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Mitte der 90er Jahre musste der Kölner Kult-Club Yocoto schließen. Jetzt startet er wieder mit heißen Gogos im Diamond.

Von Tanja Reinsfelder

Die 90er Jahre erleben ihr Revival: In Köln feiert endlich der Kult-Club Yocoto sein Comeback. Für Kenner der Schwulenszene braucht man kaum mehr etwas hinzufügen. Schon damals kamen aus ganz Deutschland und sogar aus den Beneluxstaaten die schrillsten Gays nach Köln, um den angesagtesten Club Europas zu besuchen.

Getanzt und gefeiert wurde zu den Rhythmen der besten DJs der House-, Techno- und HipHop-Szene. Nicht umsonst machte sich das Yocoto einen Namen als lauteste Diskothek ever. Bekannt war der Club vor allem auch für sein trendiges und ausgefallenes Publikum. Mitte der 90er dann der Schock: Das Yocoto musste schließen. Doch jetzt lebt die Legende weiter: Ab dem 26. November 2004 startet im ehemaligen H90 die monatliche Partyreihe "Yocoto".

Nach kompletter Neurenovierung erstrahlt der Club am Hohenzollernring 90 jetzt in neuem Glanz passend zum ebenfalls neuen Namen "Diamond". Neben einem speziellen Programm erwarten die Besucher ab November monatlich eine aufwändig gestaltete Deko, sexy Gogos, Dragqueens und ein Fotoshooting. Ziel der Veranstalter ist es, den Club wieder zu einem Treffpunkt der Schönen und Schrillen zu machen, die dem Yocoto in den Neunzigern zu seinem Ruf verholfen haben. "Die Türpolitik wird streng sein. Wir wollen schrille, gutaussehende und ausgeflippte Gays & Lesbians haben", so Sunny vom Veranstalter Traffic Event. Die Musik wird von House bis progressive Sound reichen. Zur Eröffnung werden die DJs Alien und Markus die Luft zum Vibrieren bringen.



#1 thomasAnonym
#2 Privataidsaktivist Uwe GörkeAnonym
  • 26.11.2004, 14:12h
  • Viel viel Glück mit dem Neustart des Yocoto!!! Habe es in guter Erinnerung und möchte die Geile Zeit in Kölle nicht miessen. Alles Liebe Uwe Görke, früher besser bekannt als die "Frau" Görke (www.uwegoerke.de)
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#3 TimAnonym