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  • 31.08.2013           29      Teilen:   |

Erstlingswerk von Stephan Klemann

Pathetisches Plädoyer für Monogamie

Artikelbild
Folgenschwerer Seitensprung: Auf einer Eisenbahnbrücke lässt David zum letzten Mal sein Leben Revue passieren (Bild: Ben Sutherland / flickr / cc by 2.0)

"Endstation Wirklichkeit" von Stephan Klemann ist ein ebenso besonderes wie mutiges Buch. Traut sich die Community, so etwas zu lesen?

Von Frank Hebenstreit

Verbinde die Begriffe Los Angeles, Glitzerwelt, Filmleben, Landleben, junge Liebe und Dorf. All das findet man auf dem Cover des Buches "Endstation Wirklichkeit" von Stephan Klemann aus dem österreichischen Homo Littera Verlag. Und all das kommt tatsächlich in dem Roman vor und ist bedeutsam für die Geschichte. Nicht nur, dass der Titel pathetisch klingt, er wird auch recht pathetisch präsentiert. Die beiden küssenden Jungs werden also irgendwann in der Wirklichkeit der US-Metropole ankommen?

Und so zieht einen das Cover direkt in die Geschichte, die auch gleich mit unerfüllten Träumen beginnt. David steht auf einer Brücke über einer Bahnstrecke und wartet auf den Sechs-Uhr-Zug. Den Grund erahnt der kluge Leser bereits in den ersten Zeilen, und das ist vom Autor klug gewählt. Zu Beginn eines jeden Kapitels springt er an diesen Punkt zurück und lässt die Geschichte Revue passieren, die dazu geführt hat, dass David kurz davor ist, sein Leben zu beenden.

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Das Scheitern eines amerikanischen Traums

"Endstation Wirklichkeit", erschienen im österreichischen Homo Littera Verlag, ist das Erstlingswerk von Stephan Klemann
"Endstation Wirklichkeit", erschienen im österreichischen Homo Littera Verlag, ist das Erstlingswerk von Stephan Klemann

Die unerfüllten Träume des jungen David, der in einem Nest außerhalb von Los Angeles lebt, sind die Auslöser. Er möchte in die Stadt, zum Film, was erleben. Sein Freund und Geliebter Alan mag dieses Landleben jedoch und möchte weder weg noch diese Idylle durch ein Coming-out aufs Spiel setzen. Die Beziehung zerbricht, der Schritt aus dem Schrank geht schief und David ist auf dem Weg in die große Stadt.

Wir kennen alle das Klischee des amerikanischen Traumes. Der Junge kommt in die große Stadt, und dort ist es ist natürlich nicht leicht. Er muss sich durchschlagen, mit schlecht bezahlten Jobs, wenig Chancen und der immer bangen Frage, wann der Punkt kommt, an dem man besser aufgibt und geht. Doch David bekommt zufällig Kontakte zum schwulen Pornofilm und lernt dort Mike, den Tonmann, kennen und schnell lieben. Und als wäre mit Mike das Glück in sein Leben getreten, kommt auch die große Chance: David hat seinen Durchbruch in einem "echten" Film.

Und es hätte alles so schön sein können… – können, wohlgemerkt. Denn Klemann hat Anderes mit seinen Protagonisten vor. David dreht für einen weiteren Film in Moskau, Mike ist in Los Angeles geblieben. Ein Hotel, Alleinsein, ein attraktiver Kellner, falsche Voraussetzungen, falsche Zeit, falscher Ort, ein Leben verpfuscht.

Wer Monogamie vereinbart, sollte sie auch einhalten

Stephan Klemann., Jahrgang 1962, hatte sein Coming-out erst im Alter von 32 Jahren. Zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Roman
Stephan Klemann., Jahrgang 1962, hatte sein Coming-out erst im Alter von 32 Jahren. Zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Roman

In "Endstation Wirklichkeit" werden Klischees bemüht, die aber treffen und zu einer sinnvollen Geschichte zusammengefügt wurden. Der Leser kehrt aus schönen, skurrilen oder beklemmenden Situationen zu David auf die zugige Brücke zurück. Dabei muss man den pathetischen Schreibstil von Klemann mögen, sonst nervt er. Mir hat er sehr gut gefallen, denn die Geschichte deutet es schnell an und man sieht sich am Schluss in der Vermutung bestätigt: zentrales Thema ist die Monogamie. Und die zwar pathetische, aber auch verständliche Forderung: Wer sie vereinbart, der sollte sie auch einhalten.

Nun ist die monogame Beziehung dem Großteil der Community ja so zugänglich wie dem Teufel das Weihwasser. Das greift Klemann aber auch nicht an oder verurteilt es. Es scheint lediglich sein Ideal einer Beziehung zu sein, so wie er sie beschreibt. Fraglich ist daher, ob die Community sich überhaupt traut, so etwas zu lesen, oder es als Spinnerei abtut. David und Mike wollten die Monogamie und David hat sich nicht dran gehalten. Das bringt den Zwist, den Ärger, die Enttäuschung und das Unglück über die beiden Männer. Und ebenso pathetisch wie unversöhnlich wird hier für die Monogamie plädiert, denn in ihr liegt die Bereitschaft, sich voll und ganz an einen Mann zu binden, ohne Hintertür und Ausweichmöglichkeit.

Es muss doch den einen Mann für mich geben…

Die pathetischen Zeilen passen zu der Größe des Traumes, mit dem der Autor seine Seiten füllt. Und sie passen auch zu dem Traum, den er dem Leser einflüstert. Es muss doch da draußen den einen Mann für mich geben, mit dem das auch für mich möglich ist? Wer ihn noch sucht, der wird nach diesem Buch gern weiter suchen. Wer ihn schon hat, wird beim Lesen an seine Seite oder auf das gemeinsame Foto schauen und sich einfach nur sagen: "Geht doch!".

Ein tolles Buch, das mit 9,90 € für nur 136 Seiten broschiertes Format auf den ersten Blick nur noch so halb im Rahmen liegt. Der Mut, dieses Geld für Klemanns Roman dann doch auszugeben, wird aber mit einer mutigen und schönen Geschichte belohnt, die in der heutigen "Ich kann doch alles und jeden vögeln, wenn ich es nur will"-Welt ihresgleichen sucht.

Links zum Thema:
» Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit bei Amazon
» Homepage von Stephan Klemann
» Fanpage auf Facebook
» Homepage des Homo Littera Verlags
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Tags: stephan klemann, endstation wirklichkeit, fremdgehen, monogamie, schwule beziehungen, homo littera
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Reaktionen zu "Pathetisches Plädoyer für Monogamie"


 29 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
31.08.2013
16:32:15


(+6, 14 Votes)

Von Christ-Ian


Schwule, egal in welchem Alter, die gerade ihr Coming Out gehabt haben, träumen fast immer von der Monogamie. So auch offensichtlich der Autor dieses Buches. Irgendwann merken sie aber, dass man bei schwulen Männern zwischen sexueller Treue und sozialer Treue unterscheiden muss. Je schneller man versteht, dass sexuelle Treue unter schwulen Männer (so gut wie) nicht existiert, desto mehr Tränen und Enttäuschungen erspart man sich. Dennoch soll es Freundespaare geben, die über Jahrzehnte treu sind (ich habe in meinem ganzen Leben ein einziges solches Paar kennen gelernt, das dann aber auch nicht einen besonders glücklichen Eindruck machte...).
Für schwule Beziehungen gilt die Regel:
"Treue bedeutet, das einzuhalten, was man sich gegenseitig versprochen hat. Wenn sexuelle Monogamie, dann wirklich monogam! Wenn offene Beziehung, dann auch wirklich offen, ohne Lügerei.


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#2
31.08.2013
17:06:54


(-1, 13 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Christ-Ian


Monogamie ist eine Erfindung der Religionen !

""Schwule, egal in welchem Alter, die gerade ihr Coming Out gehabt haben, träumen fast immer von der Monogamie.""..

Das ist heteronormatives Geschwafel, denn der "Traum" entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Abziehbild der sozialisationsbestimmenden Umgebung, und wird selbst durch ständiges Scheitern ad Absurdum geführt..

Die Scheidungsraten spechen Bände..


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#3
31.08.2013
18:15:23


(+7, 11 Votes)

Von Sveni Mausi
Antwort zu Kommentar #2 von TheDad


Falsch!
Die Scheidungsrate kann hierfür nicht als Beleg angeführt werden.

Wenn eine monogame Ehe endet, ist das ja kein Gegenbeweis gegen die Monogamie. Es handelt sich generell nicht um eine lebenslange Monogamie (by the way nicht mal kirchlich), sondern immer um eine zeitlich befristete.
Das ist ein wichtiger und großer Unterschied.

Wer also den Wunsch (Träume sind Schäume) hat, eine monogame Beziehung zu führen, der sollte sich ebenso bewusst sein, was das bedeutet, wie das führen einer offenen oder gar keiner Beziehung.
Letztlich ist es eine Typ-Frage, mit welchem Modell man gut leben kann. Schwierig wird es immer, wenn man wider seinem eigenen Wesen einen Wunsch verwirklichen will, der einfach nicht zu einem passt.
Und traurig ist es, wenn zwei sich lieben, aber nicht die gleiche Art von Beziehung führen können.


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#4
31.08.2013
18:23:33
Via Handy


(+5, 7 Votes)

Von So What


Im Bekanntenkreis sehr häufig zu beobachten: Der Partner möge gefälligst monogam sein, während man sich selbst gewisse Freiheiten rausnimmt...

Na ja, auch so ein Thema, wo jeder dazu tendiert, die eigene Ansicht als die einzig wahre hinzustellen. Es sollte alles akzeptiert werden, bei dem sich die Partner einig sind, keiner Schaden nimmt und niemand hintergangen wird. Und das kann sowohl bei Monogamie als auch bei Polygamie der Fall sein.


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#5
31.08.2013
18:25:02


(-1, 13 Votes)

Von Desire


Hmm, ich denke, dass die Gay Community es sich sehr einfach macht in Fragen der Monogamie: man folgt einfach seinen Trieben und lässt sich davon beherrschen. Ich würde nicht sagen, dass das etwas mit Typ-Fragen zu tun hat. Ich kann daher auch verstehen, warum viele die gleichgeschlechtliche Ehe ablehne - warum die Ehe für Leute ermöglichen, die sowieso nicht dazu bereit sind?


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#6
31.08.2013
18:41:23


(+1, 13 Votes)

Von Timm Johannes


Also ich kenne eine ganze Reihe mongamer langjähriger schwuler Beziehungen, die sich alle in den 30igern und 30igern vom Alter befinden.

Und hinzukommen einige weitere monogame Paare, die anfangs ihre Beziehung offen gestaltet haben, aber dann nach einigen Jahren zur monogamen Beziehung übergegangen sind, weil sie den Sex mit anderen doch einfach zu langweilig fanden und dieser ihnen auf Dauer keine Bereicherung gab.

Das soll aber nicht heißen, dasss ich von allen schwulen Männerpaaren monogame Beziehungen verlange - ganz im Gegenteil: das soll jeder so machen, wie er/sie es richtig findet/n.

Aber die Aussage, dass es nur wenige monogame schwule Beziehungen gibt, teile ich nicht. Mag vielleicht in der Grosstadt-Community in Berlin und in Köln so sein, aber sicherlich nicht in den ein wenig ländlicheren Gegenden von Deutschland.

Sowieso glaube ich, dass schwule Paare, die der Community den Rücken kehren, leichter und einfacherer eine monogame Beziehung führen können.


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#7
31.08.2013
18:43:16


(+4, 8 Votes)

Von Sabelmann
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Antwort zu Kommentar #2 von TheDad


Ich habe mit Religion absolut nix am Hut!Und trotzdem gehöre ich zu denen die die Monogamie pflegen!Was jetzt?

""Schwule, egal in welchem Alter, die gerade ihr Coming Out gehabt haben, träumen fast immer von der Monogamie.""..

Ähmm...ich hatte mein Outing schon vor sehr langer Zeit und träume immer noch davon in Monogamie zu leben.Bin halt ...für schwule Kreise....ein hoffnungsloser Fall!Ich habe 2 viele,viele Jahre dauernde Beziehungen hinter mir.Beide endeten damit dass ich Schluss machte nachdem ich drauf kam dass meine Partner gewisse Dinge nicht in ihrer Hose lassen konnten und sich anderswo vergnügten.Es oll von mir aus so sein,aber nicht in einer Beziehung mit mir.
Wohl gehöre ich einer Minderheit in einer Minderheit an,aber warum soll ich da "mitschwimmen" wenns nicht meinem Empfinden entspricht?Sollen sich andere Paare arrangieren wie sie wollen...meins ist es nicht und ich denke dass es genug von "uns" gibt...auch wenn die "Community" was anderes behauptet!
Ich behaupte trotzdem dass ich ein moderner Mensch im Hier und Jetzt bin!


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#8
31.08.2013
18:45:12


(+5, 9 Votes)

Von SXMPirat
Antwort zu Kommentar #5 von Desire


Wo sind denn bitte schoen die Heten fuer Monogamie bereit? Schau doch nur mal alle Sex-Angebote im Hetenbereich an: Bordelle, Sex-dating-Seiten, im privat-TV die netten Telefonnummern (RUF MICH AN>>>) . Glaubt hier etwa irgendjemand, dass die Mafia widerlicherweise Frauen in die Prostitution zwingt, weil die Heten ach so monogam sind? Mein Gott, traeumt doch alle weiter! Angeblich gehen fast 50% aller Heten, maennlich wie weiblich in ihren Beziehungen fremd (leider finde ich den link nicht mehr, der das aufzeigt) , tolle Monogamie.

Ich habe vollen Respekt, wenn Partner fuer sich Monogamie vereinbaren, nur erlebte und erlebe ich das viel zu oft ganz anders! Also die gleichgeschlechtliche Ehe abzulehnen und dafuer auch noch Verstaendnis zeigen, weil Schwule eventuell erkenntnissreicher erkannt haben, das Monogamie wie der Weltfrieden eine Vision sind, die man anstrebt aber in der Realitaet eben dann doch nicht einhalten kann, finde ich echt merkwuerdig.

Zur Hetentreue: Als mein Partner zuletzt in Koeln in einem Sex-Kino war, trifft er unseren Nachbarn, verheiratet, 2 Kinder, nicht offen damit zu seiner Frau, mit dem Schwanz eines netten Burschen im Mund. Tolle Monogamie. Er reklamiert sie uebrigens fuer sich.......


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#9
31.08.2013
19:44:40
Via Handy


(+3, 3 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar


@Desire: Triebe soll man nicht beherrschen, sondern sie ausleben!

Schwule sind nicht sexbesessener oder untreuer als Heten! Was für ein blödes Vorurteil. Ob monogam oder nicht, IST eine Frage des Typs und des Charakters, nicht der sexuellen Orientierung. Da bin ich sehr mit Sveni Mausi einig.

Allenfalls sind wir Schwulen ehrlicher wenn wir fremdgehen oder wir geben viel selbstverständlicher zu, in sogenannt offene Beziehungen zu leben.

Niemand sollte sich anmassen das zu werten, was ein Paar miteinander vereinbart hat. Und vor allem sollte niemand Ehen verbieten wollen, nur weil ihm deren Ausgestaltung nicht passt. Schäme Dich! Das geht dich nichts an!

Der grösste Teil meines schwulen Lebens verbrachte ich bisher in festen, monogamen Beziehungen.

Ok, einige dauerten nur wenige Tage und Wochen :))), andere aber Jahre und mit meinem Mann bin ich nun bereits seit 15 Jahren zusammen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Aber auch die anderen Mannen vor ihm, würde ich nicht missen wollen. Wirklich keiner! Geliebt habe ich sie alle, man ist miteinander reifer geworden, ist gewachsen, hat zusammen die Geilheit ausgelebt und die Zweisamkeit genossen, bis es dann leider aus irgendwelchen Gründen auseinander ging.

Mit meinem Mann ist abgemacht, wenn wir Abwechslung wollen, holen wir uns einen dritten gemeinsam dazu. Das kam aber mittlerweile auch schon Ewigkeiten nicht mehr vor. Der Aufwand lohnt sich nicht für das bisschen zusätzlichen Kick...

Aber wir könnten wenn wir denn wollten. Sich das ein kleines bisschen offen zu halten ist für uns richtig. Hinter dem Rücken des Partners aber niemals. Und nie ohne den anderen dabei zu haben, schon aus Sicherheitsgründen nicht.

So passts zu uns. Für andere ginge das gar nicht. Ist halt sehr individuell und alles ist vollkommen ok, wenn beide mit dem vereinbarten gut leben können.


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#10
31.08.2013
19:46:44


(-1, 7 Votes)

Von Wahlberliner
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Monogamie ist schlichtweg ein Thema für die Partner einer Partnerschaft. Niemand anderen geht das was an! Dass eine "monogame Beziehung" auch so bleibt, das ist - egal ob hetero- oder homosexuell - eher unwahrscheinlich.
Nötig sind meines Erachtens mehr offen sichtbare Vorbilder für offene Beziehungen!


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