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  • 04.11.2013               Teilen:   |

CD mit rockigem Schliff

Entertaining Artist: Phil Cornell

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Bekannt für melodiösen Rock-Pop-Sound samt amerikanischem Einschlag: Phil Cornell

Das zweite Album: Selbst klassische Elemente fehlen nicht im vielseitigen Stilmix von "Feeling A Moment".

Die Leidenschaft für Musik wurde dem 1977 geborenen Münchner förmlich in die Wiege gelegt. Phil Cornell wächst unter dem Einfluss opernbegeisterter Eltern auf, erhält früh klassischen Gitarrenunterricht und spielt als Fan von Beatles und Rolling Stones bereits in Jugendjahren in Schulbands. Sein Gesangstalent tritt erst während des Studiums als Tontechniker offen zu Tage.

Cornell verlässt die Uni mit einem Abschluss und der sicheren Erkenntnis, dass sein Platz nicht hinter dem Mischpult, sondern vor dem Mikro ist. Die Folge: Gesangsstunden in den Bereichen Pop, Rock und Klassik. Letztere erhält er unter anderem von der weltbekannten US-Sopranistin Felicia Weathers ("AIDA", "Don Carlos" etc.), die ihn schnell den richtigen Umgang mit seiner Stimme lehrt.

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Der rockige Schliff fürs zweite Album

Trotz privater Vorlieben für progressive Rockbands wie Muse oder 30 Seconds To Mars, kamen bei der Produktion weder Balladen, noch Up- und Midtempo-Nummern zu kurz
Trotz privater Vorlieben für progressive Rockbands wie Muse oder 30 Seconds To Mars, kamen bei der Produktion weder Balladen, noch Up- und Midtempo-Nummern zu kurz

2009 erscheint bei Tokapi Recordings das Debütalbum "A Part Of Me". Es enthält, abgesehen von einer Coverversion, bereits ausschließlich eigenes Material. Wie Gedankenblitze entstehen die Songs bei Cornell. Ihm gelingt es, aus einem tiefgreifenden Gefühlsmoment heraus innerhalb kürzester Zeit Melodie, Gesangslinie, Akkordfolgen und Textbausteine zu skizzieren. Aus seiner Vorliebe für die Lyrik der englischen Sprache und populäre Musik mit rockigen Elementen entwickelt sich ein breitenwirksamer Sound, der unter merklichem Einfluss früher Vorbilder wie Bon Jovi steht. In Balladenform verpackte Verse über die Liebe oder zwischenmenschliche Beziehungen stehen dabei neben kritischen Auseinandersetzungen mit den persönlichen Erfahrungen im Showgeschäft.

Produzent Chris Lausmann (Bonfire, Jaded Heart) ist es, der dem gitarrenbetonten Pop-Sound des zweiten Albums "Feeling A Moment" den rockigen Schliff gibt. Eingespielt wurde der erneut weitestgehend aus Eigenkompositionen bestehende Zweitling jedoch nur zu Teilen in dessen Tonstudio (MS Productions). Der Titeltrack – das Cover eines Hits der britischen Rockband Feeder – entstand in Franz Plasas Home Studios in Hamburg, der Rest im Münchner Raum.

Trotz privater Vorlieben für progressive Rockbands wie Muse oder 30 Seconds To Mars, kamen bei der Produktion weder Balladen, noch Up- und Midtempo-Nummern zu kurz. Selbst klassische Elemente fehlen im vielseitigen Stilmix der CD nicht. Unter der Führung von Dirigent Philipp Fabian Kölmel, unter anderem bekannt für die Filmmusik zu "Rubinrot" und "Französisch für Anfänger", gaben Violinisten, Cellisten und Bratschisten des Bayerischen Staatsorchesters dem Titel "Come Closer" durch ein spezielles Arrangement erst die besondere Note. Für letztere sorgt oft auch die visuelle Umsetzung. Anhand von Cornells Ideen entstehen für viele der Songs erst Drehbücher und dann Schritt für Schritt aufwändige Videoclips. (cw/pm)

Youtube | Offizielles Video zum Song "Take Me"
Links zum Thema:
» In das Album bei Amazon reinhören
» Homepage von Phil Cornell
» Fanpage auf Facebook
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Tags: phil cornell
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