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Szene aus "La vie d'Adèle"

Ab sofort sind Tickets für die "Lesbisch Schwulen Filmtage" (LSF) in Hamburg an Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die Eintrittskarten können auch online bestellt werden (mehr Infos hier). Das Festival wird vom 15. bis 20. Oktober 2013 stattfinden. Es werden auch in diesem Jahr wieder über 10.000 Besucher erwartet. Eingeschworene Fans können das Angebot einer Fünfer-Karte nutzen. Die Filme aus aller Welt werden im Metropolis, Passage, Studio und in der Roten Flora gezeigt.

Zu den Highlights in diesem Jahr gehören der Cannes-Gewinner "La vie d'Adèle" ("Blau ist eine warme Farbe), der schon im Vorfeld mit seinen lesbischen Sexszenen für Furore gesorgt hat. Die vielfältigen Formen queeren Familienlebens behandelt der Themenschwerpunkt "Family Matters". Der Schwerpunkt "She Said Boom!" widmet sich Bands und Musikerinnen, die sich nicht den Normen der Musikbranche anpassen wollen.

In diesem Jahr wird auch ein Jubiläum gefeiert: Der Jurypreis der LSF wird fünf Jahre alt. Eine Fach-Jury wählt auch in diesem Jahr wieder einen Film aus dem Festivalprogramm für den begehrten Preis aus, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

Hamburgs Lesbisch Schwule Filmtage sind deutschlandweit das bedeutendste queere Filmfestival, das nicht im Schatten eines internationalen Ereignisses wie der Berlinale steht. (dk)

Youtube | Trailer von „La vie d'Adèle“


#1 feigeAnonym
  • 30.09.2013, 16:22h

  • Soso, minutenlange, aufwendig inszenierte lesbische Sexszenen jüngster Frauen sorgen für Forore, wie außergewöhnlich und "queer".

    Wann sorgen explizite, aufwendig inszenierte Erotik- und Sexszenen jüngster Männer für Furore, die das Label queer dann auch verdienen?

    Das die eine lesbische Beziehung zeigen ist gut, aber der Regisseur sagt ja selber es wären nur zufällig 2 Frauen, es wäre nebensächlich und könnte genauso gut ein Heteropärchen mit Standesunterschieden sein.

    Ich bezweifel mehr als stark das der Regisseur bei zwei jungen Männern die Nacktheit und Erotik so ausführlich zeigen würde, deshalb ist es dreist das der Film von Kritikern als " homosexuellen Fortschritt" in der Kategorie allgemeiner und queerer Film angepriesen wird.
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