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Kommentare zu:
Volker Becks erstes Skandälchen


#52 AranosAnonym
  • 09.10.2013, 01:23h
  • Antwort auf #21 von Kristian
  • Der Ansicht von Kristian bin auch ich. Man hat bei der aktuellen Medienhetze gegen Pädophile wirklich manchmal den Eindruck, wieder im finsteren Mittelalter gelandet zu sein. Dass die hetzenden dabei ihre eigenen hehren Moralansprüche mit füßen treten und selber das Blut von Tätern und Opfern an ihren Händen haben, verdrängen sie wohlfeil. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema findet nicht statt, stattdessen melden sich lauter selbsternannte Experten und Hetzer zu Wort, die keine Ahnung haben und einfach blöde daher reden. Solange man nicht anerkennt, dass es sehr viele Pädophile gibt, weil dies nämlich ein Teil der menschlichen Sexualität ist, wird man die Kinder nicht wirksam schützen können und man wird Pädophile weiterhin zum Mord und Selbstmord treiben. Und jetzt nutzt man die Hetze-Stimmung auch noch, um gegen uns Schwule aufzuwiegeln (nach dem Motto "ja, ja, die Schwulen sind alle Kinderschänder")!!! Von wegen "aufgeklärte Gesellschaft", haha! Und dann zeigen WIR mit dem Finger auf Saudi-Arabien und Co? Ich lach mich schlapp!
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#51 TheDadProfil
  • 24.09.2013, 23:00hHannover
  • Antwort auf #50 von ollinaie
  • ""Du argumentierst nach dem Motto: Meine Vergewaltigung war viel schlimmer als deine, also halt's Maul! Sag mal, *geht es Dir gut*?""..

    Hab ich das geschrieben ?
    Kann mich gar nicht erinnern, und es auch nicht finden..

    Wenn Du etwas weniger aufgeregt reagieren würdest, könntest Du es nachlesen :

    Ich möchte diese Themen nicht vermischt wissen, denn sie haben es beide verdient getrennt, aber vollständig diskutiert zu werden..

    Allerdings nicht so :
    ""Meine Vergewaltigung war viel schlimmer als deine,""..

    Das ist Dein Empfinden ?
    Kommst Du mir nun auch noch mit der "Aufrechnung" der Vorhaut als "Eigenspende" von über einem Quadratmeter ?

    Übrigens :
    Ich bin Mitglied im Kinderschutzbund..
    Und gut informiert, nicht nur als missbrauchtes Kind, sondern auch allgemein, und kenne entsprechende Statistiken vom Kinderschutzbund, von Wildwasser, aber auch vom Niedersächsischen Kriminologischem Institut..

    Bleib bei Deinem Satz :
    ""Es ist etwas ganz anderes, GEGEN SEINEN WILLEN "beschnitten" oder penetriert zu werden!""..
    Das ODER machts..

    Genau..
    Und deshalb sollten wir diese Themen nicht vermischen..

    Und noch einmal Übrigens :
    Das Thema Zwangsbeschneidung ist schon mehrfach hier diskutiert worden, und es gab durchaus unterschiedliche Auffassungen von Betroffenen dazu, wie sie ihre Verstümmelung persönlich empfinden..

    In einer Diskussion zum "sexuellem Missbrauch" sind mir derlei unterschiedliche Auffassungen von Betroffenen zum erlebtem noch nicht begegnet..
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#50 ollinaieProfil
  • 24.09.2013, 14:31hSeligenstadt
  • Antwort auf #49 von TheDad
  • *Entschärfte Version*

    "Auf diesem Niveau diskutiere ich die Thematik hier ganz sicher nicht !"

    Du *einfühlsamer lieber Mensch*!

    "Mit dem täglich mehr als Hundertfach stattfindenden Missbrauch der als Gewalttat daherkommt, als Missbrauch verneidlichend bezeichnet wird, hat das sehr wenig zu tun"

    Stimmt! Mir wurden KÖRPERTEILE ABGESCHNITTEN!

    Mit dem Ministranten, der vom **** ein bischen ge**** oder ***ckt wurde, ist das bestimmt nicht zu vergleichen!

    (Es tut mir wirklich leid, nichts liegt mir ferner, als andere sexuelle Gewalttaten zu relativieren, aber anders blickt es der *liebe Mensch* anscheinend nicht!)

    Es ist eine Sache, beschnittene Schwänze geil zu finden und sich beschneiden zu lassen, nichts dagegen zu sagen. Oder sich von einem geilen Typen durchficken zu lassen.

    Es ist etwas ganz anderes, GEGEN SEINEN WILLEN "beschnitten" oder penetriert zu werden!

    BEIDES ist sexualisierte Gewalt!

    Du argumentierst nach dem Motto: Meine Vergewaltigung war viel schlimmer als deine, also halt's Maul! Sag mal, *geht es Dir gut*?

    Du hast nicht die leiseste Vorstellung wie belastend die Situation für mich und einige andere Betroffene, die ich in Selbsthilfegruppen kennengelernt habe, ist.

    Vergewaltigt wird man immer zweimal: Vom Täter und 'vor Gericht'.

    Laß deine impertinenten, verächtlichen und verletzenden Kommentare und mach dich lieber erst mal schlau, z.B. hier:

    mogis-und-freunde.de/blog/offener-brief-eines-betroffenen-an
    -den-deutschen-kinderschutzbund/
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#49 TheDadProfil
#48 ollinaieProfil
  • 24.09.2013, 07:44hSeligenstadt
  • Antwort auf #47 von TheDad
  • "Mit dem täglich mehr als Hundertfach stattfindenden Missbrauch der als Gewalttat daherkommt, als Missbrauch verneidlichend bezeichnet wird, hat das sehr wenig zu tun.."

    - Ich wurde nicht irgendwann in meiner Kindheit misbraucht, ich wache JEDEN MORGEN auf, ohne Vorhaut.

    - Missbrauch als Gewalttat ist verboten, die Genitalverstümmelung bei Jungen nicht.

    - Das Unrecht, das den Anderen kleinen Kindern passiert, ist viel ungerechter als das bischen Unrecht, das dir vielleicht passiert ist, also halt gefälligst die Schnautze!???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#47 TheDadProfil
  • 23.09.2013, 12:41hHannover
  • Antwort auf #46 von ollinaie
  • Es ist überhaupt nicht hilfreich die Themen nun auch noch zu vermischen !

    Die "Zwangsbeschneidung" vor allem aus religiösen Gründen mögen vor allem persönlich Betroffene durchaus als eine Art von Missbrauch betrachten..

    Mit dem täglich mehr als Hundertfach stattfindenden Missbrauch der als Gewalttat daherkommt, als Missbrauch verneidlichend bezeichnet wird, hat das sehr wenig zu tun..

    Und :
    ""Wie würdest Du es finden, wenn deine Eltern bestimmen wollten mit wem und wie Du Sex hast?""..

    Tun sie das nicht ?
    Schreibt der Gesetzgeber es nicht vor durch die permanente Heteronormativität ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#46 ollinaieProfil
  • 23.09.2013, 12:15hSeligenstadt
  • Antwort auf #13 von enoughisenough
  • Ich bin froh, dass sich Volker Beck für die LGBT-Belange im Bundestag einsetzt.

    Der pädosexuelle Komplex muß auch im historischen kontext gesehen werden.

    Selbstverständlich bin ich gegen sexuelle Ausbeutung und Übergriffe auf Menschen, die sich körperlich oder auf Grund ihrer geistigen Reife nicht dagegen wehren oder diese erkennen können. Zu beachten ist jedoch, dass pädophile Menschen nicht plötzlich aufhören zu existieren, nur weil ein paar Verbote ausgesprochen werden; genau wie Homosexuelle!

    -

    ABER
    was das Thema der sogenannten Beschneidung angeht, da muss ich enoughisenough leider recht geben.

    Wie würdest Du es finden, wenn deine Eltern bestimmen wollten mit wem und wie Du Sex hast?

    Ich hätte gerne Sex mit Vorhaut, aber die wurde mir gestohlen!

    Auch das war eine Vergewaltigung und Kindesmissbrauch!

    Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen Körperteile abzuschneiden, auch nicht die Eltern. Auch wenn sie das mit IHREM Glauben, oder anderweitig, zu rechtfertigen versuchen.

    Leider haben das Volker Beck und viele andere Politiker nicht begriffen oder ignoriert!
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#45 David77Anonym
#44 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 23.09.2013, 11:39h
  • Das "Skandälchen" reicht aber offenbar zum Rücktritt, wie ich gerade gelesen habe.
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#43 TheDadProfil
  • 23.09.2013, 11:36hHannover
  • Antwort auf #33 von goddamn liberal
  • Ein berechtigter Einwand..

    Aber im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung gab und gibt es diese "Strafabsehensklausel" in den damals umstritenen Paragraphen, nämlich für den Fall daß das Verhalten des Täters im Angesicht der Handlungsweise des Opfers als gering anzusehen, und der Schaden quasi nicht zu bemessen ist..

    Im Angesicht dessen sieht also auch der Gesetzgeber offenbar die Möglichkeit das es Beziehungen geben kann die auf eine gewisse Einvernahme zurückgehen..

    Und deshalb muß auch nach wie vor darüber debattiert werden wieso der Staat sich anmaßte Beziehungen zwischen männlichen schwulen Jugendlichen anders bewerten zu wollen, und sie als Missbrauch an Kindern zu disqualifizieren, als er es für heterosexuelle Jugendliche tat..
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#42 CDU MissbrauchAnonym
  • 23.09.2013, 11:29h
  • "Das Intimleben von Eheleuten ist für den Staat tabu."

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang von Stetten ging noch weiter und verkündete 1995 im Rahmen der Strafrechtsänderungsdebatte zur Vergewaltigung in der Ehe:

    "Die Ehe ist eine Geschlechtsgemeinschaft und verpflichtet grundsätzlich zum ehelichen Verkehr. Die Verweigerung von Anfang an ist unter Umständen Aufhebungsgrund, die spätere Verweigerung Scheidungsgrund. Zum ehelichen Leben gehört auch, die Unlust des Partners zu überwinden. Der Ehemann ist nicht darauf aus, ein Verbrechen zu begehen - manche Männer sind einfach rabiater."

    www.grundrechte-report.de/1998/inhalt/details/back/inhalt-19
    98/article/keine-privatsache-vergewaltigung-in-der-ehe-1/
  • Antworten » | Direktlink »
#41 TheDadProfil
  • 23.09.2013, 11:24hHannover
  • Antwort auf #31 von GegenGrün
  • ""Sie lassen jeden leben wie er leben will, wollen aber nicht ständig mit diesen Themen genervt werden.""..

    Das "sie nerven" ist mit der völligen Gleichstellung sofort beendet !

    Sie lassen garantiert niemanden leben wie er will, denn im Gegensatz zu einem "Berufsschwulen" der sich für die Gleichstellung einsetzt und der gar nicht genug nerven kann, weil es um Bürgerrechte geht die auch Menschenrechte sind, nerven uns die Berufsheten wie Reiche, Steinbach, Geis und Kauder viel mehr mit ihren fürchterlichen Ansichten aus vergangenen Zeiten !

    Von den anderen Berufheten die ohne persönliche Erfahrungen auskommen müssen, aber immer den Stein der Weisen gefressen haben, den Pfaffen der RKK und der anderen Kirchen ganz abgesehen..

    Wer so wie Du glaubt es gäbe nun im Angesicht des Bundestagswahlergebnisses eine irgendie geartete Berechtigung die "moralische Instanz" neu zu verteilen, der irrt !

    Moral ist nicht abhängig von der Anzahl von Abgeordneten die eine Partei stellt..

    Wer das glaubt, legitimiert die Ansichten der Nazi´s im Weimarer Parlament nachträglich als moralisch richtig !
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#40 FaktenlageAnonym
  • 23.09.2013, 11:03h
  • Antwort auf #30 von Sebi
  • Die Grünen waren damals gerade Teil einer Bewegung, die die konservativ-reaktionären und tabuisierenden gesellschaftlichen Verhältnisse und Strukturen, in denen damals wie heute real Missbrauch stattfindet, angegriffen haben. Es ist absurd, dass exakt dieselben Reaktionäre, die bis heute die Milieus und Strukturen züchten und schon Kinder mit ihrer bürgerlichen Geschlechterideologie einschließlich Heteronormativität indoktrinieren (=missbrauchen)
    jetzt "Missbrauch" schreien, ihre altbekannten Feindbilder bedienen und das Rad der sexuellen Befreiung und Emanzipation wieder zurückdrehen wollen. Auch bei Becks Einlassungen ging es zum allergrößten Teil um das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Jugendlichen, nicht von Kindern. Und dass dieses Thema heute nach wie vor aktuell ist, zeigen nicht nur Beispiele wie die 18-Jährige in Florida, die wegen ihrer Beziehung zu einer 15-Jährigen im Gefängnis sitzt. Wer da die Parallelen zu "Anti-Homo-Gesetzen" nicht erkennt, die "Kinder und Jugendliche" vor jedweder Aufklärung über sexuelle Vielfalt "schützen" bzw. diesen bereits als Missbrauch deklarieren wollen, und mit in den Hetz- und Diffamierungsgesang einstimmt, wird sich noch wundern, mit welch reaktionärem Geist er sich da gemein macht. Der eigentliche Skandal waren, sind und bleiben die sexuellen Unterdrückungsverhältnisse von damals und auch von heute, die solche falschen (!) Solidarisierungen mit pädosexuellen Forderungen überhaupt erst hervorgebracht haben. Und eben in diesem Kontext muss das Ganze auch angesprochen und die Schmierenkampagnen als solche entlarvt werden!
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#39 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 23.09.2013, 10:19h
  • Antwort auf #32 von herve64
  • Nein, ist er nicht! Die Zeit ist vorbei, daß Volker Beck ständig von Euch in Schutz genommen wird! Er soll froh sein, daß er nämlich überhaupt noch im nächsten Deutschen Bundestag sein über die Landesliste gewonnenes Mandat wahrnehmen darf! Es hätte auch ganz anders kommen können!
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#38 goddamn liberalAnonym
  • 23.09.2013, 09:20h
  • Antwort auf #35 von Mehrheit im bt
  • "die knappe mehrheit hat nachwievor LINKS gewählt!"

    Dass diese strukturelle Mehrheit nicht zueinander findet, ist wiederum eine doitsche Merkwürdigkeit, über die man im Ausland nur verständnislos den Kopf schüttelt.

    Im Neorosengarten ALLER betroffenen Parteien gibt es noch viel Unkraut zu jäten, bis die zueinander finden. Und wir dürfen uns bis dahin von Reiche u. Co. ins Gesicht spucken lassen.
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#37 goddamn liberalAnonym
  • 23.09.2013, 09:01h
  • Antwort auf #31 von GegenGrün
  • Ach.

    Die Niscshe des Untermenschen ist unten und ungemütlich.

    Und nimm's nicht persönlich:

    Kriechen hat noch keinen Wurm davor gerettet, zertreten zu werden.

    Genieße lieber die Freiheiten, die andere für Dich erkämpft haben, und gewöhne Dir an, für Freiheit zu kämpfen!
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#36 herve64Profil
  • 23.09.2013, 09:00hMünchen
  • Antwort auf #34 von yomen
  • Das glaube ich wiederum weniger: GegenGrün dürfte ein heterosexistischer Troll sein, der diesen Thread hier aufmischen will. So einen Blödsinn à la wir wären eine Minderheit von "2 - 3 %" hört man sonst nämlich nur aus den Mündern einer Gabriele Kuby oder Erika Steinbach und anderen Männerschänderinnen. Sprache ist schon etwas Verräterisches, gell?
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#35 Mehrheit im btAnonym
  • 23.09.2013, 09:00h
  • Antwort auf #31 von GegenGrün

  • Ääähm, welche partei ist nnochmal aus der regierung und sogar aus dem parlament geflogen? Die grünen???
    Welche bevormundung meinst du? Sowas wie das tanzverbot am karfreitag? Das kirchliche arbeitssrecht? Schlimm, was die grünen alles vorschreiben!
    die knappe mehrheit hat nachwievor LINKS gewählt!
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#34 yomenAnonym
#33 goddamn liberalAnonym
  • 23.09.2013, 08:32h
  • Das ist leider kein Skandälchen, sondern der iinszenierte Medienskandal ist Anfang eines massiven Rollback-Versuchs.

    Und wenn der scheitern sollte, dann liegt es nicht an der 'Liberalität' von Merkellland (der massiv homophobe Günter Krings wurde triumphal ins Parlament gewählt), sondern an liberalen Einflüssan von außen.

    Der Text selbst ist - wie der Titel sagt - ein 'Abschied von einer radikalen Forderung' und hat inhaltlich wenig mit dem völlig verantwortungslosen Gefasel von Cohn-Bendit u. Co. zu tun.

    Das größte Ärgernis ist, dass Beck es in den damaligen bürgerlich-antibürgerlichen Feuchtgebieten der Grünen überhaupt nötig hatte, sich mit Pädosexualität, die nicht unsere Sache ist, auseinanderzusetzen und Zugeständnisse ('Strafabsehensklausel') zu ERWÄGEN. Was damals viele taten.

    Aber das ist egal: Es geht hier und heute nicht mehr um dieses geklärte und erledigte Thema. Es geht um eine Kampagne, die uns entrechten will. Und da muss Beck als Symbolfigur für Bürgerrechte weg.
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#32 herve64Profil
#31 GegenGrünAnonym
  • 23.09.2013, 07:56h
  • Volker Beck sollte in Zukunft die Klappe halten. Er ist nicht mehr das "moralische Gewissen", zu dem er sich selbst ernannt hat. Sollten erneut Mißbrauchsfälle in Gesellschaft oder Kirche auftreten, wird Volker Beck der Letzte sein, der das Recht hat, dann mal wieder die moralische Keule zu schwingen.
    Überhaupt hat der gestrige Abend gezeigt, dass die Zeit der Grünen vorbei ist. Weder wird Trittin jemals wieder Minister werden, noch werden die Deutschen sich in Zukunft von Claudia Roth, Volker Beck und Co sagen lassen wollen, wie sie zu leben haben. Der Wahlabend hat gezeigt, dass die Deutschen konservativ denken. Sie haben die Nase voll von Feminismus, Gender Mainstreaming und nervenden Berufsschwulen. Sie lassen jeden leben wie er leben will, wollen aber nicht ständig mit diesen Themen genervt werden.
    Wir Schwule sollten akzeptieren, dass wir eine Minderheit von 2-3 % sind und als solche nicht die gesamte Gesellschaft umbauen können.
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#30 SebiAnonym
  • 23.09.2013, 07:27h
  • Ich denke zwar, dass das eine ganz bewusst geführte Kampagne gegen Volker Beck war, um noch auf den letzten Metern den Grünen zu schaden.

    Aber dennoch muss man natürlich auch sagen, dass zu sowas immer zwei gehören. Denn ohne Volker Becks Fehlverhalten in der Vergangenheit und ohne seine Vertuschungsversuche heute, hätte es erst gar keine Kampagne geben können.

    Man muss aber auch sagen, dass die Grünen zwar damals falsch mit dem Thema umgegangen sind, aber sie haben ja niemals Kinder missbraucht. Im Gegensatz zur katholischen Kirche, die ja noch wie vor von der Union hofiert wird...

    Da muss man schon auch die Relationen wahren.
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#29 m123Anonym
  • 23.09.2013, 03:43h
  • Antwort auf #28 von CommanderVimes
  • Den Wunsch Missbrauch zu legalisieren, d. h. gedanklich als ok zu betrachten, finde ich aus einer gewissen Perspektive ähnlich schlimm wie wenn man Missbrauch tatsächlich begeht aber weiß, dass es falsch ist.

    In dem einen Fall begeht man ihn nicht, will es aber gesetzlich legalisieren, um tatsächlichen Missbrauch straffrei zu stellen.

    In dem anderen Fall begeht man ihn, weiß aber dass es illegal ist und dass man einem Kind damit extrem schadet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#28 CommanderVimesProfil
#27 FoXXXynessEhemaliges Profil
#26 m123Anonym
  • 22.09.2013, 23:46h
  • Ich denke man muss es differenziert sehen.

    Für seine Verdienste für die Rechte von Homosexuellen gebührt ihm Respekt und Anerkennung.

    Aber wenn wir darüber debattieren die Verjährungsfristen für Kindesmissbrauch stark zu verlängern, und wie ich finde auch zurecht, dann muss man vor diesem Hintergrund nüchtern feststellen, dass Volker Beck auch damals ein erwachsener Mann war, der sich eigentlich hätte bewusst sein müssen, dass seine Befürwortung der Entrkiminialisierung von Sex mit Kindern grundfalsch ist. Und genau aus diesem Grund finde ich, dass er sich jetzt, wo bekannt wird, dass er sogar versucht hat zu vertuschen, dass er das auch im Original tatsächlich so geschrieben hat, freiwillig sein Mandat im Bundestag aufgeben sollte, gerade auch vor dem Hintergrund des Schwingens des moralischen Zeigefingers gegenüber den Vertuschungsversuchen der katholischen Kirche, der Volker Beck sogar selbst angehört.
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#25 TheDadProfil
  • 22.09.2013, 23:23hHannover
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • "" Der Mann muß endlich aus dem Bundestag verschwinden!""

    Mit dem gleichem Verve könnte Mann fordern das Du endlich einmal den Mund hältst, oder dich wenigstens zu Themen die mit Beck zu tun haben, nicht mehr äußerst..

    Ich will das nicht tun, denn auch Du hast das Recht Deinen Quatsch hier wie jeder andere auch zu veröffentlichen..

    Aber Du wirst jedesmal Gegenwind ernten, und wie Mann an den Bewertungen Deiner Post´s erkennen kann, sind diese inzwischen durchweg negativ..
    Das war, wie Mann älteren Artikeln entnehmen kann, einmal anders..

    Was ich Dir diesmal erneut in´s Poesie-Album schreibe ist :
    Es gab keine "Pädophilie-Debatte" in den 80´ern, es gibt sie Heute, und sie ist gemacht als reines Wahlkampfthema von einem agitatorischem Wahlkämpfer Alexander Dobrindt, der letzlich sein Ziel die Grünen unter 10 % zu puschen, voll erreicht hat..

    Was die Bezeichnung "Skandälchen" angeht, so gebe ich Dir sogar Recht, denn es ist ein handfester Skandal das die Leute auf so eine Schmutzkampagne einer Splitterpartei hereinfallen, und anstatt sich mit der Thematik zu beschäftigen einfallslos den Behauptungen glauben die dort aufgestellt werden, anstatt diejenigen zu fragen, die damals dabei waren..

    Und noch ein kleiner Zusatz für Micha Schulze :

    ""Dein umstrittener Text im Buch "Der pädosexuelle Komplex" war zudem, wenn man ihn genau liest, ein Plädoyer gegen eine ersatzlose Streichung des Sexualstrafrechts und damit ein erster Abnabelungsversuch der Schwulen- von der Pädobewegung.""..

    Das ist so nicht ganz richtig, denn die Forderung nach einer kompletten Abschaffung des Sexualstrafrechtes ist einerseits nach wie vor richtig, denn Sexualität hat im Strafrecht so wie sie stattfindet absolut nichts zu suchen, denn es handelt sich nicht um "Sexual"-Straftaten, sondern um Gewaltanwendung gegen einen anderen Menschen; andererseits wurde diese Forderung damals so auch gar nicht erhoben..

    Gefordert wurde in der Debatte die Angleichung der Schutzaltersgrenzen für Schwule an die der Heten, weil die damalige Formulierung und Auslegung der Gesetze dazu führte, das schwule sexuelle Beziehungen zu "sexuellem Missbrauch an Kindern" erklärt wurden, die bei Heten in der gleichen Alters-Konstellation erlaubt waren !

    Und zwar durch die unverschämte Haltung des Gesetzgebers der sich anmaßte ausschließlich Jugendliche mit 15, 16 und 17 Jahren die Schwul SIND, per Gesetz zu Kindern zu entmündigen !
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#24 yomenAnonym
  • 22.09.2013, 22:06h

  • Habe gerade die info gesehen:

    K. Reiche hat in Potsdam ihr Direktmandat gewonnen.

    ...
  • Antworten » | Direktlink »
#23 yomenAnonym
  • 22.09.2013, 21:03h

  • Ich möchte jetzt mal nicht weiter auf das eigentliche Thema eingehen.

    Bekannt war das meiste schon lange. Auch kann man sich über das Verhalten der Beteiligten unterhalten kann.

    Aber:

    Ich blicke nicht durch. Wer sind die Interessengruppen, die meiner Meinung nach die ganze Anti-Homo-Kampagne (u.a. Spiegel) und dann passend zur Bundestagswahl o.g. Thema lanciert haben?
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#22 GeorggAnonym
  • 22.09.2013, 20:44h
  • Sich dafür einzusetzen, dass Pädophilie straffrei wird, ist kein "Skandälchen"!!!
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#21 Kristian
  • 22.09.2013, 20:22h
  • Wer als Schwuler eine weitere sexuelle Minderheit diskriminiert um sich bei der Mehrheit der Gesellschaft anzubiedern, der disqualifiziert sich selbst - was für ein peinlicher Hass-Kommentar von Micha Schulze. Vielmehr müssten Volker Beck seine jetzigen lügnerischen und unglaubwürdigen Aussagen zu seiner früheren und jetzigen Haltung zu Pädophilie um die Ohren gehauen werden und die Community sich konsequent der Medienhetze in Richtung pädophiler Menschen verwehren.
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#20 KompassnadelAnonym
  • 22.09.2013, 19:50h
  • Wer den "homophoben Charakter" dieser Schmierenkampagnen nicht wahrhaben will, dürfte sich - umso mehr jetzt, da die Union endgültig "durchregieren" kann - noch sehr wundern. Dass solche Kampagnen mit solchen Wirkungen schon wieder in dieser Form möglich sind, ist ein weiterer Beleg für den gesellschaftlichen Rollback, den Schwule mit ihrer verbürgerlichten Anbiederungs- und Unterwerfungspraxis der letzten beiden Jahrzehnte selbst massiv mitbefördern.
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#19 timpa354Ehemaliges Profil
  • 22.09.2013, 18:01h
  • Das könnte gewissen Volksverhetzern(Steinbach und co.) so passen. Volker Beck hat einen Fehler gemacht, ja und? Jeder Mensch macht in seinem Leben Fehler und jeder Mensch hat schon mal Sachverhalte völlig falsch eingeschätzt, na und! Dies gehört nun mal zum Leben, Fehler machen und daraus lernen.Ich wünsche Volker Beck nur das Beste und vor allem Rückhalt und Unterstützung.
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#18 KritikAnonym
  • 22.09.2013, 17:59h
  • Herr Beck,

    jeder Mensch darf Fehler machen und es gibt wohl keinen fehlerfreien Menschen.

    Aber dann sollte man auch daraus lernen.

    Und vor allem auch dazu stehen und sie nicht vertuschen, denn damit zeigt man nur, dass man nichts daraus gelernt hat und sich nicht wirklich geändert hat...
  • Antworten » | Direktlink »
#17 holzschnittAnonym
#16 arg nur soAnonym
#15 YannickAnonym
  • 22.09.2013, 17:45h
  • Das lernt man doch in jedem PR-Grundkurs:
    Vertuschen ist das verkehrteste, was man machen kann.

    Erstens gelingt das ja eh nicht und zweitens macht man damit alles nur noch schlimmer und bewirkt so erst die Folgen, die man eigentlich verhindern wollte.

    Nur ein ganz offener und offensiver Umgang mit sowas bringt wirklich etwas...

    Wie man es richtig macht zeigt sein Parteikollege Jürgen Trittin, der ganz offen und selbstkritisch mit seinen Fehlern umgeht.
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#14 sündikariatAnonym
  • 22.09.2013, 17:42h
  • Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
    und auf den Fluren lass die Winde los.

    Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
    gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
    dränge sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    und wird in den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 enoughisenoughAnonym
  • 22.09.2013, 17:39h
  • Dieser Versuch,Herrn Beck "reinzuwaschen", geht am wesentlichen vorbei: Nicht irgendein dummer Text, der vor 30 Jahren geschrieben wurde, ist der Skandal, sondern dass ein sogenannter schwuler human rights activist die Genitalverstümmelung von Jungen befürwortet (mit Hinweis auf die Bibel - was für eine Ironie), während er sie für Mädchen ablehnt (obwohl man, von der Bibel abgesehen, ebendieselben Pseudoargumente dafür ins Feld führen kann). Damit hat Beck gezeigt, wes Geistes Kind er ist. Es wäre unerträglich, wenn die Durchsetzung von schwulen und lesbischen Rechten in Zukunft mit seinem Namen in Verbindung gebracht würde.
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#12 CommanderVimesProfil
  • 22.09.2013, 17:35hHamburg
  • Zum Desaster führen keine politischen Meinungen, sondern tatsächlich umgesetzte (oder unterkassene) Gesetzesvorhaben.

    Wo bleibt der Aufschrei, ja der Skandal, dass die Union über Jahre und Jahrzehnte Schwule mit Nazigesetzen verfolgen und einsperren lies? Dass Vergewaltigung in der Ehe aufgrund der Weigerung der Union bis 1997 straffrei blieb? Dazu gab es nie Rücktrittsforderungen.
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#11 meediaAnonym
#10 rairue
#9 CommanderVimesProfil
  • 22.09.2013, 17:22hHamburg
  • Sehr guter und differenzierter Artikel. Mit viel Nachsicht kann man Volker Beck zugute halten, dass ihm selbst sein Originaltext nicht mehr vorlag. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr man sich manchmal über die eigenen Worte wundern kann, wenn man sie viele Jahre später liest. Die Erinnerung kann trügen. Zudem kann durchaus eine Überschrift und eine Zwischenüberschrift einen subtilen aber dennoch deutlichen Unterschied in der Bewertung und Interpretation des nachfolgenden Textes ausmachen - zumindest in der subjektiven Wahrnehmung.
    Dennoch muss man feststellen, dass bei objektiver Betrachtung die Veränderungen des Textes wirklich nur leicht redaktioneller Natur sind und man definitiv nicht soweit gehen kann, dem Herausgeber zu unterstellen, er hätte hier sinnentfremdend verfälscht.

    Einen Skandal kann ich dennoch wirklich nicht erkennen. DIe Grünen haben niemals gefordert, Kindesmissbrauch straffrei zu stellen. Tatsächlich wären wohl ca. 99% aller Fälle, die zu Verurteilungen führen, auch aus Sicht der Grünen in den 80ern zu bestrafen. DIe Grünen (oder ein Teil von ihnen) haben stattdessen die These vertreten, dass es auch Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könnte, der eben KEIN Missbrauch wäre.
    Aus heutiger Sicht ist diese Ansicht nicht nur falsch, sondern geradezu absurd, bzw. würde ein entsprechendes Gesetz erhebliche Gefahren verursachen. Im historischen Kontext gesehen ist es aber nur natürlich, dass in einem Land, das nur ein paar Jahre zuvor noch Homosexuelle ins Gefängnis steckte, damit Existenzen zerstörte udn nicht wenige in den Selbstmord trieb, in dem Ehebruch und Kuppelei strafbar waren, sämtliche Verbote, die komplette Sexualmoral mit entsprechenden Strafbewehrungen, auf den Prüfstand kamen und einfach alles hinterfragt werden musste. Sicherlich ist man dabei über das Ziel hinaus geschossen. Nur wurde genau das auch behauptet, als die Strafbarkeit von schwulem Sex abgeschafft wurde (was genau genommen erst 1994 erfolgte).

    Heute, mehr als 30 Jahre später, ist man schaluer, kann die Dinge in einem klareren Licht sehen. Was bleibt, sind aus heutiger SIcht nicht mehr ganz nachvollziehbare politische Positionen. Nur warum muss man sich dafür rechtfertigen, wenn man mittlerweile davon abgerückt ist? Völlig aberwitzig empfinde ich die Gleichsetzung von den damaligen politischen Thesen mit tatsächlich durchgeführtem Kindesmissbrauch. Ein Parteiprogramm, so fragwürdig es auch sein mag, kann nur dann zu Opfern führen, wenn es auch umgesetzt wird. Das ist nicht passiert.
    Die Grünen haben sich seit Ewigkeiten von diesen Ansichten distanziert. Diese Thesen waren nicht mehr als ein Papiertiger, ein solches Gesetz ist nie verabschiedet worden.
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#8 SnowdenAnonym
#7 AnonymAnonym
  • 22.09.2013, 17:15h
  • @FOXXXyness: Der Mann muß endlich aus dem Bundestag verschwinden!

    Deshalb habe ich Volker Beck gewählt, weil er UNSERE Interessen gut vertreten hat!
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#6 Friede und LizAnonym
#4 GeorggAnonym
  • 22.09.2013, 16:58h
  • Man sollte auch einmal darüber nachenken, warum die taz ausgerechnet jetzt die Grünen fallen lässt?
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#3 Miz LohnAnonym
  • 22.09.2013, 16:57h
  • Beck muß weg und dafür jemand in den Bundestag, der wirklich etwas für uns tut!
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.09.2013, 16:55h
  • Über dieses Thema wurde schon so viel gedruckt, aber das als "Skandälchen" zu bezeichnen, ist nun völlig untertrieben!

    "...n erster Linie den schwulen Politiker treffen, der sich wie kaum ein anderer glaubhaft für LGBT-Rechte im Deutschen Bundestag engagiert. Das wissen sowohl die queere Community als auch die Grünen, deren Solidarität Du Dir trotz allem vermutlich sicher sein kannst."

    Diee Beweihräucherung ist fehl am Platz, er hat für uns NICHTS geleistet und MEINE SOLIDARITÄT hat er ebenfalls nicht! Der Mann muß endlich aus dem Bundestag verschwinden!
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#1 abhijayProfil
  • 22.09.2013, 16:50hMünchen
  • ich halte die aktuell pädophilie-debatte zwar auch für ausgesprochen schmutziges wahlkampftaktieren - aber lieber micha schulze, mich hätte dennoch interessiert, wie dein artikel zum thema ausgesehen hätte, wäre es nicht um volker beck sondern um einen politiker einer anderen partei gegangen.
    stell dir einfach mal vor, ein heutiger pirat hätte vor 30 jahren so einen stuss von sich gegeben... ihr hättet ihn und die ganze partei zerfleischt.
    habt ihr zwar so auch, aber egal...
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