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Kampfsport

Schwule im Boxring


Beim Boxsport geht es nicht alleine darum, sich verteidigen zu können, sondern auch um Kondition und geistige Kraft (Bild: U.S. Army / flickr / by 2.0)

Boxen stärkt den ganzen Körper und fördert zugleich die innere Ruhe. Es lohnt sich, diesen Sport einmal auszuprobieren.

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Es gibt eine Vielzahl von Sportarten, die nicht nur den Körper fit halten, sondern auch den Geist und einen zudem in eine gewisse Gemeinschaft einführen. Wichtig ist nur, dass jede Person eine Sportart für sich findet und mitunter auch die Chance nutzt, an einem Probetraining teilzunehmen. Informationen finden sich zum einen in den Vereinen vor Ort und auch im Internet.

Einer steigenden Nachfrage bei Frauen und bei Männern erfreut sich das Boxen, denn hierbei wird der ganze Körper gefordert. Das Coming-out des puertoricanschen Profi-Boxer Orlando Cruz im Herbst des vergangenen Jahres (queer.de berichtete) hat auch in der schwulen Szene für ein erhöhtes Interesse gesorgt.

Es geht bei diesem Sport nicht alleine darum, sich verteidigen zu können, sondern auch um die Kondition und um die geistige Kraft. Finde Boxclan auf Google+ und nutze diese Informationen entsprechend. In den meisten deutschen Städten gibt es solche Vereine und Clans, an denen Personen noch teilnehmen können. Hier trainieren alle Mitglieder zusammen und je nach Gewichtsklasse gibt es auch Wettkämpfe.

Zu beachten sind nicht nur die Trainingszeiten für Anfänger, sondern auch die Kosten und der Ansprechpartner, an welchen man sich wenden sollte.

Wieder zur inneren Ruhe finden


Strenge Schutzvorschriften wie 10-Unzen-Handschuhe und Kopfschutz senken das Gesundheitsrisiko beim Boxen (Bild: 53924071@N06 / flickr / by-sa 2.0)

Boxen stärkt den ganzen Körper, denn beim Training werden zum einen die Muskeln beansprucht, aber es folgt auch ein Ausdauertraining, damit man im Ring auch schnell genug ausweichen kann. Die meisten können beim Training richtig entspannen und vergessen in dieser Zeit auch mögliche Sorgen. Es geht daher nicht alleine um den sportlichen Aspekt, sondern auch um die innere Ruhe, zu welcher Boxer finden können. Dieses entspannte Gefühl ist auch vor einem Kampf wichtig, denn in diesen Minuten sammelt man sich im Regelfall noch einmal.

Neben einem Training in einer großen Gruppe kann es zu Beginn sinnvoll sein, einen Personal Trainer zu engagieren. Dieser kümmert sich alleine um eine Person und geht dabei auf deren Wünsche ein. Es kommt nicht nur zu einem schnellen Fortschritt, sondern die Personal Trainer gehen auch auf das Training des Körpers ein, zeigen etwa Entspannungsübungen, die einen wieder runter und zur Ruhe bringen können.

Fakt ist, dass es sich lohnen kann, einmal einen solchen Sport auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Zudem bieten die Vereine mitunter auch verschiedene Variationen des Boxens an. Offene Fragen werden in einem Training vor Ort geklärt und in der ersten Stunde folgt erst einmal eine Einführung.