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Der Medienwissenschaftler Jörg Litwinschuh ist seit 10. November 2011 Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (Bild: BMH/Sabine Hauf)

Seit 2012 hat die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld insgesamt 33 externe Bildungs- und Forschungsprojekte im Gesamtwert von 79.604,34 Euro gefördert.

Alle unterstützten Projekte wurden am Donnerstag auf der Homepage veröffentlicht. Die Förderbeträge liegen dabei zwischen 284,30 Euro (für einen Vortrag über "Verfolgung nach § 175 StGB im südbadischen Raum" an der Uni Freiburg) bis zu 7.000 Euro für die Erweiterung des Lernportals queerhistory.de der Freien Universität Berlin.

Weitere größere Projekte mit jeweils 5.000 Euro waren u.a. die Finanzierung des Ausstellungskatalogs "Liberales Hamburg? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945", ein Organisationszuschuss für die 16. Berliner Trans-Tagung sowie eine Anschubfinanzierung des Forschungsprojekts "Lebenswelten von inter- und transgeschlechtlichen sowie genderqueeren Jugendlichen aus Menschenrechtsperspektive" an der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wurde vor zwei Jahren von der schwarz-gelben Bundesregierung errichtet und mit einem Stiftungskapital von zehn Millionen Euro ausgestattet. Aus den Zinserträgen werden sowohl eigene als auch externe Projekte finanziert. Zweimal im Jahr können Förderanträge eingereicht werden; nächster Einsendeschluss ist der 15. April 2014. (mize)



#1 stromboliProfil
  • 20.11.2013, 12:44hberlin
  • "Lebenswelten von inter- und transgeschlechtlichen sowie genderqueeren Jugendlichen aus Menschenrechtsperspektive" an der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin."

    Die rkk forscht mit unterstützung der hirschfeld-stiftung über inter- und transgeschlechtlichen sowie genderqueere jugendliche unter dem aspekt der menschenrechte..
    man höre und staune !
    Was die dort aus den ergebnissen herausfiltern für ihre zukünftige taktik im umgang und hinhalten eben jener vorenthaltenen menschenrechte, wird den "spendern offentsichtlich nicht bewusst.

    Forschen die auch über die politik der rkk zu eben diesen menschenrechtverletzungen ihrer muttersekte gegenüber den zu erforschenden
    randgruppen...

    Was treiben die da eigentlich?
    Vergabe von geldern an trägerschaften, die der menschenrechtsverletzungen in ständiger manier schuldig sind!
    Forscht demnächst die npd-stiftung über die lebenswelten jüdischer mitbürger aus "Menschenrechtsperspektiven"!

    Das setzt den mittlerweile zweifelhaften zielsetzungen der "bundesstiftung für homopflege" nur noch die unverschämte krone auf.

    Die sollten mal das projekt finanzieren, dass die zusammenhänge von rkk-sekte und homophobie , sowie deren verbindungslinien hinein bis in die hohe politik und förderungsleistungen untersucht..
    Dann könnte man erfahren, wie es zu diesem "auftrag hat kommen können.
    Da wird einem rkk-ableger mit geldern noch in den klerikalen hintern gekrochen!
    Pfui!
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