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  • 10. September 2013
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    DAH-Sitz

Kerstin Mörsch

"Menschen mit HIV erleben im Alltag wie im Berufsleben und selbst bei Ärzten immer wieder Diskriminierungen", berichtet die Deutsche Aids-Hilfe. Mit einer neuen Kontaktstelle in ihrer Zentrale in Berlin will der Verein diesen Menschen nun konkrete Hilfe bieten.

Ansprechpartnerin in der neuen "Kontaktstelle zu HIV-bedingter Diskriminierung" ist Kerstin Mörsch, die zuvor als Sozialarbeiterin in der Schwulenberatung Berlin Menschen mit HIV beraten, betreut und begleitet hat.

Zusammen mit Antidiskriminierungsstellen und anderen Beratungseinrichtungen will sie HIV-Positive dabei unterstützen, sich gegen Diskriminierung zu wehren. Auch will sie das Bewusstsein für HIV-bedingte Diskriminierung schärfen und gemeinsam mit Akteuren der Selbsthilfe und anderen Partnern strukturelle Diskiminierung abbauen.

"Dass auch auf politischer Ebene der dringende Handlungsbedarf klargemacht und letztlich diese Stelle eingerichtet werden konnte, verdanken wir aber zu einem guten Teil den Ergebnissen der Befragung positive stimmen, die im letzten Jahr veröffentlicht wurden", so Mörsch auf der DAH-Homepage. "Damit stand erstmals eine große Zahl aussagekräftiger Interviews mit vielen, zum Teil auch sehr emotionalen Fallbeispielen zur Verfügung. Anhand dieses Materials konnten Diskriminierungen auch empirisch ausgemacht werden, insbesondere in den Bereichen Sexualität, Medizin und Arbeit."

Kontakt

Kontaktstelle zu HIV-bedingter Diskriminierung
Bürozeiten: Mo, Di und Fr, 9-15 Uhr
Kerstin Mörsch
Deutsche AIDS-Hilfe e.V.
Wilhelmstr. 138
10963 Berlin
Telefon: 030 690087-67
E-Mail: gegendiskriminierung@dah.aidshilfe.de