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  • 12.09.2013           52      Teilen:   |

Reise-Blog

Rainbow Reporter: Bye, bye Florida!

Zum dritten Mal ist ein Rainbow Reporter für queer.de unterwegs. In einer Gemeinschaftsaktion mit den Fremdenverkehrsämtern Orlando und St. Petersburg/Clearwater hatten wir im Frühjahr einen Leser gesucht, der für neun Tage nach Florida fliegen und von dort täglich bloggen möchte. Unsere Wahl fiel auf Timm Kayser aus Berlin (queer.de berichtete). Der 31-Jährige arbeitet hauptberuflich als Ingenieur bei VW, bloggt jedoch seit fast zehn Jahren in seiner Freizeit und sein größtes Hobby ist die Fotografie. Hier berichtet er exklusiiv von seinen Erlebnissen.


Live-Ticker (abgeschlossen, chronologisch)

29.09, 17:50h Bye, bye Florida!



Was bleibt hängen nach einer neuntägigen Reise durch Florida? Sind es die weißen Strände, das blaue Wasser und die immer strahlende Sonne? Sind es die tropischen Temperaturen oder die netten Menschen, die ich getroffen habe? Ist es die Tierwelt, die ich gesehen habe, oder sind es die riesigen Achterbahnen, bei denen mir fast das Herz stehenblieb?

Um ganz ehrlich zu sein: Ich weiß es noch nicht. Es waren so viele spannende Erlebnisse in so kurzer Zeit. So viele Attraktionen habe ich gesehen, Informationen erhalten und Einblicke in das Leben in Florida bekommen.

Immer wieder habe ich mich um die Mühe, die sich die Menschen um mich herum machten, gefreut und unzählige Male "Danke" gesagt. Neun Tage lang habe ich so intensiv Englisch gesprochen wie noch nie in meinem Leben davor. Aber es hat alles unglaublich gut geklappt, dass ich selbst schon staune, trotz der Bilder und Erlebnisse, die nun als Blog vor mir liegen.

Und so geht dieser Abend mit einem letzten Sonnenuntergang in Clearwater zu Ende. Ich sitze am Strand, genieße die warme Luft und das Klima, das mich etwas braun hat werden lassen.



Ich möchte mich bedanken bei Michael, Jeff, Amy und Leroy, die diesen Trip erst möglich gemacht und ausgearbeitet haben. Ebenso bei den Sponsoren: den Fremdenverkehrsämtern von Orlando und St. Petersburg/Clearwater, United, Alamo, dem Avanti Resort, dem Postcard Inn und dem Hilton Clearwater Beach. Ich möchte mich für den engagierten und tiefen Einblick in Orlandos Partywelt bei Gabby und Nayte bedanken. Aber auch bei Leroy, David und Patrick möchte ich für tolle Gespräche, tiefe Einblicke und den Teebeutel-Mut bedanken. Ich wünsche dem Segler Ian viel Erfolg bei seinem Jurastudium, und Aletha, der Stewardessvvom Hinflug, einen entspannten Abend auf ihrer Terrasse in Indianapolis, Orlando oder wo auch immer sie gerade sein mag. Danke auch an Tim, der mir klargemacht hat, dass es Krokodilen nicht wehtut, wenn man auf ihren sitzt, und an Bob, der mich in seinem Ballon dem Sonnenaufgang entgegen hat schweben lassen. Ein Dank geht auch an Paul und Ron, mit denen ich tolle amerikanische Weine getrunken und spanische Tapas gegessen habe.

Vielen Dank zu guter Letzt auch an alle, die mein Reise-Blog gelesen haben. Ich hoffe, ich habe Euch zumindest ein wenig auf Orlando, St. Pete und Clearwater neugierig gemacht. Euer Timm.

17:34h Bierprobe in der Dunedin Brewery

Am frühen Abend, meinem letzten Abend in Clearwater, geht es in die älteste Bierbrauerei Floridas. Erneut geht es nach Dunedin. Es geht in die Dunedin Brewery.

Mit Leroy, meiner Begleitung für heute, nehme ich Platz in dem Brauhaus, das tatsächlich auch noch ein Brauhaus ist. Um uns herum sitzen die Einwohner aus Dunedin und trinken dieses Bier, das direkt aus den riesigen Kesseln und Tanks kommt, die hinter uns stehen.



Wie bereits erwähnt, gibt es in den USA kein Reinheitsgebot. Entsprechend können die Amerikaner alle möglichen Zusatzstoffe hinzufügen. Die Dunedin Brewery hat sich immerhin darauf spezialisiert, nur natürliche Aromen beizumischen. "Wir müssen uns unbedingt durch die unterschiedlichsten Sorten trinken", sagt Leroy. Nach einem kurzen Blick auf die Karte meine ich nur: "Dann komme ich hier nicht senkrecht raus. Schau nur, wie viele Sorten es gibt!" Wir bestellen ein Probierset und trinken uns durch die verschiedensten Biersorten mit Zitronengras, Pfirsich, Erdbeere, Kirsche, Honig und dem, was die Amerikaner dann "Natur" nennen.



Als gäbe es einen Preis für das beste Bier zu gewinnen, verteilen wir Punkte. Der Gewinner ist schließlich das Erdbeerbier. Einstimmig. Auch Leroy mag es scheinbar fruchtig.

Doch Leroy mag es auch sonnig und warm. Leroy, der eigentlich aus Chicago kommt und lange Zeit für die "Washington Post" geschrieben hat, entschied sich vor ein paar Jahren, nach Clearwater zu ziehen und von hier aus zu schreiben. "Journalismus ist ein hartes Brot", sagt er mir. Schließlich hat er sich darauf spezialisiert, Geheimtipps wie die Dunedin Brewery bekannter zu machen. "Wo sonst wird Bier nur zum Verzehr vor Ort so gut produziert?", fragt er mich. "Das Bier, das wir hier trinken, gibt's wirklich nur hier. Kein Laden in Dunedin, Florida oder in den USA verkauft dieses Bier", klärt mich Leroy auf.



Wenig später verrät mir mein Begleiter noch, dass er jedes Mal, wenn er in der Weihnachtszeit zurück in seine Heimatstadt Chicago fliegt, fast erfriert. Eisig kalt ist es dort eigentlich das ganze Jahr über. Während der Wintermonate ist es aber noch etwas kälter. "Ein paar Tage Chicago reichen mir komplett. Dann zieht es mich wieder hier hinunter, in die Wärme, in die Sonne", sagt Leroy.

Ich kann das gut verstehen. Prost!

28.09, 14:11h Delfine in freier Wildbahn



Als ich meinen Freunden vor einigen Wochen von meiner Reise nach Florida erzählte, sagten sie mir, dass ich unbedingt auf ein Boot gehen müsse, mit dem man Delfine in ihrer freien Wildbahn beobachten kann. Glücklicherweise starte ich mit genau solch einem Ausflug in den neuen Tag.

Auf einem winzigen Boot, das tief im Wasser liegt, begrüßen mich Britney und ihr Verlobter Chris. "Britney, wie Britney Spears", sagt sie lächelnd und gibt mir die Hand. Britney und Chris kommen aus Texas und verbringen ihren Urlaub in Clearwater. Auch sie möchten die Delfine sehen, von denen man hier so viel hört.



Das Little Toot sticht in See. Langsam bewegen wir uns aus dem Hafengelände heraus, ehe der Kapitän vollen Schub gibt, sich die Front des Bootes aus dem Wasser hebt und wir in die offene See fahren. Nach einer zwanzigminütigen Fahrt sehen wir zum ersten Mal Delfine, die sich sehr nah um das Boot herum bewegen. Kurz schauen sie mit ihrem Kopf aus dem Wasser heraus, ehe sie schnaubend abtauchen.



"Ein bis zwei Sekunden braucht ein Delfin, um aus- und einzuatmen. Danach verschwindet er wieder für etwa 30-45 Sekunden unter der Wasseroberfläche, um dort auf Jagd zu gehen", tönt es durch die Lautsprecher. Fakten, die die halbe Minute bis zum nächsten Auftauchen überbrücken sollen. Bald sehen wir eine kleine Gruppe Delfine, die scheinbar im Gleichtakt auftauchen, Luft einatmen und kurz darauf wieder im tiefblauen Meer versinken.

Delfine in ihrer wahren Umgebung zu beobachten, hat nichts mit Delfin-Shows in Freizeitparks zu tun. Kein Delfin hüpft im Salto aus dem Meer, quiekt wie Flipper oder lässt sich wie in "Free Willy" die Zunge streicheln. Hier auf dem Boot heißt es: ausharren, warten, auf das Meer starren, mit zugekniffenen Augen in Richtung Horizont schauen. Und wenn dann der eine kurze Augenblick kommt, in dem man einen Delfin sieht, freut man sich: "Da war einer! Die sind wirklich hier!", tönt es aus Britney heraus. Ich lache nur und freue mich mit ihr.

Den Rest des Vormittags verbringe ich erneut am Strand. Ich genieße die Sonne und esse erneut leckeren Grouper im Rock Away Grill am Clearwater Beach. Den schwarzen Zackenbarsch gibt es hier im Burger.



Am Tisch hinter mir sitzen ein paar ältere Damen, die um zwei Uhr am Nachmittag bereits einen eisgekühlten Bloody Mary bestellen, mit der Selleriestange ihren Drink umrühren, pfeffern und dabei aus dem Plappern nicht herauskommen.

Und ich sitze mittendrin: Delfine im Kopf, Sand an den Füßen, die Sonne über mir.

13:43h Teebeutel-Strafe beim Drag-Queen-Bingo

Patrick, ein britischer Journalist, dessen Wurzeln in London liegen, holt mich am frühen Abend vom Hotel ab. Er möchte mir das Nachtleben von Clearwater zeigen. Schon lange wohnt und arbeitet er hier.

In der "Sandperle von Clearwater", dem Sand Pearl Resort essen wir zunächst "Grouper". Das ist ein schwarzer Zackenbarsch, direkt aus dem vor uns liegenden Golf von Mexiko. Das Fleisch ist fest, etwas salzig, von außen knusprig in der Pfanne angebraten, aber von innen sehr weich. Kaum habe ich einen Bissen im Mund, zerfällt der Fisch im Mund und schmeckt wirklich lecker. Wer in Clearwater ist, sollte Grouper probieren!



Mit einer guten Grundlage im Bauch machen wir uns auf den Weg nach Dunedin (gesprochen: "Dun Ediin"). Dies ist eine schottisch-irische Enklave mitten in Florida, ca. 20 Kilometer von Clearwater entfernt. Vor über 100 Jahren haben sich hier Einsiedler aus Irland und Schottland niedergelassen.

Mit Patrick laufe ich durch die Straßen, die nicht wie sonst im Schachbrettmuster angeordnet sind. Europäisch sehen auch die Häuser aus, die hier stehen. Die Namen von Bars und Restaurants tragen typisch schottische oder irische Namen. Und wäre da nicht das tropische Klima, die Flipflops an den Füßen und die knappe luftige Kleidung, die hier jeder trägt, könnte man fast vergessen, in Florida zu sein.

Patrick führt mich ins Blur. Hier findet heute ein Bingo-Abend mit Drag Queens statt. Traila Parks und Natasha Richards erklären mit herbem Witz die Regeln und bitten jeden, sich Kärtchen gegen eine kleine Spende vom Tresen zu holen. Das Blur ist voll bis auf den letzten Platz – Patrick und ich mittendrin. Wir beide spielen zum ersten Mal Bingo.



Traila Parks verkündet, dass der Abend voller anzüglicher Bemerkungen unter der Gürtellinie sein würde und bittet diejenigen, die damit nicht umgehen können, die Bar zu verlassen. Patrick flüstere ich noch ins Ohr: "Wenn es für Dich zu heftig wird, dann sag' mir Bescheid. Auf ihn warten eine Ehefrau und zwei Kinder. Ich weiß, dass solche Veranstaltung für einen Hetero recht "herb" sein können.

Patrick jedoch winkt ab. Mit Trommelwirbel und anzüglichem Humor werden von Traila und Natasha die Zahlen gezogen. Immer wieder flattern Sprüche durch den Raum, bei denen Patrick mich mit einem Gesichtsausdruck anschaut der sagt: "Das hat die jetzt nicht wirklich gesagt!?". Dennoch gefällt es uns beiden recht gut. Auch unsere Tischnachbarn fiebern eifrig mit.



Irgendwann schreit Patrick schließlich: "Bingo!". Schnell steht Natasha neben ihm, prüft das Kärtchen, um dann festzustellen, dass er doch kein "Bingo" hat. "Strafe muss sein!", sagt sie und schleift Patrick auf die Bühne.

Nun muss dieser britische Journalist etwas über sich ergehen lassen, das "Teabag" heißt. Die "Teebeutel-Strafe" sieht folgendermaßen aus: Patrick fällt auf die Knie, beugt seinen Kopf nach vorn, Natasha hebt ihren Rock, Patricks Kopf wird vom Rock verdeckt. Mit rhythmischen Bewegungen baumelt nun der "Teebeutel" gegen seinen Schädel. Nach ein paar Sekunden ist es vorbei.

Ich sitze mit offen stehendem Mund da, beobachte die Szene und kann kaum glauben, was ich da gerade gesehen habe. Alle lachen. Patrick darf sich wieder setzen – mich hochrotem Kopf.

27.09, 14:50h Am einsamen Strand von Clearwater Beach



Nach dem Segeln checke ich im Hilton Clearwater Beach ein. Vom siebten Stock habe ich einen wunderbaren Blick über den Strand. Während im Hotelzimmer die Klimaanlagen auf Hochtouren die Temperatur auf 22 Grad Celsius herunterkühlen, ist es auf dem Balkon 34 Grad Celsius heiß und feucht.

Mit meinen Flip-Flops, die das ganze Jahr über einen unrühmlichen Platz in der hintersten Ecke meines Schuhschranks fristeten, schlendere ich aus der Lobby zum Strand und spüre, wie der weiße Sand angenehm kühl an den Sohlen ist – wie bereits zuvor in St. Pete. Also landen die Flip-Flops schnell wieder in meiner Strandtasche.



Da ich im September "off-season" verreise, ist der Strand sehr leer. Ein paar Touristen schlendern an der Wassergrenze entlang, um Muscheln zu finden. Ich habe es mir unterdessen auf einer Liege in der Sonne bequem gemacht. Mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor habe ich mich schon im Hotelzimmer eingecremt. Denn diese brauche ich hier unbedingt. So tief im Süden steht die Sonne sehr hoch, und schneller als man denkt, ist man krebsrot statt knackig-braun.

Mir fällt auf, dass kaum Familien hier sind. Junge Paare, auch schwule, sind hier am Strand von Clearwater unterwegs. Einige von ihnen schlürfen einen Cocktail mit Crushed-Ice aus riesigen Plastikbechern mit dicken Strohhalmen. Andere Paare sprühen sich gegenseitig mit Sonnencreme aus Druckluftflaschen ein – sehr amerikanisch.



Möwen fliegen um mich herum und beobachten die wenigen Touristen am Strand. Mit vorsichtigem Blick nähern sie sich meiner Tasche, in der ich ein paar Kekse versteckt habe. Doch die Kekse sind nicht für die Möwen, sondern für mich.



Am späten Nachmittag zieht der Himmel etwas zu, ganz normal im September. Viele Touristen glauben, dass nun das Sonnenbad ein Ende hat. Doch die täuschen sich schwer. Nach nur etwa einer halben Stunde reißen die Wolken erneut auf, und das Sonnenbad kann weitergehen.

Ich habe dennoch genug und mache ich auf zum Pier 60, der unmittelbar neben dem Hilton liegt. Trotz der Wolken am Himmel ist das Licht fantastisch. Fotografen aus der ganzen Welt kommen hierher, um Cover-Shootings zu veranstalten. Während der Zeit des Sonnenuntergangs findet auf dem Pier 60 ein Flohmarkt statt. Natürlich gibt es hier allerlei Krimskrams für Touristen. Doch das ein oder andere nette Kunstwerk ist auch dabei.



Während ein Angler neben mir seine Leine ins Wasser hält, genieße ich den sommerlichen Ausklang des Abends auf Pier 60 und beobachte, wie die Sonne langsam im Meer versinkt.



Links zum Thema:
» Reise-Infos zu Orlando
» Reise-Infos zu St. Petersburg und Clearwater
» Rainbow Reporter auf Facebook
Mehr zum Thema:
» Timm Kayser ist der neue Rainbow Reporter (13.05.2013)
» Als Rainbow Reporter in South Australia (November 2010)
» Rainbow Reporter: Unser Trip nach La Réunion (September 2012)
» Gay and gayfriendly Hotels buchen
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Tags: rainbow reporter, orlando, clearwater, st. pete, timm kayser
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Reaktionen zu "Rainbow Reporter: Bye, bye Florida!"


 52 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
12.09.2013
13:54:05


(0, 18 Votes)

Von johann b


Viel Spaß dort - den Bericht zu lesen macht zumindest jetzt schon welchen!!


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#2
12.09.2013
13:59:48


(+10, 16 Votes)

Von GAYGENDA 2020


"Alete-Grinsen" ... Plicht-Hochzeit... 15cm Beinfreiheit [!] ...Und im Zweifel? Nett lächeln! Das geht immer...Bald kommt er zurück nach Berlin. Dann wird er General. ..Der war aber leider schwul, deshalb ließ sie sich scheiden....


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#3
12.09.2013
14:01:27
Via Handy


(-2, 18 Votes)

Von Nick


Das ist schonmal ein guter Anfang.
Viel Erfolg und schöne Reise!


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#4
12.09.2013
15:17:23


(0, 12 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Gute Reise und komm gesund wieder, Timm!!!


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#5
12.09.2013
15:36:31


(+9, 21 Votes)

Von schon gespannt
Antwort zu Kommentar #2 von GAYGENDA 2020


auf die "schwulen" reisefotos!

Link zu www.timmkayser.com

immer schön an "arbeitgeber" und karriere denken!


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#6
12.09.2013
16:11:21


(+9, 15 Votes)

Von Anti Homo Law
Antwort zu Kommentar #5 von schon gespannt


Die Kleiderordnung für Jungs und Männer sieht - wie immer - ein klein wenig anders aus:

Link zu www.timmkayser.com

Link zu www.timmkayser.com


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#7
12.09.2013
16:23:11


(-4, 16 Votes)

Von Klaas


Sehr gut erzählt Timm, schöne Anekdoten. Ich freue mich auf mehr!


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#8
14.09.2013
13:39:59


(+11, 13 Votes)

Von der Morgenlatte


"Kurz überlege ich, dann fällt mir der noch immer beleuchtete Pool des Avanti Resorts ein. Kurzerhand schnappe ich mir eines der vielen Handtücher und drehe meine Runden. "

Das ist gut! Sehr gut!

Mr Doughman said that the underwear was wet so spectators could see right through it".

Link zu www.pinknews.co.uk


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#9
15.09.2013
17:57:00


(-5, 13 Votes)

Von MeineFresse


Netter Bericht.
hoffentlich kommt noch ein ausflug in die Everglades und ein paar (abgesicherte) Begegnungen mit Krokodilen.

Wieso dieser Reisebericht nun wieder als Anlass für Generalkrtik (u.a an wildfremden Berufsfotografen) benutzt wird, erschliesst sich mir nicht.

1. Ein Fotograf fotografiert das was sein Auftraggeber will, denn davon lebt er.

2. die meisten Männer finden Frauenstyle an sich selbst und anderen Männern nicht sexy, deshalb tragen sie keine Hotpants und Minitops oder wehenden chiffontunikas. Wobei es mitnichten so ist, dass Männer nichts zeigen. Im Sommer kann man das gut sehen, nur sie imitieren in der Regel keinen weiblichen Hotpantslook.

3. Der Kerl in dem Artikel gibt sich Mühe, über das zu schreiben was er erlebt.
Wenn im Flieger neben ihm eine Mutter und eine 70 jährige Ex Stewardess und Schwulenehefrau saß, kann er nunmal nicht über einen Quickie mit einem heissen Co-Piloten auf den Flugzeugtoilette berichten


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#10
15.09.2013
19:52:00


(-6, 14 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von schon gespannt


Was hat irgendein Fotostudio mit dem Reisebericht zu tun? Hauptsache wieder irgendwas zum schlecht reden finden? Und wenns schon nichts im Artikel gibt die ganz große Keule raus holen? Manche Leute hier können einem mit ihrer Lebenseinstellung echt Leid tun.

Mir gefällt der Bericht gut, schwules Leben ist für die allermeisten eben immer noch mehr als nur Darkroom und Sauna!


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