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Die "Berliner Erklärung - Gemeinsam gegen Homophobie. Für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport" wurde am 17. Juli 2013 in Berlin vorgestellt (Bild: Sabine Hauf/Bundesstiftung Magnus Hirschfeld)

Anfang August haben auch der FSV Frankfurt 1899, der Hamburger Sport-Verein (HSV) sowie der 1. FSV Mainz 05 die "Berliner Erklärung" gegen Homophobie im Sport unterzeichnet. Dies teilte die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mit, die den Appell im Rahmen der Initiative "Fußball für Vielfalt" initiiert hatte. Fortuna Düsseldorf und der 1. FC Köln hätten darüber hinaus die Unterzeichnung angekündigt.

Die "Berliner Erklärung" fordert ein "aktives Vorgehen gegen Homophobie auf allen Ebenen des Sports" (queer.de berichtete). Wörtlich heißt es in dem Appell: "Wir unterstützen Maßnahmen zur Förderung eines vorurteilsfreien Klimas sowie zur Schaffung einer Kultur gelebter Vielfalt auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung und Achtung." Um diese möglichst adressatengerecht anbieten zu können, seien empirisch belastbare Daten zur Homophobie im Sport "unabdingbar".

Zu den Erstunterzeichnern gehörten neben Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) u.a. auch DFB-Chef Wolfgang Niersbach sowie die Präsidenten von FC Bayern und Werder Bremen Uli Hoeneß und Klaus-Dieter Fischer. Nach der Vorstellung der Initiative am 17. Juli in Berlin hatten mehrere Bundesliga-Vereine kritisiert, nicht vorab als Unterstützer angefragt worden zu sein (queer.de berichtete).