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Kommentare zu:
Warschau: Nationalisten fackeln LGBT-Mahnmal ab


#31 userer
  • 13.11.2013, 20:56h
  • Antwort auf #27 von Franek
  • Franek: "es sollte doch bitte mal in den Kopf des arroganten Resteuropas gehen dass bestimmte Dinge (wie z.B auf der Strasse im Trulla-Look mit der Regenbogenfahne zu paradieren) einfach nicht nach Polen,Ungarn,die Slowakei passen."

    Es sollte doch bitte mal in den Kopf des frömmelnden Katholenpolens gehen, dass bestimmte Dinge (wie z. B. Exorzismus-Zentren und Homo-Umpolungen) einfach nicht in die Kern-EU passen.
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#33 Gaius
  • 14.11.2013, 21:40h
  • In meinen Augen ist dies eine Folge der weltweiten Erfolge im Kampf um Akzeptanz.

    Nach und nach öffnen sich viele Länder für die gleichgeschlechtliche Ehe (auch Deutschland wird von Karlsruhe noch dazu verdonnert) und die letzten radikalen, gehirngewaschenen Hetzer der "Nächstenliebe" werfen sich verzweifelt mit allen Mitteln in den Kampf.

    Vielleicht als letzter Ausweg, um uns zu entmutigen. Aber kann der orthodoxe Irrsinn sich wirklich für immer gegenüber der Lebenswirklichkeit blind stellen? Werden sich afrikanische Schwule auf ewig einsperren oder töten lassen oder werden sie irgendwann selbst zur Waffe greifen?

    Die Blicke sind mit Sicherheit auf den Westen gerichtet, auf die wachsenden Rechte für nicht-traditionelle Lebensweisen und das wird Begehrlichkeiten wecken.

    Für die, die trotz allem nach Sotschi reisen werden (Athleten, Besucher und Funktionäre), hätte ich einen Vorschlag, der nicht im Konflikt mit den russischen Homo-Propaganda-Gesetzen steht: tragt eine schwarze Armbinde.

    Wenn jemand nach dem Grund fragt: für den Tod der Menschlichkeit in Russland.

    Auch dies könnte ein Anfang sein.
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#34 OliverZiAnonym
  • 15.11.2013, 13:38h
  • Antwort auf #24 von SchwTA
  • Es ist nicht gequält, es ist realistisch.

    Und warum ich über die Verwerfungen teils hinwegsehen kann?

    Weil ich die Fortschritte sehe. Weil ich erlebe, dass es endlich Freundschaften zwischen jungen Menschen beider Länder gibt, dass man sich austauscht und sich gegenseitig auch mal abseits von Geschäften besucht und bereist.
    Weil es endlich denkbar ist, dass ein Deutscher problemlos in Polen studieren kann und ein Pole in Deutschland (das vermutlich schon ne Weile länger).
    Weil Polen in Deutschland arbeiten (was allerdings angsesichts des Lohngefälles das Land in manchen Bereichen ziemlich ausblutet) und weil ich sogar einige Deutsche kenne, die in Polen arbeiten. Schlicht weil die Länder langsam zusammenwachsen und ein sehr zartes Pflänzen der Freundschaft unter vielen der jungen Menschen erkennbar sind. Das schließt hoffentlich irgendwann sämtliche Akte der Aggression komplett aus. Alles andere ist "nur" Politik.
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