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(Bild: Awaya Legends / flickr / by-sa 2.0)

Der Berliner Fußball-Verband und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg starten zusammen mit mehreren Hauptstadt-Vereinen eine gemeinsame Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne unter dem Motto "Rote Karte für Homophobie!".

In Diskussionsrunden und Workshops sollen Fragen zur sexuellen Identität geklärt werden und warum Homophobie ein Thema für den Fußball ist. Die Kampagne beginnt am 11. November mit einer Lesung mit Tanja Walther-Ahrens. Die ehemalige Nationalspielerin und aktive Sportwissenschaftlerin befasst sich in ihrem Buch "Seitenwechsel" mit Homosexualität im Fußball.

Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt vom Zweitligisten 1. FC Union Berlin, der derzeit auf einem Aufstiegsplatz steht. Außerdem dabei: 1. FC Afrisko Berlin, 1. FC Schöneberg, FC Internationale, Hansa 07, SV Empor, SV Seitenwechsel, Türkiyemspor Berlin und Tennis Borussia Berlin.

Die Veranstaltungsreihe "Rote Karte für Homophobie!" ist Teil des Projektes Soccer Sound, welches im Rahmen der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" durch die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen gefördert wird. (pm/dk)

Termin

Start der Veranstaltungsreihe "Rote Karte für Homophobie!", Montag, 11. November 2013, 18 Uhr, BFV Casino im Haus des Fußballs, Humboldtstr. 8 a, 14193 Berlin


#1 RobinAnonym
  • 28.10.2013, 19:56h
  • Ein schöner erster Schritt. Aber es muss endlich bundesweit bei ALLEN Vereinen und auch beim DFB etwas passieren!

    Und Homophobie in den Stadien muss endlich genauso harte Konsequenzen haben wie Rassismus. Nur so wird sich endlich etwas ändern.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil