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Liaison mit Greg Berlanti

Robbie Rogers ist vergeben


Greg Berlanti und Robbie Rogers haben sich an Halloween in Schale geworfen (Bild: Instagram)

Der einzige offen schwule Fußballprofi soll bereits seit Monaten mit Hollywood-Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Greg Berlanti ausgehen.

Der amerikanische Fußballspieler Robbie Rogers ist nach Informationen des Klatschportals TMZ mit Greg Berlanti liiert. Dem Bericht zufolge sollen die Beiden seit Mitte Mai ein Paar sein. Die Beziehung hätte damit drei Monate nach dem spektakulären Coming-out von Rogers begonnen. Berlanti hatte bereits vor wenigen Tagen ein Halloween-Bild mit Rogers veröffentlicht, in dem beide als Polizisten verkleidet waren.

Der Fußballer hatte sich im Februar als schwul geoutet und aus Angst vor Repressionen seine Karriere zunächst beendet (queer.de berichtete). Allerdings erhielt er daraufhin viel Zustimmung und einen Vertrag bei Los Angeles Galaxy (queer.de berichtete). Das erste Mal spielte er dann am 26. Mai für sein neues Team – just in dieser Zeit soll es auch mit Berlanti gefunkt haben.

Endlich freie Partnerwahl


Robbie Rogers im Trikot der US-Nationalmannschaft

In den letzten Monaten hatte Rogers wiederholt erklärt, dass er Single sei. Allerdings bestätigte er vor wenigen Tagen in einem Interview mit der "New York Times", dass er einen Freund hat, erwähnte Berlanti aber nicht beim Namen: "Ich gehe mit jemanden seit über vier Monaten aus. Bis ich 25 Jahre alt war, konnte ich ja nie mit jemanden ausgehen, der mich wirklich interessiert hat. Das war also eine neue Erfahrung für mich. Ich habe ihn auch mit meinen Eltern bekannt gemacht".

Homo-Aktivisten haben in den vergangenen Monaten Rogers für seinen Mut zum Coming-out gelobt. Der Spieler, der insgesamt 18 Mal für die amerikanische Nationalmannschaft aufgelaufen ist, hat beispielsweise einen bewegenden Brief geschrieben, in dem er jüngeren Schwulen Mut macht, ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren (queer.de berichtete).

Sein 15 Jahre älterer Freund, der 41-jährige Greg Berlanti, ist in Hollywood ein gefragter Produzent und Drehbuchautor: So arbeitete er an den Fernsehserien "Dawson's Creek", "Everwood" und "Brothers and Sisters". Er schrieb auch das Drehbuch und führte Regie bei der schwulen Liebeskomödie "Der Club der gebrochenen Herzen" mit Zach Braff und Dean Cain. Auch für den Superhelden-Film "Green Lantern" verfasste er das Drehbuch.

Zuletzt entwickelte Berlanti die Science-Fiction-Serie "Arrow", die hierzulande auf VOX ausgestrahlt wird. Zudem schrieb er die von der Kritik hochgelobte Miniserie "Political Animals", in der Sigourney Weaver eine geschiedene ehemalige First Lady spielt, die höhere politische Ambitionen hat. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 FinnAnonym
  • 19.11.2013, 19:03h
  • Glückwunsch den beiden...

    Endlich können sie offen und frei mit sich selbst umgehen...
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#4 XaverAnonym
#5 m123Anonym
  • 19.11.2013, 21:30h
  • Hmm, warum müssen Berühmtheiten bzw. "Stars" eigentlich immer so häufig mit anderen Berühmtheiten bzw. "Stars" zusammen sein?

    Am extremsten ist es ja in Hollywood. Da sind Hollywood-Schauspieler fast ausschließlich mit Hollywood-Schauspielern liiert.

    Ich mein ok, dass es auch zwischen Berühmtheiten funken kann, keine Frage, aber es ist doch eigentlich relativ unwahrscheinlich, weil es extrem viel weniger Berühmtheiten als Nichtberühmtheiten gibt. Das wiederum bedeutet im Umkehrschluss, dass Berühmtheiten lieber gezielt andere Berühmtheiten kennenlernen bzw. daten und nicht so gerne Nichtberühmtheiten. Wahrscheinlich haben sie Angst, dass Nichtberühmtheiten nur deswegen mit ihnen zusammen sein wollen, weil sie berühmt sind und viel Geld haben.

    Wär irgendwie ne coolere Story gewesen, wenn beispielsweise Robbie Rogers wen kennengelernt hätte, der zunächst nicht wusste wer Robbie Rogers ist. Also jemand, der keinen Schimmer von Fußball hat und auch nicht das öffentliche Coming Out von Robbie Rogers mitbekommen hat. Und wenn sie sich dann verliebt hätten und Robbie Rogers ihm dann erst, nachdem es schon Liebe war, gesagt hätte, wer er ist. Aber ich glaub jetzt mach ich mich hier gerade zum Drehbuchautor. :D

    Nunja, dann wünsch ich den beiden mal, dass es echte Liebe ist.
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#6 GerhardAnonym
  • 19.11.2013, 22:03h
  • Antwort auf #5 von m123
  • Ja, klingt sehr nach Cinderella-Fantasie, oder so.

    Der ist halt viel in der Celebrity-Szene unterwegs, da hat er den Drehbuchautor kennengelernt.

    Aber Rogers ist jung und frisch geoutet. Das ist nur einer von 1000 Männern, die er haben wird :D
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