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Udo Walz outet sich mit anderen Promis als Fan der Kanzlerin

Der schwule Starfrisör Udo Walz engagiert sich im Wahlkampf für die Kanzlerin: Er glaubt, dass Deutschland ohne Angela Merkel an Stabilität verliert.

Der 69-Jährige erscheint in der Promi-Werbekampagne der CDU, in der (meist ältere) Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Sport und TV für "Mutti" werben. Das sagt Udo über Angie:

Die CDU und Deutschland ohne Angela Merkel? Ich stehe hinter Ihr, Sie verfügt über die Kraft und Stärke, die Deutschland weiterhin benötigt, um stabil und führend zu bleiben.

Walz ist seit 2005 Mitglied der Berliner CDU. Zu dieser Zeit war er als Gegner von eingetragenen Partnerschaften voll auf Parteilinie. Damals sagte er etwa: "Auch wenn ich mir jetzt Feinde schaffe: Ich finde, zwei Männer können nicht heiraten. Heiraten hat ja auch mit Kindern und mit Fortpflanzung zu tun". 2008 kam dann die 180-Grad-Wendung, als Walz selbst eine Lebenspartnerschaftsurkunde unterschrieb. Grund: die selige Steuerersparnis (queer.de berichtete).

In der Werbekampagne schwärmen noch zwei weitere Schwule für Angie: Der frühere "Tagesschau"-Sprecher Wilhelm Wieben findet, dass Merkel "unser Land besonnen und umsichtig regiert". Und Modemacher Wolfgang Joop lobt, dass die Angebetete als Mensch und Kanzlerin ein Deutschland repräsentiere, "in dem man gern zuhause ist".

Bei der CDU-Kampagne sind auch andere alte Bekannte dabei, die schon wiederholt für die Christdemokraten geworben haben. Dazu zählen auch Befürworter der Gleichstellung von Schwulen und Lesben wie "Hitparaden"-Opa Dieter Thomas Heck oder TV-Veteranin Uschi Glas. Heck unterstützt etwa seit Jahren, dass Homosexuelle im Grundgesetz geschützt werden (queer.de berichtete). Glas hat sich bereits 2004 im queer.de-Interview für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben im Adoptionsrecht ausgesprochen. (dk)



#1 Ber-NieAnonym
  • 20.08.2013, 13:54h
  • Das alles ist wohl eine Frage der Intelligenz.
    Udo Walz hat mit seinen Äußerungen in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass er nicht in der Lage ist, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu erkennen.
    Es sollte sich besser auf seinen Beruf als Frisör konzentrieren...
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#2 reiserobbyEhemaliges Profil
#3 m123Anonym
  • 20.08.2013, 14:19h
  • Marie-Laurence Jungfleisch, die junge Hochspringerin, ist angeblich auch "für Angela Merkel". Mit foglender Begründung:

    "Mir imponiert es, wie Angela Merkel sich in der Weltpolitik für Toleranz und Menschenwürde einsetzt."

    Alter, wie die Merkel den Leuten ins Gehirn geschissen hat und die einfach das glauben was Angela Merkel von sich gibt und nicht auf die Handlungen von Angela Merkel schauen.

    Abgesehen davon macht die CDU jetzt einen personenwahlkampf "Ich stimme für Angela Merkel" und nicht "Ich stimme für die CDU". Die CDU hat nämlich keine konkreten Inhalte, die sie dem Wähler anbietet, außer ein verstaubtes Familienbild aus den 50er Jahren.
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#4 PolitikAnonym
  • 20.08.2013, 14:26h

  • Es ist absolut falsch, wenn A. gewählt würde. Das Thema Homorechte ist nicht ihre Stärke wenn nur Ignoranz oder Zwang. Politisch ruiniert sie die Wirtschaft mit Ausnahme Eliten. Fast 100 % Inflation, wenig feste Verhältnisse, CDU ist Ausbeutung, extreme gesellschaftliche Unterschiede. Nur Quatschen. Zynisch. Verdümmung des Volkes. Konflikte und Krisen. Greece Hass. Gier nach Macht mit Gewalt. Ohne Bruderschaft mit Westen. Egoismus. Mehr als Quatschen gibt es nichts. Nur naive Dorfleute wählen A. Sie will alle küssen Sarkozy, Obama. Warum? Alle wählen SPD und Grünen. Oder DM. Oschi ohne westliche Hinblicke.
    Ihre Politik ist agressiv und billig. Nur SPD mit Grünen.
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#5 MethodeAnonym
  • 20.08.2013, 14:33h

  • A.ist absolut falsch für Politik und Wirtschaft. Mit Sarkozy hat sie ab bis
    100 % Inflation gemacht. Was auch fatale Krisen verursacht hat wie Greece. Es gibt auch weniger Spaßgesellschaft aber mehr nur Eliten Promispolitik mit Quatschen und Verdümmung des Volkes.
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#6 GeorgB
  • 20.08.2013, 14:36h
  • Wie meinte einst Mary: Das kommt von dem billigen Haarfärbemittel. Das frisst sich durch.
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#7 TheDad
  • 20.08.2013, 14:48h
  • Antwort auf #3 von m123
  • ""Abgesehen davon macht die CDU jetzt einen personenwahlkampf "Ich stimme für Angela Merkel" und nicht "Ich stimme für die CDU""..

    Das war schon immer so..

    Schon zu Adenauers Zeiten wurde dem Wähler weißgemacht er wähle Stabilität wenn er Adenauer wähle, und unterschlug seitdem immer das der Wähler den Kanzler gar nicht wählen kann..

    Auch solche Plakate mit solchen Aussagen wie die von Walz sind nichts Neues..

    Der spätere Literaturnobelpreisträger Gras warb in der Kampagne 1969 "Willi wählen"..

    Das fatale an solchen Aussagen wie der von Walz ist es aber, das sie gleichzeitig verschleiern das die "erwünschte" Kontinuität in der Politik der Todfeind der Demokratie ist..
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#8 jarjarAnonym
  • 20.08.2013, 14:53h

  • Ich hasse es wenn Prominente meinen die Leute beeinflußen zu müssen. Egal ob udo walz fuer die cdu oder peter maffay für die spd oder der osterhase für die alternative für deutschland. Zu sagen: geht zur wahl, ist ok. Aber jeder wähler sollte sich sein eigenes bild machen und nicht partei xy wählen weil irgendein promi das auch tut.
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#9 relativAnonym
  • 20.08.2013, 14:57h

  • A. ist absolut falsch. Sie schafft manches in Berlin nicht. Abhängig vom Sure Ober sogar geleitet von Sure Ober ohne ganz allgemein deutsche Gleichgewicht. Falsche Projekte ohne Ergebnis Stuttgart 21 oder Transrapid. Teure Projekte in der Wirtschaft ohne Umsetzung. Fehlendes Engagement in vielen Bereichen außer Eliten Promisbereich. Geleitete Marionette
    vom Dorf ohne Westen Fingerspitzengefühlmerkmale. Rassistisch und egoistisch maybe falsches Wort oder nicht. Kreatur. Machtgierig nicht vielfältig. Diktatorisch und kindisch. Ätzend für Westen. Alle wählen SPD mit Grünen für Gleichheit und Wiederaufbau.
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#10 Lars3110
  • 20.08.2013, 15:03h
  • Passt doch!
    Den Herrn Walz finde ich auch unsympathisch.

    Auch einer, dem man links und rechts in die Fresse hauen kann und er sich noch dafür bedankt (z.B. mit einer Papst-Audienz und eben ein Bekenntnis zu Merkel)

    Ist aber logisch, alles andere wäre am Geldbeutel spürbar!
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