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  • 11.09.2013           56      Teilen:   |

Neue berechnende Skandalaussage

Bushido will keinen schwulen Sohn

Artikelbild
Bushido ist gefragter Mediengast, auch wegen seiner polarisierenden und volksverhetzenden Äußerungen

Der Skandal-Rapper nutzt wieder Homophobie für PR und Verkauf – diesmal hat er ein Buch geschrieben.

Bushido nutzt wieder gezielt Homophobie zur Ankurbelung des Verkaufes seiner Werke. Diesmal hat er ein Buch geschrieben, aus dem die "Bild" exklusiv Passagen zitieren durfte. In einer macht er sich Sorgen, er könnte einen schwulen Sohn bekommen.

"Das wäre uns beiden höchst unangenehm und auch meine Frau hat Angst davor. Wir würden uns definitiv nicht darüber freuen, aber natürlich, sagt sie, natürlich wäre er dann immer noch ihr Sohn, und natürlich, sage ich, wäre er dann auch immer noch mein Sohn, den ich lieben würde – aber es wäre Absturz", so Bushido in dem Buch "Auch wir sind Deutschland. (Ohne uns geht nicht. Ohne euch auch nicht.)".

Erst vor wenigen Wochen hatte Bushido mit einem mittlerweile indizierten Song Schlagzeilen gemacht, in dem unter anderem die Zeile "Du Schwuchtel wirst gefoltert" vorkommt und indirekt zum Mord an den Politikern Serkan Tören und Claudia Roth aufgerufen wurde (queer.de berichtete).

Fortsetzung nach Anzeige


Der LSVD hatte daraufhin Strafanzeige gestellt (queer.de berichtete), der Song "Stress ohne Grund" wurde von der Bundesprüfstelle indiziert (queer.de berichtete). Das neue Album "NWA", auf dem der Titel dann nicht veröffentlicht wurde, verkaufte sich aber prächtig. Zuletzt hatte die Polizei die Büroräume des Rappers durchsucht (queer.de berichtete).

Bushido hatte immer wieder mit homophoben Entgleisungen für Schlagzeilen gesorgt, sowohl in Liedern als auch in Interviews. 2011 erhielt er trotzdem den Integrations-Bambi. Ein Versuch des LSVD, den Burda-Verlag nach dem neuesten Song zu einer Aberkennung des Preises zu bewegen, scheiterte.

Der Rapper war mehrfach wegen Körperverletzungen und Beleidigungen verurteilt worden, nie jedoch wegen homophober Aussagen (queer.de berichtete). (nb)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 56 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 444             5     
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Tags: bushido, buch
Schwerpunkte:
 Bushido
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Reaktionen zu "Bushido will keinen schwulen Sohn"


 56 User-Kommentare
« zurück  123456  vor »

Die ersten:   
#1
11.09.2013
13:47:30


(+15, 15 Votes)

Von FOX-News


Kann man nur wünschen, dass er keine Kinder bekommt.


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#2
11.09.2013
13:48:47


(-12, 18 Votes)

Von Hanns


Welcher hetersosexuelle Mann würde sich wirklich darüber "freuen", wenn sein Sohn schwul wäre? Ich kenne keinen...
Man würde in den meisten Fällen das Kind so akzeptieren wie es ist, aber freuen?


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#3
11.09.2013
13:51:08


(+9, 11 Votes)

Von ehemaligem User timpa354


Muss man diesem Heuchler soviel Aufmerksamkeit schenken? Der geht mir sonst wo vorbei und wenn er in der Blöd seine Stammklientel abholt, so what. Die werden auch durch unsere Empörung nicht intelligenter.


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#4
11.09.2013
13:52:26


(+6, 8 Votes)

Von ehemaligem User timpa354


Ach ja und wenn er keinen schwulen Sohn will, Karma, Baby, Karma!


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#5
11.09.2013
13:59:24


(+10, 14 Votes)

Von Adam


Warum gibt Queer.de dieses Subjekt immer wieder eine Plattform ?


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#6
11.09.2013
13:59:39


(+11, 15 Votes)

Von schwuler sohn


Wieso hätte er mit einem schwulen Sohn ein Problem? Ist ja selber schwul. Hat er mit sich auch ein problem? Ja, das hat er!!!


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#7
11.09.2013
14:02:05


(+9, 9 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008


tja der ärmste.. ja was wenn?
Den "schmerz und absturz" soll man diesen beiden volltrotteln heteronormierter dumpfheit wünschen... ; je heftiger der absturzschmerz, desto besser.

Aber sind die beiden knallchargen nicht schon länger körperlich vereint.. wo bleiben da die "ergebnisse?
... ist da ein blindgänger am werke, womöglich der gute gar keinen hoch kriegt weil eher an seine libanesischen freunde denkend???
Mer waas es nett


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#8
11.09.2013
14:02:13
Via Handy


(+14, 14 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Bushido ist seit Geburt Deutscher. Er trägt jedoch einen Bart und verhält sich so als wäre er ein Taliban. Das ist Verarschung hoch drei "seiner" Zielgruppe!

Dass der Burda ihn mit einem "Integrationspreis" geehrt hatte ist ein Schlag ins Gesicht jedes ECHTEN Migranten der sich wirklich integrieren muss und täglich mit Vorurteilen kämpfen muss.

Das solch ein Buch überhaupt problemlos veröffentlicht werden darf zeigt beispielhaft auf, warum es in Deutschland ein viel schärferes Antidiskriminierungsgesetz braucht!


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#9
11.09.2013
14:03:15
Via Handy


(-6, 14 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #2 von Hanns


Welches Kind will den schon Bushito als Vater?
Wer Angst vor nem schwulen Kind hat soll eben mehr Kinder in die Welt setzen, die anderen sind es statistisch dann eben nicht.


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#10
11.09.2013
14:06:53


(+6, 8 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #3 von timpa354


ach blöd ist ein wankelmütiges medium..
morgen schreiben die wieder über die intimen krininellen kontakte unseres strahlemannes zu jener kriminellen familiengruppe...
dann wird wieder ein böser bube draus..

da hat sich gefunden, was sich suchte..


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