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  • 02. November 2013, Noch kein Kommentar

Die Sessions waren geprägt von einem ursprünglichen Band-Feeling und von Fragen wie: Benutzen wir die mechanischen Hallplatten oder lieber doch das Badewannenecho?

Das neue Album "Eve" entstand in Berlin und in Manchester, wo sich Arno Kammermeier und Walter Merziger in den gleichnamigen Studios einquartierten.

Booka Shade festigen mit ihrem mittlerweile fünften Studioalbum ihren Ruf als eine der wichtigsten und bedeutsamsten deutschen Produzenten elektronischer Musik, die auch
im Ausland ein hohes Maß an Ansehen genießen.

Im Sommer dieses Jahres quartierten sich Booka Shade dafür in die Eve Studios in Manchester ein, die auch namensgebend für die neue Platte werden sollten, und begannen mit den Arbeiten an den neuen Tracks mit rarem Vintage-Equipment. Die Sessions waren geprägt von einem ursprünglichen Band-Feeling und von Fragen wie: Benutzen wir die mechanischen Hallplatten oder lieber doch das Badewannenecho?

Songs, so schwerelos wie möglich

Mit den Skizzen ging es im Anschluss nach Berlin. Das Ziel war es, die Songs so leichtfüßig und schwerelos wie möglich wirken zu lassen. "Eve" folgt immer noch dem Grundsatz, der von den ersten musikalischen Gehversuchen des Duos bis heute regiert: Booka Shade spielen vierhändig. Zwei Hände am Schlagzeug und zwei Hände an den Keyboards müssen im Prinzip für jedes Stück ausreichen, im Studio genauso wie auf der Bühne.

Ausnahmen macht man nur für besondere Gäste: diesmal für Fritz Helder (Azari & III) und für Andy Cato von Groove Armada, der seine Posaunenklänge im weiten Hallraum verwehen lässt, während Fritz Kalkbrenner hymnische Zeilen auf den nächsten Aufbruch singt: "We've burned the bridges on our way…" (cw/pm)

Youtube | Offizielles Video zum Stück "Love Inc"