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Autobiografie

Wolfgang Joop nackig


Der Designer Wolfgang Joop gilt zusammen mit Karl Lagerfeld und Jil Sander als erfolgreichster Deutscher in der Modebranche

In seinem Buch "Undressed – Aus einem Leben mit mir" verrät der schwule Modemacher seine Wünsche, Träume und Ängste.
In allem, was er tut, fasziniert und polarisiert Wolfgang Joop. In seiner Autobiografie "Undressed" betrachtet er erstmals sein Leben, das alles ist, aber nicht Stillstand, Sättigung und Zufriedenheit: eine Kindheit in Potsdam, Verlust der Heimat, Neuanfang in Braunschweig, Autodidakt und Star der deutschen und bald der internationalen Modeszene, ein Leben in Hamburg, New York, Berlin und Potsdam, seine Rolle als Ehemann, Vater, Künstler, Modedesigner und Unternehmer.

Im Gespräch mit Rebecca Casati erinnert sich Wolfgang Joop an Erfolge und Niederlagen, denkt über Mode und Kunst nach, über Frauen und Männer, und verrät seine Wünsche, Träume und Ängste. "Glaub nicht, dass das Glück bei dir bleibt, wenn du es nicht unterhältst: In der Mythologie ist es eine Frau auf rollender Goldkugel. Mit all den Dingen, die ich tue, versuche ich, das Glück so zu unterhalten, dass es einen Moment länger bleibt." (cw/pm)

Infos zum Buch

Wolfgang Joop, Rebecca Casati: Undressed. Aus einem Leben mit mir. Autobiografie. Schutzumschlag, 224 Seiten. Verlag Hoffmann und Campe. Berlin 2013. 19,99 €. ISBN 978-3-455-50299-2


Wolfgang Joop mag Merkels Dekolleté

Der offen schwule Modemacher macht sich Gedanken über Stilfragen. Er lobt deshalb Kanzlerin Merkel und schimpft über Madonna.
Joop zieht über Lagerfeld her

Star-Designer Wolfgang Joop (61) hat in der ARD-Talksendung "Beckmann" spitze Kommentare über seinen Kollegen Karl Lagerfeld (72) abgegeben
#1 Paulus45Anonym
#2 Eheöffnung2013Anonym
#3 stromboliProfil
  • Heute, 13:34hberlin
  • Antwort auf #1 von Paulus45
  • na endlich erfahren wir woher du deine informationen so zusammenklaubst!
    Kein wunder das man immer das gefühl bekommt, einem hochglanzhanswurst gegenüber zu stehen..
    Immer etwas pathos, immer etwas gebetsmühlenhaft.
    Aber promies und stars ersetzen das eigendurchschnittliche, polieren die mittelmäßigkeit auf.

    Nichts gegen durchschnitt & mittelmäßigkeit!
    Das tragen andere als politische fackel vor sich her und sind auch noch stolz drauf.

    Fatal ist der dackelblick : ihr da oben, wir da unten.
    Dann kommen die selbstbestätigungen.. autonomer astamit-glied, lsvd aktivist.. usw.

    Das der natürlich nur verpartnert und nicht verheiratet ist, muss man dir allerdings schon sagen.
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