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Kommentare zu:
Volker Becks erstes Skandälchen


#11 meediaAnonym
#12 CommanderVimesProfil
  • 22.09.2013, 17:35hHamburg
  • Zum Desaster führen keine politischen Meinungen, sondern tatsächlich umgesetzte (oder unterkassene) Gesetzesvorhaben.

    Wo bleibt der Aufschrei, ja der Skandal, dass die Union über Jahre und Jahrzehnte Schwule mit Nazigesetzen verfolgen und einsperren lies? Dass Vergewaltigung in der Ehe aufgrund der Weigerung der Union bis 1997 straffrei blieb? Dazu gab es nie Rücktrittsforderungen.
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#13 enoughisenoughAnonym
  • 22.09.2013, 17:39h
  • Dieser Versuch,Herrn Beck "reinzuwaschen", geht am wesentlichen vorbei: Nicht irgendein dummer Text, der vor 30 Jahren geschrieben wurde, ist der Skandal, sondern dass ein sogenannter schwuler human rights activist die Genitalverstümmelung von Jungen befürwortet (mit Hinweis auf die Bibel - was für eine Ironie), während er sie für Mädchen ablehnt (obwohl man, von der Bibel abgesehen, ebendieselben Pseudoargumente dafür ins Feld führen kann). Damit hat Beck gezeigt, wes Geistes Kind er ist. Es wäre unerträglich, wenn die Durchsetzung von schwulen und lesbischen Rechten in Zukunft mit seinem Namen in Verbindung gebracht würde.
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#14 sündikariatAnonym
  • 22.09.2013, 17:42h
  • Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
    und auf den Fluren lass die Winde los.

    Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
    gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
    dränge sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    und wird in den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
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#15 YannickAnonym
  • 22.09.2013, 17:45h
  • Das lernt man doch in jedem PR-Grundkurs:
    Vertuschen ist das verkehrteste, was man machen kann.

    Erstens gelingt das ja eh nicht und zweitens macht man damit alles nur noch schlimmer und bewirkt so erst die Folgen, die man eigentlich verhindern wollte.

    Nur ein ganz offener und offensiver Umgang mit sowas bringt wirklich etwas...

    Wie man es richtig macht zeigt sein Parteikollege Jürgen Trittin, der ganz offen und selbstkritisch mit seinen Fehlern umgeht.
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#16 arg nur soAnonym
#17 holzschnittAnonym
#18 KritikAnonym
  • 22.09.2013, 17:59h
  • Herr Beck,

    jeder Mensch darf Fehler machen und es gibt wohl keinen fehlerfreien Menschen.

    Aber dann sollte man auch daraus lernen.

    Und vor allem auch dazu stehen und sie nicht vertuschen, denn damit zeigt man nur, dass man nichts daraus gelernt hat und sich nicht wirklich geändert hat...
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#19 timpa354Ehemaliges Profil
  • 22.09.2013, 18:01h
  • Das könnte gewissen Volksverhetzern(Steinbach und co.) so passen. Volker Beck hat einen Fehler gemacht, ja und? Jeder Mensch macht in seinem Leben Fehler und jeder Mensch hat schon mal Sachverhalte völlig falsch eingeschätzt, na und! Dies gehört nun mal zum Leben, Fehler machen und daraus lernen.Ich wünsche Volker Beck nur das Beste und vor allem Rückhalt und Unterstützung.
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#20 KompassnadelAnonym
  • 22.09.2013, 19:50h
  • Wer den "homophoben Charakter" dieser Schmierenkampagnen nicht wahrhaben will, dürfte sich - umso mehr jetzt, da die Union endgültig "durchregieren" kann - noch sehr wundern. Dass solche Kampagnen mit solchen Wirkungen schon wieder in dieser Form möglich sind, ist ein weiterer Beleg für den gesellschaftlichen Rollback, den Schwule mit ihrer verbürgerlichten Anbiederungs- und Unterwerfungspraxis der letzten beiden Jahrzehnte selbst massiv mitbefördern.
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