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Da hilft alles Posieren nichts: Lukas sucht seinen Traummann nicht mehr in der Primetime (Bild: RTL)

Wegen schlechter Quoten wird RTL die Kuppelshow "Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?" nicht mehr zur Hauptsendezeit zeigen, sondern am Sonntagnachmittag.

Neue Schlappe für "Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?": Wegen miserabler Einschaltquoten verbannt RTL die Kuppelshow, bei der auch ein schwuler Kandidat dabei ist, von der Hauptsendezeit auf den Sonntagnachmittag.

Die verbleibenden beiden Folgen der siebenteiligen Serie werden an den nächsten beiden Sonntagen jeweils um 14:35 Uhr ausgestrahlt. Damit reagiert der Kölner Privatsender auf die schwache Sehbeteiligung. Während bereits die erste Folge mit 2,2 Millionen Zuschauern schwächelte, sahen letzten Mittwoch nur noch 1,7 Millionen Menschen zu. In der Zielgruppe hatte RTL damit nur noch einen Marktanteil von acht Prozent und damit halb so hoch wie im Durchschnitt. Am Mittwoch erzielte keine einzige RTL-Sendung einen niedrigeren Marktanteil.

Partnersuche am thailändischen Strand

Die Show handelt von vier Müttern, die ihre Söhne verkuppeln wollen. Dabei tritt auch das schwule Stuttgarter Model Lukas mit Mami Birgit an (queer.de berichtete). Die beiden suchen aus acht Bewerbern den Traummann aus. Die Sendung wurde hauptsächlich in Thailand gedreht.

Es ist bereits die zweite Degradierung für die Sendung: Bereits nach zwei Folgen musste "Mama Mia" den Sendeplatz um 20.15 Uhr an "Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika" abgeben und wurde fortan im Anschluss um 21.15 Uhr gezeigt.

Künftig will RTL am Mittwochabend eine Doppelfolge von "Wild Girls" zeigen, das ebenfalls nur schwache Quoten einfährt, aber in der Zielgruppe stets ein bis zwei Prozentpunkte besser abschneidet als "Mama Mia". Diese Reality-Show zeigt zwölf weibliche "Promis", die in der Wüste Namibias gefilmt werden. Dabei tritt auch die österreichische Dragqueen Conchita Wurst an (queer.de berichtete). (dk)

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Mama Mia
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#1 jaykayProfil
  • 09.08.2013, 14:26hKiel
  • +++ [...] Doppelfolge von "Wild Girls" zeigen, das ebenfalls nur schwache Quoten einfährt, aber in der Zielgruppe stets ein bis zwei Prozentpunkte besser abschneidet als "Mama Mia". Diese Reality-Show zeigt zwölf weibliche "Promis", die in der Wüste Namibias gefilmt werden. +++

    Das nennt man dann wohl vom Regen in die Traufe kommen...

    Diese Sendung ist und bleibt ein Unterschichtenformat, egal wie viele Schwule in dieser Scripted-Reality-Show mitspielen.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 MatzeAnonym
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#5 GerhardAnonym