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Die neue Gratis-Broschüre bietet praktische Informationen auf 16 Seiten

Jetzt zum Gratis-Download: Mit der Broschüre "¡Viva la diversidad!" lädt das spanische Fremdenverkehrsamt die LGBT-Community ein, das vielfältige Land zu entdecken.

Strand, Sonne und Meer sind die drei Asse, die jedes Jahr aufs Neue zahllose schwul-lesbische Touristen nach Spanien locken. Abgesehen von Madrid oder Sevilla liegen die meisten Szene-Hotspots des Landes an der Mittelmeerküste oder den Balearen.

Diese – aber auch viele andere nicht so bekannte Destinationen – stellt eine neue kostenlose Broschüre des spanischen Fremdenverkehrsamts vor, die sich direkt an LGBT-Traveler wendet. Das 16-seitige Heft ¡Viva la diversidad! (Spanisch für "Es lebe die Vielfalt!) soll, wie es im Vorwort heißt, "Lust auf mehr Spanien machen und dazu anregen, dieses faszinierende Land immer wieder aufs Neue zu entdecken".

Mal aus der Routine des Strandurlaubs ausbrechen

Vorgestellt werden u.a. Madrid, Barcelona und Valencia als "Hochburgen heimischer wie internationaler Designer", aber auch Naturparks und Naturreservate, in denen man aus der Routine des Strandurlaubs ausbrechen kann: "Die grünen Täler der Pyrenäen, die weißen Dörfer der Extremadura oder die Mandelhaine auf Mallorca sind nur die Klassiker unter den vielen Kulturlandschaften, die sich für Entdeckungstouren lohnen.

Darüber hinaus gibt die neue Broschüre einige Tipps für Kunst- und Kulturinteressierte – vom römischen Amphitheater in Tarragona bis zum Geburtshaus des schwulen Schriftstellers Federíco Garcia Lorca in Granada. Auch die Vielfalt der spanischen Küche und insbesondere Tapas werden erwähnt: "Mehr noch als die klassische Paella aus der Region Valencia sind Tapas typisch für die kulinarische Kultur ganz Spaniens."

Zusammenfassend heißt es in der Broschüre: "Spaniens Vielfalt steckt an: Ob Snowboarder in der Sierra Nevada oder Sonnenanbeter an der Costa del Sol – hier kommt jeder LGBT-Tourist auf den Geschmack." (cw)

Gewinnspiel

Zum Launch der Broschüre verlost das spanische Fremdenverkehrsamt in Zusammenarbeit mit Vueling und Dertour exklusiv für queer.de-Leser eine Flugreise nach Barcelona. Jetzt teilnehmen.


#1 FelixAnonym
  • 24.09.2013, 21:33h
  • Spanien zeigt, dass Homorechte auch der Volkswirtschaft nutzen.

    Der Hass bei der CDU/CSU ist so groß, dass die sogar der deutschen Volkswirtschaft schaden, um ihren Hass zu verbreiten.
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#2 vingtans
  • 24.09.2013, 21:39h
  • warum wird spaien eigentlich so gehyped?!

    da sind die männer doch tendenziell so klein und so behaart...

    und ich find die sprache so hässlich. gelispeltes vulgär romanisch mit abgespackter grammatik, sexy ist für mich anders.

    warum nicht mal südfrankreich oder kroatien?! spanien ist nicht das einzige land mit schönen küsten und tollen städten am mittelmeer...
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#3 small
#4 David77Anonym
  • 24.09.2013, 23:12h
  • Antwort auf #2 von vingtans

  • Grins, das haben alle romanischen Sprachen an sich...Vulgärlatein mit vereinfachter Grammatik... die Sprachen werden im Laufe der Zeit simpler, nicht komplexer. Ein natürlicher Prozess. Wenn es nur die Sprache ist, besuche doch Portugal...fast derselbe Wortschatz, die Aussprache aber genau das Gegenteil von gelispelt. *zwinker*
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 RobinAnonym
  • 25.09.2013, 09:38h
  • Antwort auf #1 von Felix
  • Ja, und dann wählen auch noch so viele Leute die Union, die nicht nur ihren Teil ihrer Bürger diskriminiert, sondern auch noch der Volkswirtschaft schadet.

    Da sieht man wieder mal, wie gut Propaganda und Merkel'sche Einlullerei funktionieren.

    Man merkt, dass sie damals zu DDR-Zeiten in der FDJ für "Agitation und Propaganda" zuständig war.
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 MisoAnonym
  • 25.09.2013, 11:21h
  • Antwort auf #2 von vingtans
  • Spanisch its die zweitgrößte Sprache der Welt mit 495 Millionen Muttersprachlern im Jahr 2012

    Nach Englisch ist es auch die weltweit beliebteste Verkehrssprache und die zweitbeliebteste Sprache auf Twitter und die drittbeliebteste im Internet im Jahr 2012

    Die Männer...Vielleicht sind sie tendenziell klein und behaart aber auch lustig, locker, leidenschaftlich und großzügig

    Spanien ist nicht das einzige Land mit schönen Küsten und tollen Städten aber es ist das 4. meistbesuchte Land der Welt...Also, es muss einen Grund (oder viele) geben
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#9 RobinAnonym
  • 25.09.2013, 12:05h
  • Antwort auf #7 von FoXXXyness
  • @Fozzis Loch Ness:

    Aber in der Diskussion ging es darum, dass Spanien eben mit Homorechten auch seiner Volkswirtschaft nutzt, während in Deutschland Frau Merkel mit ihrer Union durch das Boykottieren von Bürgerrechten auch der deutschen Wirtschaft schadet...
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#10 vingtans
  • 25.09.2013, 14:40h
  • Antwort auf #8 von Miso
  • naja ich find spanisch dennoch unfassbar hässlich. leicht aggressiv, immer klingt alles irgendwie pathetisch und dann wird in den wenigen teilen spaniens in denen tatsächlich mal spanisch gesprochen wird noch furchtbar gelispelt.

    und außerdem kommt es nicht drauf an wie viele es sprechen, sondern wer es spricht. spanischsprechende länder sind ja mit ausnahme spaniens (und das ist auch nicht so der renner) bettelarme schwellenländer.

    die offiziellen verkehrssprachen sind immer noch englisch und französisch.
    die der uno, die aller diplomatien dieser welt...
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