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  • 30.08.2013               Teilen:   |

Event-Marathon

2. Hirschfeld-Tage finden in NRW statt

Artikelbild
Namensgeber der Hirschfeld-Tage ist der Sexualreformer und Gründer der ersten deutschen Homosexuellenbewegung Dr. Magnus Hirschfeld (1868-1935)

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und die Arcus-Stiftung veranstalten vom 6. April bis 17. Mai 2014 die 2. Hirschfeld-Tage. Bis 30. September 2013 können Projektvorschläge eingereicht werden.

Über 50 Veranstaltungen in einem Zeitraum von knapp sechs Wochen – dies sind die Planungen für die zweiten Hirschfeld-Tage, die vom 6. April bis zum 17. Mai 2014 erstmals in Nordrhein-Westfalen stattfinden sollen. Die zweijährliche Event-Reihe soll an ihren Namensgeber Magnus Hirschfeld und an weitere Menschen erinnern, die sich für die Emanzipation von Lesben, Schwulen, Trans* und Intersexuellen in Deutschland stark gemacht haben. Die ersten Hirschfeld-Tage hatte die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld 2012 in Berlin veranstaltet (queer.de berichtete).

In NRW ist im kommenden Jahr die Arcus-Stiftung als Mitveranstalter im Boot, Kooperationspartner sind die LAG Lesben in NRW, das Schwule Netzwerk NRW sowie der Landesverband des LSVD. Die Schirmherrschaft hat Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne) übernommen. Die Landeszentrale für politische Bildung NRW fördert die Hirschfeld-Tage im Rahmen ihrer Gedenkstättenarbeit.

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Interessierte aus NRW können Projektvorschläge einreichen

Logo der Hirschfeld-Tage NRW
Logo der Hirschfeld-Tage NRW

Die Hirschfeld-Tage 2014 sollen mit einem Thementag in Düsseldorf zur Repression und Verfolgung in den 1950er und 1960er Jahren beginnen und am Internationalen Tag gegen Homophobie in Köln enden. Um das Programm darüber hinaus mit Leben zu füllen, laden die beiden Stiftungen interessierte Vereine, Gruppen, Firmen, Institutionen und auch Einzelpersonen, die ihren (Wohn-)Sitz in NRW haben, ein, Vorschläge für eine Beteiligung an den Hirschfeld-Tagen einzureichen. Möglich sind u.a. Vorträge, Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen, Führungen, Workshops, Kinovorstellungen oder Podiumsdiskussionen. Ein entsprechendes Bewerbungs-Formular mit weiteren Informationen soll ab dem Wochenende auf der Homepage hirschfeld-tage.de abgerufen werden können. Einsendeschluss für Projektvorschläge ist der 30. September 2013.

"Die Hirschfeld-Tage dienen dazu, Menschen die Schicksale von Homosexuellen, Trans* und Intersexuellen in der Weimarer Republik, dem Dritten Reich und der Nachkriegszeit näher zu bringen", heißt es in dem Aufruf, der queer.de bereits vorliegt. "Sie sollen veranschaulichen, was es bedeutet, in einer Zeit und einem Klima zu leben, in der die freie Entfaltung der eigenen – von der Norm abweichenden – sexuellen und geschlechtlichen Identität, geächtet, verurteilt, verfolgt und bestraft wird." (cw)

Links zum Thema:
» Homepage der Hirschfeld-Tage
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Tags: hirschfeld-tage, bundesstiftung magnus hirschfeld, arcus-stiftung
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