinander bestehen bleiben? oder nicht?

>"Die eingetragene Partnerschaft ist für alle Formen der Partnerschaft zu öffnen; Konzepte der Erweiterung der eingetragenen Lebenspartnerschaft zu einer eingetragenen Lebensgemeinschaft auch von mehr als zwei Personen müssen erarbeitet und verwirklicht werden."

prima. das geht meines wissens über das hinaus, was heute bei den grünen und der linken diskutiert wird. oder täusche ich mich?

>"Die eingetragene Lebenspartnerschaft ist angelehnt an das französische PACS-Modell als ziviler Solidarpakt zu gestalten. Dieser zivile Pakt soll eine flexiblere Übertragung von Rechten ermöglichen und vereinfachte und kostengünstigere Auflösungsverfahren sowie die Verlagerung des Vertragsschlusses von der staatlichen auf eine notarielle Ebene erlauben."

ich verstehe nicht ganz, wie das mit der gleichstellung mit der ehe zusammengehen soll. soll diese "flexibilisierung" dann auch auf die ehe ausgeweitet werden?


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#10
06.08.2013
15:39:22


(+5, 5 Votes)

Von abhijay
Aus München (Bayern)
Mitglied seit 17.04.2012
Antwort zu Kommentar #9 von sperling


sperling, ja richtig. das piratenprogramm bzgl. familien/queerpolitik geht in den forderungen weit über grüne und linke positionen hinaus.
die flexibilisierung der lebensgemeinschaften soll natürlich dann auch für heteropaare/ehen gelten.

denn das ist ja der eigentliche punkt der piratenpolitik: der staat soll nicht entscheiden, welche form des zusammenlebens die richtige ist.

essentiell ist für mich die forderung, dass staatliche stellen das geschlecht nicht mehr erfassen sollen. damit erledigen sich 90% aller gleichstellungsfragen auf einen schlag.

und liebes queer.de-team, ich will hier mal danke sagen bei dieser gelegenheit für den sachlichen und neutralen artikel - eine schöne chance mal ganz unideologisch über unsere piraten queerthemen zu diskutieren.

übrigens: alle anderen lgbti*freundlichen parteien - bedient euch gerne daran und übernehmt unsere forderungen. ist mir persönlich völlig schnuppe, WER die sache voranbringt - hauptsache es passiert was.


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