Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?20372

Bobby Williams machte vielen Pornofans Freude - er starb am Wochenende in seinem Nissan

Der 31-Jährige kam auf einer Landstraße in seinem Heimatstaat Massachusetts ums Leben.
Der US-Pornodarsteller Bobby Williams – sein bürgerlicher Name ist Peter Rigali – ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem Autounfall in der Nähe des Städtchens Holyoke gestorben. Nach Angaben der Polizei verlor er in einer Kurve auf der Route 141 in Massachusetts kurz nach einer Autobahnausfahrt die Kontrolle über seinen Nissan, berichtet die Lokalzeitung "Republican". Er streifte unter anderem eine Leitplanke und einen Strommasten, der zu Boden gerissen wurde.

Bei dem Unfall hob sein Wagen ab und kam erst in einer Baumgruppe rund vier Meter über dem Boden zum Stehen. Rigali wurde beim Aufprall auf die Bäume aus dem Auto geworfen und landete mehrere Meter entfernt auf dem Boden.

Die um 1 Uhr morgens herbeigeeilten Rettungssanitäter konnten nur den Tod des Fahrers feststellen. Am Montagabend gaben die Behörden seine Identität bekannt.

Keine Angaben zu Unfallursache

Die Unfallursache ist offenbar noch unklar. Derzeit wird festgestellt, ob der Fahrer berauschende Medikamente oder Drogen eingenommen hatte. Die Polizei gab keinen Kommentar ab, ob der Fahrer zu schnell unterwegs gewesen war, einen Gurt getragen oder ob sich eine weitere Person im Auto befunden hatte. Auf der Landstraße gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 90 Stundenkilometern.

Rigali war unter dem Pseudonym Bobby Williams seit 2003 bei mehreren schwulen Pornoproduzenten unter Vertrag, darunter Raging Stallion und Channel 1. Bei Falcon hatte er mehrere Jahre lang einen Exklusivvertrag. Fans liebten den Darsteller wegen seiner betörenden grünen Augen und wegen seines 20-Zentimeter-Gemächts.

Der im Januar 1982 geborene Neuengländer spielte in Dutzenden Filmen wie "Alabama Takedown", "Into Deep", "The Recruits" und "Through the Woods" mit. Dazu arbeitete er unter anderem als Manager eines Nachtclubs und als Angestellter einer Internetfirma. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 HallowienAnonym
#3 Sveni MausAnonym