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Kommentare zu:
Russland: Keine Anklage gegen Neonazis


#1 reiserobbyEhemaliges Profil
#2 potemkinAnonym
  • 25.08.2013, 13:44h
  • "Früher haben mich die Leute als Skinhead angesehen, der Hitler unterstützt. Nun, wo ich gegen Pädophile ankämpfe, ist alles in Ordnung", sagte Martsinkewisch kürzlich."

    Paradigmenwechsel: Jugendkultur für Zar Putin

    www.queer.de/detail.php?article_id=19885&antwort_zeigen=
    ja#c3


    "Als Unternehmen mit russischen Wurzeln, europäischer Ausrichtung und deutschem Firmensitz sehen wir uns gefragt, den interkulturellen Dialog zwischen den Menschen und Nationen aktiv zu unterstützen. Wir agieren an der Nahtstelle zwischen Russland und Deutschland und setzen uns dafür ein, dass aus der russisch-deutschen Beziehung neue Energien entstehen.

    Durch eine Vielzahl von Projekten im sozial-kulturellen Bereich bieten wir diesem Austausch eine Plattform, um das gegenseitige Verständnis der Kulturen füreinander und die Verbindungen der Menschen untereinander zu stärken.

    www.gazprom-germania.de/engagement.html

    Die Russische Filmwoche in Berlin wird von der russischen Generaldirektion für internationale Filmfeste Interfest in Kooperation mit der Berliner Agentur Interkultura Kommunikation und mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums der Russischen Föderation und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin veranstaltet.
    Das Festival steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Vladimir M. Grinin.

    Auch in diesem Jahr ist Hauptförderer die GAZPROM Germania GmbH, die dem Festival seit seinen Anfängen ein zuverlässiger Partner ist.

    www.russische-filmwoche.de/
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#3 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 25.08.2013, 13:57h
  • Die Bilder sind schon grausam aber wie ist es für einen 12-jährigen, der am Anfang seiner Pubertät so übel erniedrigt wird. So banal und dümmlich die Hetze der Putin-Treuen sind, so grausam sind die Übergriffe auf die Jugendlichen. Was braucht es an Dummheit und Grausamkeit einen 12-jährigen zu mißhandeln und das als Kampf gegen Pädophilie zu rechtfertigen. Wenn Haß und Dummheit zusammen kommen wird es gefährlich. Also bitte, kommt nächsten Samstag zur Demo nach Berlin. Mehr Infos unter:
    www.enough-is-enough.eu/index.html

    Zumindest ein kleines Zeichen setzen!
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#4 ZerhackstückenAnonym
  • 25.08.2013, 14:07h
  • Antwort auf #2 von potemkin
  • Da kann man schätzen, wieviel russische Mafia-Kohle in der Hauptstadt Berlin unterwegs ist.

    Völlig ungestört können dort, unter Mithilfe deutscher Kultur-, Polit- und Wirtschaftseliten, offizielle und offiziöse Agenten aus Zar Putins Reich satuiert die situierte Nummer einer culture class mit sophisticated people abziehen.
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#5 Monster_BabyEhemaliges Profil
#7 DemonstrierenAnonym
  • 25.08.2013, 14:28h
  • Antwort auf #5 von Monster_Baby
  • wollen ohne die knallharten materiellen Interessen offenzulegen, die sich hinter dem aktuell in Russland verfolgten Herrschafts- und Ausbeutungsmodell der Ton angebenden Kapitale im globalen Szenario verschärfter Konkurrenz um Weltmarktanteile verbergen?

    Geht es zynischer, irrelevanter und mehr daneben?
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#8 -hw-Anonym
#9 Monster_BabyEhemaliges Profil
#10 Monster_BabyEhemaliges Profil
#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.08.2013, 15:10h
  • Man stelle sich einmal die Jagdszenen, welche zur Zeit in Rußland gang und gäbe sind, hier bei uns in Deutschland vor!
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#12 Hemez
  • 25.08.2013, 15:26h
  • Es gibt ja gerade reichlich Diskussionen über die Vergleiche von Russland mit Nazi-Deutschland und Putin mit Hitler.

    Wenn ein Staat Neonazi-Gruppen als selbsternannte Hilfssheriffs duldet, dann ist dieser Vergleich absolut gerechtfertigt. Deutlicher geht es ja gar nicht mehr.

    Es ist wirklich Schade, denn Russland ist an sich ein großartiges Land mit einer reichen Kultur und Tradition. Und das alles geht jetzt den Bach runter.
    Auch hier passt wieder der Vergleich zu Nazi-Deutschland.
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#13 DemonstrierenAnonym
#14 SoleilProfil
#15 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 25.08.2013, 16:21h
  • Antwort auf #13 von Demonstrieren
  • Glückwunsch, dann bist du etwas schneller. Ich habe es eben nicht gechekt. Aber im Vergleich zum eigentlichen Thema sind das Luxusproblemchen. Schließlich verstehe ich es so, dass wir, trotz der Mißverständisse, gegen homophobe Gewalt sind - und darauf kommt es an. Also, nächsten Samstag hätten wir eine Chance die virtuelle Wut auf die Straße zu bringen und dem ganzen ein Gesicht zu geben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 HugoAnonym
  • 25.08.2013, 16:56h
  • Das beste Beispiel, das der russische staat faschistisch ist.
    Ich hab den Beitrag gar nicht zu Ende gelesen, da wird mir Angst und Bange zu was der Mensch fähig ist.
    Wenn mir Außerirdische begegnen würden, würde ich mich schämen. ein mensch zu sein.
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#17 NederlandseJongeAnonym
  • 25.08.2013, 17:40h
  • Erinnert mich ein wenig an den Umgang mit Naziterror in den Jahren seit der Wiedervereinigung in der BRD. Verharmlosen, Vertuschen, Verleugnen, den Opfern die schuld geben und gegen die Opfer ermitteln (siehe NSU) und an diesem Vorgehen hat sich bis heute nichts geändert. Es geht sogar soweit das Politiker und Polizisten noch Öl ins Feuer gießen.

    Jüngste Beispiele: Berlin Hellersdorf und das Liebknecht-Haus sowie das von Sinti/Roma bewohnte Haus in Duisburg-Rheinhausen.

    Da kommt keiner auf die Idee mal gegen die Nazis vorzugehen, dafür aber gegen die friedlichen Gegendemonstranten und gegen berichtende Journalisten!

    Also kein Phänomen Russlands, in der BRD sieht es nicht anders aus.
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#18 HugoAnonym
#19 Kurt-FLAnonym
  • 25.08.2013, 18:05h
  • "Sein Vater ... ist Leiter der Rechtsabteilung der regionalen Verwaltung, Razinskys Mutter eine einflussreiche Richterin."
    Wen wundert es dass die Ermittlungen eingestellt wurden wenn der Täter in diesem korrupten und homophoben Land solche Eltern hat?
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#20 stephan
  • 25.08.2013, 18:29h
  • Wer immer noch Zweifel hatte - in dieser Forum wohl ohnehin niemand - dass Russland auf dem Weg in die Diktatur und in den Faschismus ist, der findet hierin einen erneuten Beleg für die Richtigkeit der These.

    Ganz am Anfang des NS-Regimes bestand der Terror gegen Juden, politisch Andersdenkende, Homosexuelle gerade auch darin, dass sie sich nicht gegen die unzähligen Angriffe des SA-Pöbels wehren konnten, dass Verfahren gegen die SA-Schläger kurzerhand nicht weiter verfolgt wurden. Brauchen wir noch mehr Parallelen?

    Seb. Haffner definiert Faschismus als 'Oberklassen'-Herrschaft, abgesichert durch künstlich erzeugte Massenbegeisterung. Zur Massenbegeisterung benutzt Putin den Schulterschluss mit der russ.-orthodoxen Popen-Clique in der Verfolgung, Drangsalierung, Entrechtung von LGBTIs.

    Wie weit sich Russland von der Zivilisation und der Rechtsstaatlichkeit entfernt hat zeigt erneut dieser Artikel!

    Was können wir dagegen setzen? Wie können wir LGBTIs in Russland und den anderen Verfolgerstaaten im Osten effektiv unterstützen? Wie bringen wir Merkel und Westerwelle dazu, eindeutig zu protestieren?
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#21 Roman BolligerAnonym
  • 25.08.2013, 18:30h
  • Putin und Kyrill wollen die Jugend schützen, angeblich. Was machen sie? Das Gegenteil. Sie verführen die russische Jugend zu Hass, Boshaftigkeit, Unmenschlichkeit, Verbrechen und bald Mord. So schäbig sieht Russlands Zukunft aus?
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#22 imperiumAnonym
  • 25.08.2013, 18:56h
  • Zu Zar Putins imperialer Bevölkerungspolitik und seinen Problemen mit der Bevölkerungsdichte:

    Russland will mit Prämien Siedler nach Birobidschan locken.
    Der Oblast an der Grenze zu China wurde 1934 als autonomes jüdisches Gebiet ausgewiesen.

    www.heise.de/tp/blogs/8/154828

    Die ersten Sanktionen für homosexuelle Beziehungen wurden 1716 von Peter dem Großen in der russischen Armee in Form einer Leibesstrafe und im Falle einer Vergewaltigung desselben Geschlechtes in Form der Verbannung eingeführt. Unter dem russischen Adel des 18. Jahrhunderts war gleichgeschlechtlicher Sex ziemlich verbreitet.
    Im 19. Jahrhundert, mit intensiver werdenden russisch-europäischen Beziehungen, erfuhren die Russen, dass in anderen Ländern Homosexualität häufig als ein Frevel wahrgenommen wurde.
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#23 woandersAnonym
  • 25.08.2013, 19:44h
  • Antwort auf #22 von imperium
  • Hetze als Ablenkung

    Im Dezember 2010 starb bei einem Straßenkampf mit jungen Männern aus einer russischen Kaukasusrepublik ein Moskauer Fußballfan. Tagelange Proteste von radikalen Fußballfans und ihren Sympathisanten folgten. Die Staatsführung unternahm nichts, was die Spannungen hätte entschärfen können. Meldungen über getötete Menschen kaukasischen Aussehens, so ein russischer Begriff, gibt es seitdem immer wieder.

    Die jüngste homophobe Gesetzgebung gegen Schwule und Lesben in Russland speist sich aus der gleichen Quelle, der Angst vor dem Fremden und Anderen. Die Kampagne gegen Migranten allein auf die Septemberwahlen zu reduzieren, greife daher zu kurz, sagt Tanja Lokschina. Wir müssen beachten, dass die Beliebtheit des Präsidenten Wladimir Putin und des Kremls fällt. Und diese kritische Stimmung in der Bevölkerung wird kanalisiert. Sie soll sich gegen alles andere richten, analysiert die Menschenrechtsaktivistin. Die Migranten sind ein leichtes Opfer.

    Dabei könne der Kreml die Folgen der Aktion nicht kontrollieren, warnt Lokschina. Gewaltbereite Ausländerhasser hören hin und warten, bis sie freie Hand bekommen. Am Beispiel von Homosexuellen ist es deutlich. Die Gewalt gegen sie nimmt zu.

    www.fr-online.de/politik/russland-hetze-als-ablenkung,147259
    6,24104816.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 SebiAnonym
  • 25.08.2013, 20:17h
  • Die Jagd ist eröffnet...

    Und da sollen auch noch Olympische Spiele stattfinden...
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#25 goddamn liberalAnonym
  • 25.08.2013, 21:18h
  • "Anführer von "Occupy Gerontophilia" ist der erst 16-Jährige Nationalist Philip Razinsky, der sich selbst den Nachnamen Dönitz (nach Karl Dönitz) gegeben hat."

    Es ist wie bei den Deutschen: Der Weg von der Auslöschung anderer zur Selbstauslöschung ist nicht weit.

    23 Millionen tote Sowjetbürger sind vergessen.

    Der russische Nihilismus ist wiederauferstanden. Man verfolgt im Namen von Nazis als potenzielles Naziopfer potenzielle Naziopfer.
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#26 timpa354Ehemaliges Profil
  • 25.08.2013, 22:57h
  • Apparatschiks immer noch am werk, hat sich nichts verändert in Russland, heisst noch mal 500 Jahre bis zur Zivilisation, sind halt versoffene Bauern.Was macht dieses Kind jetzt zum Schwulen? Das er als einziger einen vernünftigen Haarschnitt hat ,im Gegensatz zu den Läusekahlrasur Frisuren der anderen?
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#27 abcgastAnonym
  • 26.08.2013, 08:49h

  • Man kann nur hoffen, dass der Hass, den in diesem Land einige schüren, möglichst schnell auf sie zurück schlägt. Möglichst ohne die Geschehnisse von vor 65 Jahren.
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#28 AdamAnonym
  • 26.08.2013, 10:17h
  • hier mit beweißt Russland nur wieder mal das sie die Rechtsstaatlichkeit komplett abgelegt haben !!!

    Es Sollte endlich mal seiten unserer Regierung was passieren mal ein Richtige Statement aber nein wird nicht kommen den in geheime wünscht sich das CDU gezoggs ja das gleiche !!!!
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#30 LomonossowAnonym
  • 26.08.2013, 13:29h
  • Antwort auf #4 von Zerhackstücken
  • Zerhackstücken? Säuberungen? Einschüchterungen? Mafia-Kohle?

    "Dem intellektuellen Zentrum Russlands droht der Garaus
    [...]
    Die Russische Akademie der Wissenschaften besitzt viele teure Grundstücke und historisch wertvolle Immobilien in den Stadtzentren Russlands. In Moskau ist bereits die Umsiedlung einzelner Institute an den Moskauer Stadtrand im Gespräch. Kritiker befürchten, dass es unweigerlich wieder zu Korruption kommen werde, wenn die neue Kontrollbehörde wertvolle Grundstücke verkaufen sollte."

    www.heise.de/tp/artikel/39/39768/1.html
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#31 iskraAnonym
#32 potemkins wichteAnonym
#33 -hw-Anonym

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