Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?2070

Webb City Sieben High-School-Schüler aus Webb City (Missouri) wurden nach Hause geschickt, weil sie in T-Shirts mit homofreundlichen Aufdrucken wie "Wir unterstützen schwul-lesbische Rechte" in den Unterricht kamen. Die Jugendlichen wollten den 16-jährigen Brad Mathewson unterstützen, der die Schule verklagt hat, weil Rektor Stephen Gollhofer ihm das Tragen eines solchen T-Shirts zuvor verboten hatte. Obwohl Mathewson eines der Hemden mindestens sechs Mal ohne Zwischenfälle in der Schule getragen hatte, erklärte Gollhofer, das Hemd könnte andere Schüler beleidigen. Mathewsons Anwalt von der Bürgerrechtsbewegung ACLU sagte, dass homophobe Kleidung und Autoaufkleber Alltag in der Schule seien. (dk)



#1 TobiAnonym
  • 02.12.2004, 15:02h
  • Jaja, die USA: Land of the brave, home of the free! Aber das ach so tolle Recht auf freie Meinungsäußerung gilt zwar für Homohasser, Holocaustleugner, etc. aber nicht für Menschen, die sich für bürgerliche Rechte einsetzen.

    Wo driftet dieses Land nur hin?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 martinAnonym
#3 PatAnonym
  • 02.12.2004, 16:33h
  • Tja...s.chon schade , das im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten anscheinend doch begrenzte Möglichkeiten gibt!
    Armes Amerika .... sollte Bush darann Schuld sein *lach*....who knows????
  • Antworten » | Direktlink »
#4 wolfAnonym
  • 02.12.2004, 18:01h
  • also andere sogenannte " normale menschen" werden beleidigt, wenn jemand für menschenrechte eintritt.
    dieses "freiheitsliebende volk" sollte geschichtsbewusster werden, sich klarmachen wie es mit seinen ureinwohnern umgeht. und daran denken, alle weltmächte gingen nach dem höhepunkt ihrer macht unter !
  • Antworten » | Direktlink »
#5 mrbAnonym
#6 JuliaAnonym
  • 02.12.2004, 21:45h
  • "In Amerika ist Sex eine Obsession, in anderer Teilen der Welt ist es ein Fakt."

    Marlene Dietrich.

    Alles ist zurück zu führen auf Sex in Amerika.
    Was kann man anders erwarten von so einem Land, ein Mix von Verbrecher und Prediger.

    Die USA hat die größte Rate von Teenmothers, wie erfolgreich nicht.
    Die meisten Amerikaner sind nicht nur Homophobisch aber also Xenophobisch.
    Ehrlich gesagt, ich möchte da noch nicht Tot liegen. Dies ist ein Holländischer Ausdruck.

    Das sogenannte Christentum in der USA ist noch eine Holländische Erbe. Es sind viele
    Holländische "Dominees" Prediger in die USA eingewandert, mit ihren Anhängern.
    Sehe die "Biblebelt" in der USA, nur Holländische Namen.

    Grüße, Julia.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 primagayAnonym
  • 03.12.2004, 02:56h
  • USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Doch wohl eher Land der unmöglichen Grenzen...
    Was sich seit einigen Jahren in diesem Lande abbspielt spottet jeder Beschreibung. Soviel Selbstherrlichkeit und Borniertheit ist kaum noch zu ertragen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 SaschaAnonym
  • 03.12.2004, 10:20h
  • Meiner Meinung nach entfernt sich USA immer mehr von Europa und der Offenheit die hier gelebt werden kann. Die Amerikaner sind für mich die grössten Doppelmoralisten die ich je gesehen habe... ganz frei nach dem Motto: Tue was du willst aber lass es niemanden wissen!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 JensAnonym
  • 02.01.2005, 20:32h
  • hier mal die persönlichen daten von Mr. Stephen P
    Gollhofer dem bekloppten Rektor der Schule. Er freut sich
    bestimmt über emails und anrufe ; )

    Phone: 417-673-6010
    Fax: 417-673-6017
    E-mail: sgollhofer@mail.wccards.k12.mo.us
    621 N Madison
    Webb City, MO 64870-1290
  • Antworten » | Direktlink »