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Als Freddie Mercury 1991 an den Folgen von Aids starb, war Daniel Radcliffe gerade mal zwei Jahre alt

Zu Update springen: Radcliffe dementiert Gerücht

Daniel Radcliffe soll angeblich in einer Filmbiografie über den Queen-Frontmann die Hauptrolle übernehmen.

"Harry Potter" statt "Brüno": In einem geplanten Film soll Daniel Radcliffe anstelle von Sacha Baron Cohen in die Rolle des 1991 verstorbenen Queen-Sängers Freddie Mercury schlüpfen. Das berichtet das Boulevardblatt "Daily Star" unter Berufung auf Insider.

Zwar war Cohen bereits 2010 als Hauptdarsteller des Projektes von Sony Pictures angekündigt worden (queer.de berichtete). Der Komiker zog sich aber im Juli diesen Jahres zurück, weil es Streit um das Drehbuch gab. Die Gruppe Queen, die aus den verbliebenen Bandmitgliedern Brian May und Roger Taylor besteht, will den Film offenbar jugendfrei gestalten, während Cohen darauf beharrte, auch exzessivere Szenen aus dem Leben Mercurys zu zeigen. Die zweiköpfige Rockband hat beim Drehbuch ein Veto-Recht.

Studiobosse von "Kill Your Darlings" beeindruckt


Sacha Baron Cohen als schwuler österreichischer Reporter Brüno

"Daniel wurde gesagt, dass er beim Film mitmachen darf, wenn er denn will", erklärte eine ungenannte Quelle gegenüber dem "Daily Star". Weiter heißt es, dass Radcliffe die Studiobosse mit seiner Darstellung des schwulen Dichters Allen Ginsburg im Film "Kill Your Darlings" beeindruckt habe. Dieser Film soll in Deutschland Anfang nächsten Jahres in den Kinos anlaufen.

"Kill Your Darlings" beleuchtet die Beziehung des 1997 verstorbenen Ginsberg zu den anderen Beat-Autoren Jan Kerouac und Lucien Carr. Carr geriet in die Schlagzeilen, weil er 1944 den 19-Jährigen David Kammerer tötete, der ihm sexuell nachgestellt haben soll. Bis heute halten sich Gerüchte, dass Carr und Kammerer ein Paar gewesen sein sollen, obwohl der Dichter bis zum seinem Tod im Jahr 2005 seine Heterosexualität beteuerte.

Radcliffe hat sich in den vergangenen Jahren auch politisch für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben engagiert. Dafür erhielt er 2011 den "Trevor Project Hero Award" (queer.de berichtete). Im Interview erklärte der 24-jährige Engländer: "Ich wuchs mit schwulen Männern auf. Homosexualität gehört für mich zur Normalität, denn manche Freunde der Familie waren schwul" (queer.de berichtete). (dk)

 Update  21h: Dementi
Daniel Radcliffe hat die Berichte, er könnte Freddie Mercury spielen, dementiert. "Ich bin total falsch für diese Rolle", sagte er in einem Interview, er sei auch nicht gefragt worden.



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.09.2013, 17:27h
  • Schwer vorstellbar - Colton Ford würde figürlich und gesichtstechnisch besser passen!
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#2 Gute WahlAnonym
  • 24.09.2013, 18:08h

  • Mein Typ ist Daniel Redcliff auch nicht, aber das macht nichts. Er ist super sympathisch, spielt gut und setzt sich obendrein fürSchwule und Lesben ein.
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#3 Foxie
  • 24.09.2013, 18:35h

  • Daniel Radcliff ist eindeutig die bessere Wahl.
    Bei Sacha Baron Cohen sehe ich nur
    den überkandidelten Brüno.Den kann ich nicht ernst nehmen.
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#4 FelixAnonym
  • 24.09.2013, 21:37h
  • "Ich bin total falsch für diese Rolle"

    Da teile ich Daniel Radcliffes Meinung. Er ist ein guter Schauspieler, aber nicht für die Rolle des Freddie Mercury.

    Ich hätte Sacha Baron Cohen besser gefunden, alleine schon optisch kann man ihn sehr gut als Freddie Mercury zurechtmachen.

    Schade, dass die restlichen Queen-Mitglieder ihn ablehnen, weil sie durch Zensur Mercurys Leben beschönigen wollen - wohl um nicht die Verkäufe und damit ihre Tantiemen zu gefährden.

    Ich stehe da voll auf Sacha Baron Cohens Seite: man muss alle Seiten von Freddie Mercury zeigen.

    @Foxie:
    Du kennst Sacha Baron Cohen wohl nur als Borat und Brüno (in den Rollen fand ich ihn auch scheiße). Aber das ist einer der wandlungsfähigsten Schauspieler und der wäre wirklich ein guter Freddie Mercury gewesen.
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#5 DavidJacobEhemaliges Profil
  • 25.09.2013, 09:08h

  • Sacha Baron Cohen hätte definitiv super gepasst. Und von wegen man kann ihn nicht ernst nehmen. ER selbst wollte sogar, dass Freddys Leben im Film mehr in den Vordergrund rückt was die Produzenten nicht wollten. Und deshalb kam es zum Bruch.
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#6 maaaartinAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 jarjarAnonym
  • 26.09.2013, 09:44h

  • Cohan hatte das richtige aussehen und einstellung zu dem film. Wer ihn sich nur als brüno vorstellen kann sollte auch mal über den tellerrand schauen. Läuft ja auch gerade ein film mit "didi" im kino, wo kein palimpalim vorkommt.
    Es ist traurig was aus queen geworden ist. George michael hätte da mitmachen sollen. Das rogers und taylor zu zweit noch durch die gegend als queen tingeln finde ich armselig.
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