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  • 09.08.2013           5      Teilen:   |

Zu wenig Zuschauer

"Mama Mia" aus der Primetime verbannt

Da hilft alles Posieren nichts: Lukas sucht seinen Traummann nicht mehr in der Primetime - Quelle: RTL
Da hilft alles Posieren nichts: Lukas sucht seinen Traummann nicht mehr in der Primetime (Bild: RTL)

Wegen schlechter Quoten wird RTL die Kuppelshow "Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?" nicht mehr zur Hauptsendezeit zeigen, sondern am Sonntagnachmittag.

Neue Schlappe für "Mama Mia – Wer heiratet meinen Sohn?": Wegen miserabler Einschaltquoten verbannt RTL die Kuppelshow, bei der auch ein schwuler Kandidat dabei ist, von der Hauptsendezeit auf den Sonntagnachmittag.

Die verbleibenden beiden Folgen der siebenteiligen Serie werden an den nächsten beiden Sonntagen jeweils um 14:35 Uhr ausgestrahlt. Damit reagiert der Kölner Privatsender auf die schwache Sehbeteiligung. Während bereits die erste Folge mit 2,2 Millionen Zuschauern schwächelte, sahen letzten Mittwoch nur noch 1,7 Millionen Menschen zu. In der Zielgruppe hatte RTL damit nur noch einen Marktanteil von acht Prozent und damit halb so hoch wie im Durchschnitt. Am Mittwoch erzielte keine einzige RTL-Sendung einen niedrigeren Marktanteil.

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Die Show handelt von vier Müttern, die ihre Söhne verkuppeln wollen. Dabei tritt auch das schwule Stuttgarter Model Lukas mit Mami Birgit an (queer.de berichtete). Die beiden suchen aus acht Bewerbern den Traummann aus. Die Sendung wurde hauptsächlich in Thailand gedreht.

Es ist bereits die zweite Degradierung für die Sendung: Bereits nach zwei Folgen musste "Mama Mia" den Sendeplatz um 20.15 Uhr an "Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika" abgeben und wurde fortan im Anschluss um 21.15 Uhr gezeigt.

Künftig will RTL am Mittwochabend eine Doppelfolge von "Wild Girls" zeigen, das ebenfalls nur schwache Quoten einfährt, aber in der Zielgruppe stets ein bis zwei Prozentpunkte besser abschneidet als "Mama Mia". Diese Reality-Show zeigt zwölf weibliche "Promis", die in der Wüste Namibias gefilmt werden. Dabei tritt auch die österreichische Dragqueen Conchita Wurst an (queer.de berichtete). (dk)

Mehr zum Thema:
» Mama Mia: Schwule daten anders (04.07.13)
» Schwul-lesbische TV-Tipps auf queer.de
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Mama Mia

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Tags: rtl, mama mia, einschaltquoten
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Reaktionen zu ""Mama Mia" aus der Primetime verbannt"


 5 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
09.08.2013
14:26:11


(+4, 6 Votes)

Von jaykay
Aus Kiel (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 02.06.2013


+++ [...] Doppelfolge von "Wild Girls" zeigen, das ebenfalls nur schwache Quoten einfährt, aber in der Zielgruppe stets ein bis zwei Prozentpunkte besser abschneidet als "Mama Mia". Diese Reality-Show zeigt zwölf weibliche "Promis", die in der Wüste Namibias gefilmt werden. +++

Das nennt man dann wohl vom Regen in die Traufe kommen...

Diese Sendung ist und bleibt ein Unterschichtenformat, egal wie viele Schwule in dieser Scripted-Reality-Show mitspielen.


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#2
09.08.2013
17:57:58


(0, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Die erste wird auch die letzte Staffel sein!


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#3
09.08.2013
18:51:33


(+1, 5 Votes)

Von Matze


Schade, wir wollen doch sehen, von wem der sexy Blondi flachgelegt wird.


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#4
10.08.2013
08:37:20


(+2, 4 Votes)

Von Alte Tunte


SInd eigentlich 90 Prozent des Kommerzfernsehens Müll? Oder 95?


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#5
10.08.2013
09:44:31


(-3, 3 Votes)

Von Gerhard
Antwort zu Kommentar #4 von Alte Tunte


Mit Arte und 3sat zusammen 100 %
:D


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