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Kommentare zu:
Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz


#1 TheDadProfil
  • 14.12.2013, 12:45hHannover
  • Neben der Vernetzung säkularer Gruppen wichtig in diesem Zusammenhang vor allem die Veränderung des § 118(2) des Betriebsverfassungsgesetzes..

    Erste Ansätze dazu hat das Bundesarbeitsgericht mit seinem wegweisendem Urteil geschaffen, das die Kirchen verpflichtet "richtige Tarifverträge" mit "richtigen Gewerkschaften" zu schließen, indem es die kircheneigenen Pseudo-Gewerkschaften für nicht Tariffähig erklärte..

    Und der § 9 der AGG gehört ersatzlos gestrichen, denn er widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz des GG und ist damit Verfassungswidrig..
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#2 Tweet Volker_BeckAnonym
#3 Evelyn StewichAnonym
  • 14.12.2013, 14:27h
  • Hier sollte doch bitte differenziert werden: die evangelische Kirche beispielsweise in Berlin-Brandenburg (EKBO)hat einen Tarifvertrag, den die maßgeblichen Gewerkschaften aushandeln. Wer einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der Kirche haben möchte, sollte sich auch mit ihren (Glaubens)grundsätzen identifizieren können. Das mag nicht bei allen Stellen wirklich notwendig sein, allerdings ist Kirche als Arbeitgeber weltanschaullich geprägt. Was das Mitarbeitervertretungsgesetz angeht, ist es weitgehend identisch mit dem BetrVG, diesem an einigen Stellen (Demokratie betreffend) sogar überlegen. UND: das AGG findet beispielsweise seine Anwendung da, wo Verpartnerte die Altersversorgung verstorbener kirchlicher Mitarbeiter erhalten und PfarrerInnen mit ihren LebenspartnerInnen gleichberechtigt zu Heteropaaren behandelt werden. (Anm: Ich bin kirchliche Mitarbeiterin und jahrzehntelange Mitarbeitervertreterin!) Dass die katholische Kirche mit schwul-lesbischen und trans Mitarbeitern leider anders umgeht, sollte allerdings weiter diskutiert werden.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.12.2013, 14:34h
  • Wieso wird der Dialog ausgerechnet von meinem Intimfeind Volker Beck geleitet? Hatte sich dafür niemand Anderen gefunden? Der Dialog an sich ist begrüßenswert und die Sonderregelungen für die Kirchen müssen dringend abgeschafft werden und das ohne Rücksicht auf Verluste!
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#5 sperlingAnonym
  • 14.12.2013, 14:42h
  • Antwort auf #3 von Evelyn Stewich
  • >"Das mag nicht bei allen Stellen wirklich notwendig sein"

    das ist nur bei sehr wenigen stellen "wirklich notwendig". ärzte, pfleger und reinigungspersonal beispielsweise in staatlich finanzierten, aber kirchlich "getragenen" krankenhäusern werden nicht für's beten oder missionleren eingestellt. und es darf folglich auch keine rolle spielen, ob sie mitglieder der kirche/n sind oder einer anderen weltanschauung angehören, ob sie schwul, lesbisch, transgender, transsexuell, geschieden, wiederverheiratet oder sonstwas sind.

    es sollte nämlich nicht nur über schwule und lesben diskutiert werden, die diskriminierung der (d.h. BEIDER!) kirchen betrifft auch viele andere menschen.
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#6 UnglaubwürdigAnonym
  • 14.12.2013, 14:47h
  • Wer die Sonderrechte der Kirchen auf Diskriminierung tatsächlich beenden will (erst geschaffen durch die jahrelange Verschleppung des Antidiskriminierungsgesetzes von 2000 bis 2005 durch die rot-grüne Bundesregierung), versteckt sich nicht, wie Herr Beck und seine religiöselnden Grünen, vor vermeintlich zwingenden Auslegungen des Grundgesetzes.

    Nur die vollständige Beseitigung jeder Ausnahmeregelung im so genannten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, überhaupt die vollständige und uneingeschränkte Geltung von Grund- und Arbeiter*innenrechten (insbesondere Streikrecht und Betriebsverfassungsgesetz) auch in den Kirchenkonzernen und deren Unterorganisationen, stellt ein Ende der kirchlichen Diskriminierungspraxis sicher.

    Auf eine entsprechende Überprüfung dieser Gesetzesänderungen durch das Bundesverfassungsgericht sollte man es dann auf jeden Fall ankommen lassen - diese würde auch die längst überfällige, breite Debatte über die endlich zu vollziehende, vollständige Trennung von Staat und Kirche ermöglichen.
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#7 DorothyAnonym
  • 14.12.2013, 15:04h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • "Wieso wird der Dialog ausgerechnet von meinem Intimfeind Volker Beck geleitet?"

    Womöglich hat das damit zu tun, daß dein peinlicher und idiotischer Spleen den Rest der Welt glücklicherweise einfach einen Scheiß interessieren. Geh spielen, wenn sich Erwachsene unterhalten.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 David77Anonym
  • 14.12.2013, 17:07h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness

  • ...damit manche wieder ein haar in der suppe finden, anstatt sich über das engagement zu freuen.
    Wer hätte denn als kölner sonst da sein sollen?
    Ich war am MI dabei, von der fdp und cdu kam natürlich keiner.
    Erschreckend, dass gerade bei uns die kirche dank staatlicher vereinbarungen - teils aus der nazizeit!! - mehr privilegien hat als in vielen anderen ländern. Und gerade hier wird die eu helfen können, es bräuchte eine entscheidende weisung aus luxemburg.
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
#11 AlexAnonym
#12 Aus Bad HomburgAnonym
  • 14.12.2013, 18:49h
  • Die Diskriminierung ist ein komplexes Thema. Interessant, wie lange würde denn ein überzeugter Katholik (ganz egal ob schwul ob hetero), der seine Überzeugungen nicht verschweigen will, sagen wir, in einer Schwulenbar arbeiten ? Selbstverständlich ist es zutiefst unchristlich, jemanden aus dem "sekulären" Dienst der Kirche zu feuern, nur weil er/sie in seinem/ihrem rein privaten oder auch neutralen öffentlichen Raum schwul bzw. lesbisch lebt, das verstehen heute viele in der katholischen Kirche zum Glück auch. Aber wer von derselben Kirche hier nach sehr einfachen und schnellen Lösungen verlangt, sollte zuerst sie nach ihrem eigenen Standpunkt fragen; auf jeden Fall, sie bzw. einen offiziellen Vertreter der deutschen Bischofskonferenz zur Diskussion wie diese einladen, was, wenn ich alles richtig verstehe, nicht der Fall war: wenn schon die Schwule und Lesben sich berechtigterweise ärgern, wenn man nur über sie, anstatt (auch) mit ihnen selbst, irgendwo in Medien bzw. im öffentlichen Raum diskutiert, dann sollte das auch für die katholische Kirche gelten, auch und gerade in diesem Zusammenhang.
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#13 David77Anonym
  • 14.12.2013, 19:13h
  • Antwort auf #12 von Aus Bad Homburg

  • Was für ein dämlicher vergleich. Warst DU denn dabei? Nein...
    es geht um die wahl, und die ist ja wohl kaum gegeben, wenn es NUR einrichtungen in kirchlicher hand gibt, sodass man kaum eine wahl hat und gar zum eintritt in die kirche gezwungen wurde...
    Sind denn etwa alle bars in schwuler hand?!
    übigens:
    die haltung der kirche ist bekannt, das haben die vertreter schon zu genüge im tv getan! Was hätte es da neues gegeben?
    ausserdem waren auch vertreter der huk da.
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#14 TheDadProfil
  • 14.12.2013, 23:57hHannover
  • Antwort auf #3 von Evelyn Stewich
  • ""Wer einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der Kirche haben möchte, sollte sich auch mit ihren (Glaubens)grundsätzen identifizieren können.""..

    Wozu ?

    ""Das mag nicht bei allen Stellen wirklich notwendig sein, allerdings ist Kirche als Arbeitgeber weltanschaullich geprägt.""..

    Gut erkannt..
    Es ist nicht für alle Stellen notwendig..
    Also für ALLE stellen die nicht durch PastorInnen und Pfarrer besetzt werden..

    Das dürfte die überwiegende Mehrzahl der Arbeitsplätze sein die der zweitgrößte Arbeitgeber der BRD anbietet..
    Und so werden 97 % der Angestellten munter drangsaliert wenn sie Schwul oder Lesbisch sind, sich scheiden lassen und dann noch wieder Heiraten, oder gar als Lesbische Kindergärtnerin ein eigenes Kind bekommen..

    So geht das aber nicht, und da muß auch nichts differenziert werden !

    Denn genau diese Differenzierung ist durch die AGG und den Gleichbehandlungsgrundsatz des GG VERBOTEN !

    Für ALLE !

    Und da darf es auch keine "Ausnahmen" für "Weltanschauliche Gemeinschaften" geben die sich bei näherer Betrachtung als multinational agierende Konzerne, in Holdings über Mutterfirmen und Tochtergesellschaften organisiert, handelt, die für ihre Millionengewinne nicht einmal Steuern an diesen Staat abführen müssen !

    Das gehört schlichtweg verboten !

    Wer sich dem nicht unterwirft darf nicht als Arbeitgeber auftreten..
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#15 TheDadProfil
#16 Fred i BKKAnonym
  • 15.12.2013, 13:20h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • ....schwule Bars ???

    bekannt ist doch dass in Rom in einer der RKK Immobilie nahe des Vatinkans ,in der Klerikale wohnen
    auch eine schwule Sauna vorhanden ist ....
    50 % der "Hochwuerden' wuerdigen das ganz sicher...ob fuer die "besonderen Pfaffen " auch ein Kindergarten unterhalten wird ist nicht bekannt...
    Der vatikanische Stricherring mit dem damaligen Chorleiter sind ja z,Z kein Thema mehr ...
    aber vielleicht weis ja der Experte in Bad Homburg ,was z.Z so bei den Bigoten im Vatikan so angesagt ist......
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#17 jannikAnonym
  • 15.12.2013, 16:29h
  • Antwort auf #12 von Aus Bad Homburg
  • da muss ich dir recht geben. Loyalität und Übereinstimmung mit denArbeitgeberzielen verlangt fast jeder Arbeitgeber.

    Welcher Homo-Arbeitgeber wie z.B. LSVD, Schwusos, Aidshilfen u.a. würde denn einen Mitarbeiter in seinen Reihen dulden, der nicht auf Linie ist ? Was wäre denn, wenn bekannt würde, dass sich z.B. die Sekretärin der Hirschfeldstiftung gegen die Homoehe oder das Adoptionsrecht ausspricht. Die wäre doch ganz schnell rausgemobbt oder direkt gekündigt.

    Nur der Kirche soll das nicht zugestanden werden ? wie scheinheilig.
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#18 David77Anonym
  • 15.12.2013, 18:20h
  • Antwort auf #17 von jannik

  • Du hast doch wohl einen knall!!!
    was geht den arbeitgeber das PRIVATLEBEN an, wenn man sich an staatliches RECHT hält? Sind die menschen für die religion da, oder ist die religion für die menschen da? Diese mentalität hat mit der christlichen lehre gar nichts mehr zu tun.
    menschen VERÄNDERN sich mit der zeit. Sei es wenn eine beziehung scheitert oder man den wunsch nach einem kind hat, sei es ohne ehe?! Was hat das mit "loyalität" zu tun? Wo ist die loyalität seitens der kirche, wenn ein mitarbeiter aufgrund einer schwerwiegenden entscheidung gefeuert wird? Was ist denn das für ein asoziales und "christliches" verhalten dem kind gegenüber , wenn eine lesbische mutter gefeuert wird, weil sie sich FÜR ein kind entscheidet (heimlich abgetrieben hätte sie den job behalten?!)?
    diese selbstherrlichkeit so dermaßen über sehr persönliche entscheidungen zu bestimmen ist zum kotzen. Die häme, die der klerus jetzt erntet ist selbstverdient.
    Wir reden hier nicht überirgendeinen arbeitgeber den man eben wechseln kann, sondern über einen gewichtigen, der in seiner sparte ein quasi-monopol innehat und seinen schäfchen einen wechsel schwer ermöglicht und tarifbestimmungen bei einer übernahme auch noch abschafft!
    wer das noch in schutz nimmt, sollte mal selber solches unrecht erleiden!
    wie wäre es denn mal mit verweigerung in die notaufnahme, weil man die falsche religion hat, es aber weit und breit kein passendes krankenhaus gibt?
    oder verbot einer scheidung und ehe-zwang trotz gewalt in der ehe?
    HAUPTSACHE LOYAL der kirche gegenüber, da kann man so ein opfer doch erdulden, oder?!
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#19 David77Anonym
#20 TheDadProfil
  • 15.12.2013, 23:13hHannover
  • Antwort auf #17 von jannik
  • ""Nur der Kirche soll das nicht zugestanden werden""..

    Nein..
    Denn noch einmal :
    Es geht bei über 97 % der angestellten beider großer Kirchen in Deutschland nicht um Pfarrer und PastorInnen im Verkündigungsdienst !

    Es geht um Pfleger und Schwestern die pflegen sollen, und nicht am Bett des Patienten darüber faseln müssen wie sehr der Patient sich Gottes Hilfe bei seiner schweren Krankheit gewiss sein darf..

    Und es geht um KindergärtnerInnen die Kinder beaufsichtigen und erziehen sollen, und nicht irgendwelche Heilslehren in die Köpfe der Kinder indokrtrinieren sollen !

    Warum darf eine Lesbe keine Kinder erziehen ?
    Oder eine wiederverheiratete Frau ?

    Warum darf ein Schwuler kein Chirurg in einer Katholischen Klinik sein ?

    Warum darf ein Muslim kein Chirurg in einer Katholischen Klinik sein ?

    Warum darf eine Muslimin keine Kindergärtnerin in einem katholischem Kindergarten sein ?

    Wo bleibt denn da die vielgescholtene Religionsfreiheit mit der sich die Kirchen all ihre Privilegien sichern ?
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#21 sperlingAnonym
  • 16.12.2013, 15:51h
  • Antwort auf #17 von jannik
  • >"Welcher Homo-Arbeitgeber wie z.B. LSVD, Schwusos, Aidshilfen u.a. würde denn einen Mitarbeiter in seinen Reihen dulden, der nicht auf Linie ist ?"

    der unterschied ist: wer sich ekelt, sobald er mit irgendeiner form von sexualität konfrontiert wird, der kann in einer aidshilfe seine arbeit nicht richtig machen. wer jedesmal zusammenzuckt, wenn er das wort "schwul" hört, der kann dem lsvd nicht von nutzen sein, wenn er dort inhaltlich arbeiten soll.

    eine wiederverheiratete ärztin kann aber ohne probleme operieren, und ein schwuler mann kann die böden genausogut schrubben wie ein hetero - auch in einem "katholischen" krankenhaus.

    die frage ist doch: geht es bei der stelle um den inhaltlichen bereich oder um eine davon unabhängige tätigkeit? wie ja schon angemerkt wurde, ist der allergrößte teil der stellen in "kirchlichen" einrichtungen NICHT inhaltlicher art, eine kündigung oder nichteinstellung also reine diskriminierung.

    meine hoffnung, dass sich unter der frommen katholikin nahles als arbeitsministerin nun irgendwas verbessern könnte, tendiert leider gegen null.
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#23 wanderer LEAnonym
  • 16.12.2013, 17:31h
  • Das Problem ist heute, einen (unbefristeten) Arbeitsvertrag erst mal zu kriegen. Ich kenne niemanden mehr, der einen hat. Ohne kann man um Bedingungen und Kündigungsschutz nicht streiten. Gestritten werden muß zuerst um ein Recht, überhaupt eingestellt zu werden, ohne dafür Bedingungen erfüllen zu müssen. Sonst soll der "Arbeitsmarkt" eben konkurrieren mit China, die meisten bleiben draußen auf Dauer, niemand kann ihnen das vorwerfen, der Staat versagt und muß das finanzieren.
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#24 FoXXXynessEhemaliges Profil
#25 Markus44Anonym
  • 28.04.2015, 01:34h
  • Das bei den evangelischen Arbeitgebern der Landeskirchen der EKD und insbesondere der Diakonie keine Gefahr einer Diskriminierung besteht und das insbesonere keine Gefahr einer arbeitsrechtlichen Kündigung bei Eingehen einer Lebenspartnerschaft am Standesamt besteht, ist bekannt.

    Probleme bereitete hier aber in den vergangenen Jahren seit Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes die römisch-katholische Kirche. So wurden homosexuelle Mitarbeiter bei der Caritas entlassen, wenn sie am Standesamt eine Lebenspartnerschaft eingingen.

    Nun am 28. April 2015 befürwortete die Deutsche Bischofskonferenz, die für das kirchliche Arbeitsrecht der Katholischen Kirche in Deutschland zuständig ist, mit über zwei Dritteln seiner 27 Bischöfe eine Liberalisierung im kirchlichen Arbeitsrecht.

    *
    www.dbk.de/presse/details/?presseid=2789&cHash=a8acf3edb
    4fe2f54bc9d9c28d05e2bc8
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