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  • 13.08.2013               Teilen:   |

Trend-Design vorm Fenster

Rollos fürs schwule Wohnvergnügen

Artikelbild
Rollos sparen Platz und sind stylisch (Bild: VELUX®)

Die eigenen vier Wände sind für viele Modewusste die Visitenkarte. Es wird Zeit, Omas angestaubte Vorhänge oder die sterile Jalousie endlich wegzuwerfen!

Schon die alten Ägypter fertigten in ihren Häusern Schilf-Rollos an, um für Privatsphäre zu sorgen und die sengende Hitze draußen zu halten. Heute bestehen Rollos meist aus anderen Stoffen – trotz ihres Alters gelten sie unter Innenarchitekten inzwischen aber wieder als moderner Raumakzent, mit dem kein Vorhang mithalten kann.

Was sind Rollos? Dieses Wort bezeichnet jeden Sichtschutz, der an Fenstern oder Glastüren direkt angebracht ist. Meist bestehen Rollos aus einem rechteckigen Stoff, der durch Hochziehen oder Aufrollen geöffnet werden kann. Großstädter auf wenig Raum haben sie wieder populär gemacht – immerhin macht das Rollo anders als der Vorhang Räume nicht noch kleiner, da es direkt am Fenster befestigt wird. Es gibt verschiedenste Arten: Manche dunkeln den Raum perfekt ab, andere sorgen lediglich für Privatsphäre, wieder andere haben als einzige Aufgabe, nervende Insekten nicht in die eigenen vier Wände zu lassen.

Innenarchitekten argumentieren, dass Rollos Räume nicht so "erschlagen" wie Vorhänge, die voluminös vor dem Fenster liegen. Sie sind zudem flexibler, da man etwa nur den Teil des Fensters blockieren kann, durch den gerade die Sonne oder der neugierige Nachbar starrt. Besonders praktisch ist dabei ein elektronisches Rollo im Schlafzimmer: Hier muss man ja des öfteren spontan für Privatsphäre sorgen…

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Große Auswahl an Rollos

Zudem gibt es in Deutschland bereits eine sehr große Auswahl an Designer-Rollos, die jeden Geschmack ansprechen. Wie wäre es etwa mit einem bunten Regenbogen-Rollo oder etwas Blumigem? Oder vielleicht doch lieber einen Sichtschutz, der ausschaut wie eine Tapete aus den 1970er Jahren?

Viele deutsche Händler haben sich inzwischen auf diesen neuen Trend spezialisiert. Ein Interessent braucht sich dabei diese großen Stoffteile nicht selbst einzubauen. Ein Händler des Vertrauens besucht – wenn gewünscht – vor dem Einbau die eigene Wohnung und vermisst sämtliche Fenster. Anders als bei Vorhängen fallen hier nämlich falsche Größen sofort auf. Der Einbau der meisten Produkte geht dann in Minuten vonstatten, außer natürlich bei nicht-rechteckigen Fenstern oder Sondergrößen.

Bislang haben wir noch niemanden getroffen, der nach dem Einbau eines Rollos wehmütig an alte Zeiten zurückdenkt – und sei es nur deshalb, weil man dann nicht mehr über den Vorhang stolpert… (cw)

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Tags: rollos
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