Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 23.11.2013           13      Teilen:   |

Gleichstellung in Südostasien

Vietnam: Der erste Schritt zur Ehe-Öffnung

Artikelbild
Beim "I do"-Festival Ende Oktober in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi zeigten über 2.000 Menschen ihre Unterstützung für LGBT-Rechte - darunter auch die 73-jährige pensionierte Parteifunktionärin Nguyen Thi Thu (Bild: iSEE, ICS)

Zumindest private Hochzeitsfeiern lesbisch-schwuler Paare sind seit Kurzem legal. Im Interview mit queer.de spricht der Aktivist Binh Le Quang über die Erfolge der vietnamesischen LGBT-Bewegung.

Von Martin Aldrovandi

Offiziell heiraten dürfen lesbische und schwule Paare in Vietnam immer noch nicht, aber zumindest gleichgeschlechtliche Hochzeitszeremonien sind seit Kurzem in dem sozialistischen Land erlaubt. Zuvor konnten private oder religiöse Trauungen von homosexuellen Paaren von den Behörden aufgelöst und die Teilnehmer mit einer Geldstrafe belegt werden. queer.de sprach mit dem bekannten vietnamesischen LGBT-Aktivisten Binh Le Quang über die Aufhebung des Verbots und die Hoffnung auf eine Öffnung der Ehe.

Wie wichtig ist die Aufhebung dieses Hochzeiten-Verbots?

Ich denke, es ist ziemlich wichtig, denn es zeigt die Haltung der Politik gegenüber Homosexuellen und auch gegenüber der Homo-Ehe. Als das Verbot noch galt, konnten Lokalbehörden Hochzeitszeremonien von schwulen und lesbischen Paaren stoppen. Juristisch gesehen mag die Aufhebung des Verbots kein großer Schritt sein – was die Akzeptanz von Homosexualität angeht, ist es dagegen ein sehr wichtiger Schritt für Vietnam. Sowohl bei der LGBT-Community als auch in der Gesellschaft hat dies eine wichtige psychologische Wirkung. Im Vergleich zu Hetero-Paaren haben es Schwule und Lesben außerdem schon schwer genug, jetzt dürfen sie zumindest eine Hochzeitsfeier abhalten, ohne Angst zu haben, dass diese gestört wird.

Seit wann gab es dieses Verbot denn überhaupt?

Vor dem Jahr 2000 stand im Gesetz nichts über Homosexualität, Homo-Ehe oder Homo-Hochzeiten. Erst nachdem ein lesbisches Paar seine Beziehung bei der Lokalbehörde als Ehe registrieren wollte, wurde ein solches Verbot eingeführt. Die Behörden konnten die Feiern unterbrechen und die Hochzeitsgesellschaft nach Hause schicken. Es gab auch Fälle, in denen die Familien des Paares versprechen mussten, keine solchen Feiern mehr abzuhalten. Die Geldstrafen betrugen umgerechnet rund 20 US-Dollar. Das ist zwar eher ein symbolischer Betrag, es ging einfach darum zu zeigen, was angeblich richtig und was falsch ist.

Fortsetzung nach Anzeige


Setzt auf Aufklärung und persönliche Gespräche: Binh Le Quang ist einer der bekanntesten LGBT-Aktivisten in Vietnam - Quelle: iSEE
Setzt auf Aufklärung und persönliche Gespräche: Binh Le Quang ist einer der bekanntesten LGBT-Aktivisten in Vietnam (Bild: iSEE)

Wie sieht denn Vietnams Gesellschaft Lesben und Schwule?

In unseren Umfragen haben wir festgestellt, dass die Akzeptanz in der eigenen Familie am schwierigsten ist. Die Familienmitglieder sind meistens auch die letzten, die man darüber informiert, dass man homosexuell ist und in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt. Die meisten haben ihr Coming-out zuerst im Freundeskreis, erst dann kommen Kollegen und die eigene Familie. Zum Glück berichten die vietnamesischen Medien sehr häufig über dieses Thema – und dazu auch noch sehr positiv. Dies trägt mit dazu bei, dass auch die Akzeptanz in der Gesellschaft zunimmt.

Dennoch hört man immer wieder, dass eine Mehrheit der vietnamesischen Bevölkerung Homosexualität ablehnt…

Es ist korrekt, dass rund 80 Prozent der Vietnamesen zum Teil falsche Vorstellungen von Homosexualität haben. Wenn wir die Menschen aber fragen, ob die Menschenrechte von Homosexuellen geschützt werden sollten, dann sagen die meisten ja. 77 Prozent der Befragten finden, dass Homosexuelle dieselben Menschenrechte haben sollten wie Heterosexuelle.

Bei den Vorbehalten gegenüber Homosexualität geht es hauptsächlich um sogenannte Familienwerte, es wird verlangt, dass man heterosexuell heiratet und Kinder zeugt, um den Stammbaum weiterzuführen.
In den Familien kommt es deshalb immer wieder zu psychischer und auch physischer Gewalt gegenüber Homosexuellen, während es dagegen in der Öffentlichkeit kaum Übergriffe auf Schwule und Lesben gibt.

Sie haben vorhin die Rolle der vietnamesischen Medien erwähnt, seit wann berichten diese denn positiv über LGBT?

Vor 2008 war die Medienberichterstattung über Homosexuelle sehr negativ, die Artikel waren voller Vorurteile. Schwule und Lesben wurden als krank bezeichnet, als gesellschaftliches Übel. Wir als Organisation entschieden uns deshalb, mit den Medien zusammen zu arbeiten. Wir analysierten die Berichterstattung und organisierten daraufhin spezielle Workshops für Journalisten. Viele Medienschaffende kamen so zum ersten Mal überhaupt in persönlichen Kontakt mit Schwulen und Lesben.

Am Anfang waren die Journalisten noch sehr vorsichtig. Sie wussten nicht, wie weit sie in ihrer Berichterstattung gehen konnten. Doch ziemlich bald erschienen sehr viele neutrale bis positive Berichte. Ich denke, inzwischen werden LGBT-Themen in den Medien überhaupt nicht mehr zensiert. Auch im offiziellen vietnamesischen Fernsehen gibt es sehr viele Beiträge über Homo-, Bi- und Transsexuelle, außerdem werden auch Debatten über die Homo-Ehe gesendet.

Vietnam ist hier viel offener als viele andere asiatische Länder, wie zum Beispiel Indonesien oder Malaysia, wo aus religiösen Gründen eine solche Berichterstattung über Schwule und Lesben undenkbar wäre.

Vietnamesische Lesben und Schwule erobern seit 2012 auch die Straßen: Pride-Kundgebung in der Wirtschaftsmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt
Vietnamesische Lesben und Schwule erobern seit 2012 auch die Straßen: Pride-Kundgebung in der Wirtschaftsmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt (Bild: iSEE, ICS)

Welches sind die Gegner der Gleichstellung in Vietnam?

Bisher sind wir von keiner Gruppe konfrontiert worden, die gegen die Gleichstellung kämpft. Auch nicht seit unserer neuesten Kampagne, mit der wir im ganzen Land für mehr Akzeptanz werben. Es gibt natürlich Einzelpersonen, die gegen eine Gleichstellung sind, eine organisierte Gegnerschaft ist mir aber nicht bekannt. Auch von der Kirche haben wir noch nichts gehört, immerhin leben in Vietnam acht Millionen Katholiken.

Es gibt auch Skeptiker, die sagen, Vietnam wolle mit dem Thema vor allem sein Image im Ausland aufpolieren…

Persönlich glaube ich, dass es nicht viel mit dem Ausland zu tun hat. Für uns ist es vor allem ein inländisches Thema. Die vietnamesischen LGBT-Organisationen arbeiten schon seit vielen Jahren für mehr Rechte, sie sind gut vernetzt und haben auch einen gewissen Einfluss. Und die Regierung hat inzwischen erkannt, dass es sich hier um ein Thema handelt, dass das Leben vieler Menschen betrifft. Wir werden von den Massenmedien unterstützt, es gibt einen öffentlichen Diskurs darüber, der nächste logische Schritt wäre für uns die Revision des Familiengesetzes. Es ist eine Bewegung, die hauptsächlich aus Vietnam selbst kommt. Ich kenne keine ausländische Organisation, die sich zuvor für die LGBT-Rechte in Vietnam stark machte. Erst seit es die Debatte in Vietnam gibt, zeigen auch ausländische Organisationen und Spender Interesse.

Wie groß sind denn die Chancen, dass Vietnam in naher Zukunft die Ehe für Homosexuelle öffnet?

2012 hat die Regierung bei der Planung zur Revision des Familiengesetzes erstmals ein Fragezeichen hinter die Öffnung der Ehe gesetzt. Das war schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Nun ist die Debatte offiziell auf der Agenda, die Politiker haben noch bis im Mai Zeit, die Gesetzesrevision auszuarbeiten. Die Mehrheit der Delegierten ist zwar noch nicht für die Gleichstellung von Lesben und Schwulen im Eherecht, wir sind aber dennoch zuversichtlich. In persönlichen Gesprächen konnten wir einige Gegner bereits auf unsere Seite ziehen. Je mehr Politiker sich mit gleichgeschlechtlichen Paaren und deren Familien unterhalten, desto eher unterstützen sie die Ehe-Öffnung. Je länger die Debatte also anhält, desto besser stehen unsere Chancen.

  Zur Person
Binh Le Quang ist der Direktor der vietnamesischen Nicht-Regierungs-Organisation iSEE, die sich neben ethnischen Minderheiten auch für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen einsetzt. Zusammen mit weiteren Organisationen startete iSEE etwa die Kampagne "I do", in der die Bevölkerung aufgerufen wird, die Ehe-Öffnung zu unterstützen. 2012 fanden in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt die ersten Gay-Pride-Kundgebungen Vietnams statt.
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 13 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 85             6     
Service: | pdf | mailen
Tags: vietnam, binh le quang, isee, ehe-öffnung, hochzeitsfeiern
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Vietnam: Der erste Schritt zur Ehe-Öffnung"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
23.11.2013
10:07:29


(+5, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Vietnam hat noch einen langen und steinigen Weg bis zur Homoehe vor sich. Immens wichtig ist, daß die kommunistischen Machthaber konsequent die Verbesserung der LGBT-Rechte vorantreiben und sich nicht von religiösen Radikalfundamentalisten ins Handwerk pfuschen lassen!

Daß gleichgeschlechtliche Hochzeitszeremonien gestattet sind, ist ein kleiner wichtiger Schritt. Die Homoehe ist ein zartes Pflänzchen, mit dem beuhutsam umgegangen werden muß!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
23.11.2013
10:40:35


(+7, 9 Votes)

Von BAföG


"Die Alltagsreligiosität, bzw. vielmehr die Lebensweise, ist im Allgemeinen am ehesten durch den Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, den Taoismus, den Konfuzianismus, sowie einen Animismus und insbesondere auch einen Ahnenkult beeinflusst, ohne dass es dabei zu Dogmen kommt."

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Vietnam#Religion


"Buddhismus, den Taoismus, den Konfuzianismus, "

Link zu www.queer.de

Kranken-, Sozial- und Rentenversicherung

"Vietnam besitzt kein funktionierendes soziales Netz, welches den armen und hilfsbedürftigen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen könnte. Aber in Vietnam bedeutet eigenes Streben nach Erfolg und persönlichem Weiterkommen, dass es letztendlich der Familie zugute kommt. [...]
Sollte zum Beispiel der Onkel seine Nichte schon mehr als 15 Jahre nicht mehr gesehen haben und seine Schwägerin bittet ihn in einem Brief seine Nichte bei sich aufzunehmen und für sie gut zu sorgen, dann wird er es auch so tun. Und das auch dann wenn er selbst sehr arm sein sollte. Natürlich gibt es auch zerstrittene Familien und einzelne Familienmitglieder die sich aus unterschiedlichen Gründen alleine durch das Leben schlagen und sich überhaupt nicht um ihre Familie kümmern. Aber auch hier gilt der Spruch: die Ausnahme bestimmt die Regel. [...]
Die Ahnen sind einer vietnamesischen Familie sehr wichtig. Egal ob ein Vietnamese Kommunist, Buddhist oder Taoist ist, so wird in dem Haus immer ein kleiner Altar zu finden sein. Darauf sind in der Regel Bilder der Grosseltern oder Eltern zu sehen und natürlich eine Buddhafigur und Räucherstäbchen. Hinzu kommen Schnaps oder Wasser sowie Obst und Süssigkeiten. In manchen Regionen werden die Erinnerungen an bestimmte Ahnen über viele Generationen weitergegeben. Diesbezüglich erzählt man Enkeln Geschichten über einen Vorfahren, der vor 200 oder 300 Jahren gelebt hatte. Im Verlauf der Jahrhunderte, besonders des 20-igsten Jahrhunderts, kamen jedoch viele Millionen Vietnamesen durch Hungersnöte, Epidemien und vor allem Kriege zu Tode. Sehr viele Familien wurden teilweise oder gar fast komplett durch den Tod zerstört. Deshalb verblasste in diesen Familien, nicht zuletzt durch diese Geschehnisse, die Erinnerung an die Ahnen.

Link zu www.vietnam-kompakt.de


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
23.11.2013
11:19:02


(+7, 9 Votes)

Von Olaf Merkel
Antwort zu Kommentar #2 von BAföG


Second Vietnamese Government ministry backs marriage rights for LGBTs

Vietnams Ministry of Justice has followed on the heels of the countrys Ministry of Health in backing plans to eventually legalize same-sex marriage in the Marxist-Leninist single party state

- See more at:
Link zu www.gaystarnews.com


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
23.11.2013
12:31:26
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von janx


Nach uruguay, vietnam & usa hoffe ich Deutschland kriegt es dank mutti noch vor russland als letztes von 177 ländern hin. Aber vermutlich muss man irgendwann nach saudi arabien reisen, weil d die ehe immer noch nicht geöffnet hat.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
23.11.2013
13:02:30


(-4, 6 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von janx


Erst nachdenken, dann schreiben.

Von 193 Staaten hat rund ein Dutzend die Ehe geöffnet, etwa ein weiteres Dutzend hat Civil Unions.
Ca. 76 STAATEN VERBIETEN HOMOSEXUALITÄT! laut Indipendent
Link zu www.independent.co.uk

Vietnam hat hier private "Hochzeitszeremonien" gestattet, sowas kannst du in allen 117 Ländern die Homosexualität nicht verbieten veranstalten.

Natürlich ist der rechtliche Stand Schwuler in Deutschland beschämend, die Messlatte müssen die besten Länder sein. Weltweit langt es aber noch immer für einen Platz unter den besten 10%!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
23.11.2013
14:41:33


(+3, 13 Votes)

Von handout


Gesundheitsminister Nguyen Thi Kim Tien,
Jahr 1959

Justizminister Ha Hung Cuong,
Jahrgang 1953,

9/1971 bis 7/1976 Internationaler Studierender der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität für Internationale Beziehungen und Moskau, Sowjetunion,

10/1976 bis 9/1981 Lehrbeauftragter und stellvertretender Dekan für Völkerrecht, Rechtsuniversität Hanoi , Gewerkschaftssekretär,

9/1981 bis 9/1982 Englischkurs bei Hanoi University of Foreign Languages.

10/1982 bis 3/1986 Doktorand am Institut für Staat und Recht -Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau, Sowjetunion.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
23.11.2013
16:06:38


(+6, 6 Votes)

Von dem Alltag
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Für Patchworkbeziehungen, Paare, Singles und sonstige Lebensformen und -entwürfe ist -wie überall auf der Welt- der soziale und demokratische Rechtsstaat "immens wichtig".


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
23.11.2013
17:18:25


(-2, 14 Votes)

Von A M Kollontai
Antwort zu Kommentar #6 von handout


Es wird dann auch allmählich Zeit, dass sie sich von konterrevolutionärer stalinistischer Heteronormativität (einschl. Kriminalisierung von Homosexualität) lösen!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
23.11.2013
18:13:41


(+4, 12 Votes)

Von Internet
Antwort zu Kommentar #8 von A M Kollontai


Es besteht kein gesetzliches Verbot der Homosexualität in Vietnam.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
23.11.2013
20:35:34


(+4, 14 Votes)

Von hihihihöhöhö
Antwort zu Kommentar #8 von A M Kollontai


Kollontai-Spielchen?

Beide waren Studenten in der Sowjetunion:

In Vietnam schreitet der Minister dem gesellschaftlichen Bewußtsein voran.

In Deutschland trabt die Kanzlerin dem gesellschaftlichen Bewußtsein nicht nur nicht hinterher, sondern bremst.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12  vor »


 POLITIK - INTERNATIONAL

Top-Links (Werbung)

 POLITIK



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Kein sicherer Listenplatz: NRW-Grüne strafen Volker Beck ab Grüne NRW schicken Sven Lehmann in den Bundestag Kein Termin für LGBTI-Aktivisten: Kultusminister redet lieber mit Homo-Hassern Berlin: Straße wird nach Homo-Aktivist benannt
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt