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Türkiyemspor Berlin ist der bekannteste deutsche Migrantenverein und das Aushängeschild der türkischen Gemeinschaft in Berlin

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ist neuer Trikotsponsor des Fußballvereins Türkiyemspor Berlin 1978. Die dritte Herrenmannschaft des Vereins trägt die LSVD-Trikots zum Saisonstart am kommenden Sonntag in der Kreisklasse beim Heimspiel gegen den SC Charlottenburg.

Der 1978 gegründete Migranten-Sportverein hat sich bereits mehrfach mit gesellschaftlichen Projekten für die Rechte von Schwulen und Lesben engagiert. So erhielt er 2009 eine Auszeichnung des schwulen Anti-Gewalt-Projekts Maneo (queer.de berichtete). Zuletzt geriet der Club in finanzielle Schwierigkeiten.

"Trotz Insolvenzverfahren starten wir mit drei Männermannschaften in die Saison. Wir danken dem Lesben- und Schwulenverband für das Trikotsponsoring", erklärte Mete Sener, der erste Vorsitzende des Sporvereins. "Unsere Spieler tragen mit großem Stolz das LSVD-Logo auf der Brust. Türkiyemspor möchte mit dem Logo ein gesellschaftliches Zeichen im sportlichen Alltag setzen."

Bodo Mende vom LSVD Berlin-Brandenburg würdigte Türkiyemspor als einen "unserer engsten Kooperationspartner", der deutschlandweit zu den engagiertesten Fußballvereinen im Kampf gegen Homophobie gehöre. "Wir drücken unserem Team die Daumen, dass der Aufstieg klappt", so Mende. (pm/dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 12.08.2013, 15:56h
  • Vor allem ist das ein klares Zeichen gegen den grassierenden Rassismus in der vorurteilsbereiten Schwulen-Szene. Solidarisch mit Migranten gegen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie - super! (Nix zu meckern, werter LSVD)
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#3 SebiAnonym
#4 HugoAnonym
  • 12.08.2013, 20:35h
  • Das ist ein richtiges Zeichen für Integration, es zeigt das nicht alle Gläubigen fundamentalisten sind.
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#5 CHEppingProfil
  • 12.08.2013, 23:05h Berlin

  • Und es zeigt, dass anders als man es bei vielen Kommentaren auf queer.de vermuten könnte auch viele queere Menschen gibt die keine verkackten rassist_innen sind.
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#6 Harry1972Profil
  • 13.08.2013, 00:30hBad Oeynhausen
  • Ein Lichtblick!
    Dieser Sportverein hätte den Integrationsbambi damals verdient gehabt und nicht dieser unsägliche Penner.
    Ich hoffe, der Verein findet noch mehr Unterstützer.
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#7 sperlingAnonym
#8 FOX-NewsAnonym
#9 HugoAnonym
  • 13.08.2013, 20:33h
  • Antwort auf #7 von sperling
  • Hallo,
    eine Menge.
    "Der 1978 gegründete Migranten-Sportverein hat sich bereits mehrfach mit gesellschaftlichen Projekten für die Rechte von Schwulen und Lesben engagiert. So erhielt er 2009 eine Auszeichnung des schwulen Anti-Gewalt-Projekts Maneo (queer.de berichtete)."
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#10 TheDad
  • 13.08.2013, 21:07h
  • Antwort auf #9 von Hugo
  • WO GENAU steckt da Deiner Meinung nach GLAUBEN drin ?

    Bloß weil der Verein von Migranten gegründet wurde sagt das noch lange nichts über deren Glauben/Religion aus..

    Es gibt jede Menge Kurden in Deutschland die christlichen Glaubens sind, oder gar keiner Religion angehören..

    Die Vereinsgründung erfolgte damals aus der Erfahrung heraus das die Kinder der Migranten in anderen Vereinen nicht gern gesehen wurden, und viele sogar gemobbt..
    Daher erklärt sich auch das Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und für Integration..
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