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  • 29. August 2013, noch kein Kommentar

Szene aus dem Film "God Loves Uganda"

Das Internationale Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte (NIHRFF), das vom 2. bis zum 9. Oktober zum achten Mal veranstaltet wird, hat dieses Jahr erstmals einen eigenen Schwerpunkt zu Lesben- und Schwulenrechten.

Anlass des Schwerpunktes ist die Verleihung des Internationalen Menschenrechtspreises der
Stadt Nürnberg an die ugandische Homo-Aktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera (queer.de berichtete). Ihr zu Ehren zeigt das NIHRFF eine Reihe von Langfilmen und ein eigenes Kurzfilmprogramm zum Thema.

Das Festival widmet sich unter anderem der Situation von Homosexuellen in den USA, Uganda, Kambodscha, Russland, Schweden, Belgien, der Türkei, Indien und dem Iran. "Bei all den erschreckenden Beispielen für die Diskriminierung und Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität wollen wir mit unserem Schwerpunkt ein starkes Zeichen für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender setzen", erklärte Festivalleiterin Andrea Kuhn.

Als Deutschlandpremiere bringt Regisseur Roger Ross Williams seinen Film "God Loves Uganda" nach Nürnberg. Filmemacher Sridhar Rangayan zeigt mit "Breaking Free" seine neueste Dokumentation zum Leben von Lesben und Schwulen in Indien. Sie ist immer noch in der Entstehung. Besonders stolz sind die Veranstalter über den Beitrag "Facing Mirrors" aus dem Iran, der von einem Transmann handelt.

Das Internationale Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte ist das größte seiner Art in Deutschland und findet seit 1999 im zweijährlichen Rhythmus statt. (pm/dk)

Youtube | Trailer für "God Loves Uganda"