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Kommentare zu:
Volker Becks erstes Skandälchen


#21 Kristian
  • 22.09.2013, 20:22h
  • Wer als Schwuler eine weitere sexuelle Minderheit diskriminiert um sich bei der Mehrheit der Gesellschaft anzubiedern, der disqualifiziert sich selbst - was für ein peinlicher Hass-Kommentar von Micha Schulze. Vielmehr müssten Volker Beck seine jetzigen lügnerischen und unglaubwürdigen Aussagen zu seiner früheren und jetzigen Haltung zu Pädophilie um die Ohren gehauen werden und die Community sich konsequent der Medienhetze in Richtung pädophiler Menschen verwehren.
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#22 GeorggAnonym
  • 22.09.2013, 20:44h
  • Sich dafür einzusetzen, dass Pädophilie straffrei wird, ist kein "Skandälchen"!!!
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#23 yomenAnonym
  • 22.09.2013, 21:03h

  • Ich möchte jetzt mal nicht weiter auf das eigentliche Thema eingehen.

    Bekannt war das meiste schon lange. Auch kann man sich über das Verhalten der Beteiligten unterhalten kann.

    Aber:

    Ich blicke nicht durch. Wer sind die Interessengruppen, die meiner Meinung nach die ganze Anti-Homo-Kampagne (u.a. Spiegel) und dann passend zur Bundestagswahl o.g. Thema lanciert haben?
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#24 yomenAnonym
  • 22.09.2013, 22:06h

  • Habe gerade die info gesehen:

    K. Reiche hat in Potsdam ihr Direktmandat gewonnen.

    ...
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#25 TheDadProfil
  • 22.09.2013, 23:23hHannover
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • "" Der Mann muß endlich aus dem Bundestag verschwinden!""

    Mit dem gleichem Verve könnte Mann fordern das Du endlich einmal den Mund hältst, oder dich wenigstens zu Themen die mit Beck zu tun haben, nicht mehr äußerst..

    Ich will das nicht tun, denn auch Du hast das Recht Deinen Quatsch hier wie jeder andere auch zu veröffentlichen..

    Aber Du wirst jedesmal Gegenwind ernten, und wie Mann an den Bewertungen Deiner Post´s erkennen kann, sind diese inzwischen durchweg negativ..
    Das war, wie Mann älteren Artikeln entnehmen kann, einmal anders..

    Was ich Dir diesmal erneut in´s Poesie-Album schreibe ist :
    Es gab keine "Pädophilie-Debatte" in den 80´ern, es gibt sie Heute, und sie ist gemacht als reines Wahlkampfthema von einem agitatorischem Wahlkämpfer Alexander Dobrindt, der letzlich sein Ziel die Grünen unter 10 % zu puschen, voll erreicht hat..

    Was die Bezeichnung "Skandälchen" angeht, so gebe ich Dir sogar Recht, denn es ist ein handfester Skandal das die Leute auf so eine Schmutzkampagne einer Splitterpartei hereinfallen, und anstatt sich mit der Thematik zu beschäftigen einfallslos den Behauptungen glauben die dort aufgestellt werden, anstatt diejenigen zu fragen, die damals dabei waren..

    Und noch ein kleiner Zusatz für Micha Schulze :

    ""Dein umstrittener Text im Buch "Der pädosexuelle Komplex" war zudem, wenn man ihn genau liest, ein Plädoyer gegen eine ersatzlose Streichung des Sexualstrafrechts und damit ein erster Abnabelungsversuch der Schwulen- von der Pädobewegung.""..

    Das ist so nicht ganz richtig, denn die Forderung nach einer kompletten Abschaffung des Sexualstrafrechtes ist einerseits nach wie vor richtig, denn Sexualität hat im Strafrecht so wie sie stattfindet absolut nichts zu suchen, denn es handelt sich nicht um "Sexual"-Straftaten, sondern um Gewaltanwendung gegen einen anderen Menschen; andererseits wurde diese Forderung damals so auch gar nicht erhoben..

    Gefordert wurde in der Debatte die Angleichung der Schutzaltersgrenzen für Schwule an die der Heten, weil die damalige Formulierung und Auslegung der Gesetze dazu führte, das schwule sexuelle Beziehungen zu "sexuellem Missbrauch an Kindern" erklärt wurden, die bei Heten in der gleichen Alters-Konstellation erlaubt waren !

    Und zwar durch die unverschämte Haltung des Gesetzgebers der sich anmaßte ausschließlich Jugendliche mit 15, 16 und 17 Jahren die Schwul SIND, per Gesetz zu Kindern zu entmündigen !
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#26 m123Anonym
  • 22.09.2013, 23:46h
  • Ich denke man muss es differenziert sehen.

    Für seine Verdienste für die Rechte von Homosexuellen gebührt ihm Respekt und Anerkennung.

    Aber wenn wir darüber debattieren die Verjährungsfristen für Kindesmissbrauch stark zu verlängern, und wie ich finde auch zurecht, dann muss man vor diesem Hintergrund nüchtern feststellen, dass Volker Beck auch damals ein erwachsener Mann war, der sich eigentlich hätte bewusst sein müssen, dass seine Befürwortung der Entrkiminialisierung von Sex mit Kindern grundfalsch ist. Und genau aus diesem Grund finde ich, dass er sich jetzt, wo bekannt wird, dass er sogar versucht hat zu vertuschen, dass er das auch im Original tatsächlich so geschrieben hat, freiwillig sein Mandat im Bundestag aufgeben sollte, gerade auch vor dem Hintergrund des Schwingens des moralischen Zeigefingers gegenüber den Vertuschungsversuchen der katholischen Kirche, der Volker Beck sogar selbst angehört.
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#27 FoXXXynessEhemaliges Profil
#28 CommanderVimesProfil
#29 m123Anonym
  • 23.09.2013, 03:43h
  • Antwort auf #28 von CommanderVimes
  • Den Wunsch Missbrauch zu legalisieren, d. h. gedanklich als ok zu betrachten, finde ich aus einer gewissen Perspektive ähnlich schlimm wie wenn man Missbrauch tatsächlich begeht aber weiß, dass es falsch ist.

    In dem einen Fall begeht man ihn nicht, will es aber gesetzlich legalisieren, um tatsächlichen Missbrauch straffrei zu stellen.

    In dem anderen Fall begeht man ihn, weiß aber dass es illegal ist und dass man einem Kind damit extrem schadet.
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#30 SebiAnonym
  • 23.09.2013, 07:27h
  • Ich denke zwar, dass das eine ganz bewusst geführte Kampagne gegen Volker Beck war, um noch auf den letzten Metern den Grünen zu schaden.

    Aber dennoch muss man natürlich auch sagen, dass zu sowas immer zwei gehören. Denn ohne Volker Becks Fehlverhalten in der Vergangenheit und ohne seine Vertuschungsversuche heute, hätte es erst gar keine Kampagne geben können.

    Man muss aber auch sagen, dass die Grünen zwar damals falsch mit dem Thema umgegangen sind, aber sie haben ja niemals Kinder missbraucht. Im Gegensatz zur katholischen Kirche, die ja noch wie vor von der Union hofiert wird...

    Da muss man schon auch die Relationen wahren.
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