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  • 29. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Köln Nach der Äußerung des Kölner Kardinals Joachim Meisner, Homosexuelle seien wie u.a. auch Terroristen und Drogensüchtige eine "Bedrohung für die Werteordnung Europas" und ein "Gift", dass der europäische Mensch "ausschwitzen müsse", hat der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuSt) Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Er griff damit einen Initiative des LSVD in Köln auf, der sich nun der KLuSt-Anzeige anschließt. Es ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass sich die Staatsanwaltschaft ernsthaft mit dem Vorwurf auseinandersetzt. Derweil haben weitere Verbände und Politiker die Äußerung verurteilt. So sagte die kirchenpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, Christa Nickels: "Ich habe Briefe dieser Art oft von geistig Verwirrten bekommen. Meisner gießt damit Öl ins Feuer von fanatischen Sektierern". (nb)



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