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Meluas georgische Wurzeln

Aus Ketevan wurde Katie

  • 03. Oktober 2013, Noch kein Kommentar

Das sechste Studio-Album von Superstar Katie Melua wurde nach ihrem georgischen Vornamen "Ketevan" benannt

Schöne Lieder über die Liebe und das Leben: das neue Album "Ketevan" der britischen Sängerin und Musikerin Katie Melua.

Zehn Jahre nach ihrem sensationellen Debüt "Call Off The Search", veröffentlicht Katie Melua ihr sechstes Studioalbum "Ketevan". Geboren in Georgien und aufgewachsen in Belfast und Surrey, studierte Melua an der Brit School in London bevor sie schließlich bei Mike Batts Label Dramatico unterschrieb. Mit der 2003 veröffentlichten Single "The Closest Thing To Crazy" legte Katie Melua einen rasanten Start hin und wurde mit über zwölf Millionen verkauften Tonträgern und 56 Platin-Auszeichnungen weltweit zu einer der erfolgreichsten britischen Musikerinnen des neuen Jahrtausends.

"Ketevan" begeistert mit sehnsüchtigen und amüsanten Liedern über die Liebe und das Leben: "Ich hoffe, die Menschen verlieben sich genauso in diese Songs, in die vielen Ideen auf diesem Album, das voller Romantik, Melancholie und ein paar bluesigen und Jazz-inspirierten Momenten ist." Dabei werden alle elf Songs von Katies einzigartiger, über die letzten Jahre noch weiter gereiften Stimme getragen. (cw/pm)