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  • 13.01.2014           8      Teilen:   |

Tom Daley als Vorbild

Brasilianischer Turmspringer outet sich

Artikelbild
Ein weiteres Coming-out im Profisport

Der 24-jährige Ian Matos, der an den Olympischen Sommerspielen 2016 an seinem Wohnort Rio teilnehmen möchte, nahm sich das Coming-out von Tom Daley zum Vorbild.

Ein weiteres Coming-out im Sport: In einem Gespräch mit der Zeitung "Correio" hat sich der brasilianische Turmspringer Ian Matos als schwul geoutet. Der 24-Jährige sagte, das Coming-out des Engländers Tom Daley und die positiven Reaktionen darauf hätten ihn dazu beflügelt.

Der 24-jährige, der bis zu seinem 17. Lebensjahr in einer Stadt im US-Bundesstaat Pennsylvania aufwuchs und nun aus sportlichen Gründen in Rio de Janeiro lebt, sagte, er habe schon früh gewusst, dass er schwul sei. Während die Familie in den USA blieb, habe er in Rio begonnen, seine Sexualität befreit auszuleben.

Der aktuelle brasilianische Meister beim Sprung vom Drei-Meter-Brett gab an, ein Freund habe ihm geraten, vor einem Coming-out zunächst die Olympischen Spiele 2016 abzuwarten, die in seiner Heimatstadt abgehalten werden. Sonst könnten ihm Sponsoren absagen, so der Freund.

Das Versteckspiel vor der Öffentlichkeit habe aber viel Kraft gekostet, sagte Matos der Zeitung. Nun könne er sich besser auf den Sport konzentrieren. (nb)

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Tags: brasilien, sport, turmspringer, ian matos, tom daley
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Reaktionen zu "Brasilianischer Turmspringer outet sich"


 8 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
13.01.2014
21:36:23
Via Handy


(+2, 6 Votes)

Von suspekt


Mich regt das immer total auf, wenn Leute hier am Thema vorbei den Typen auf den Fotos hinterher sabbern. Finde das wirklich oberflächlich.

Aber dieser junge Mann ist sooo schön! YummY!


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#2
13.01.2014
21:45:11


(+6, 6 Votes)

Von super


"Der 24-Jährige sagte, das queer.de berichtete)">Coming-out des Engländers Tom Daley und die positiven Reaktionen darauf hätten ihn dazu beflügelt."

wie wichtig promi outings sind!
ohne tom daley als vorbild hätte er sich wohl noch nicht geoutet.

auch in deutschland haben sich nach dem coming out von hitzelsberger 2 radiomoderatoren geoutet und es folgen sicher noch weitere schwule und lesben. hoffentlich auch aktive fussballer.

viele heterosexuelle schreiben mantramäßig das es sie nicht interessiere und es keine meldung wert sei....aber für uns ist es das!
heterosexuelle müssen ihre neigung nirgendwo verstecken und haben gut reden.


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#3
13.01.2014
23:32:52


(+5, 5 Votes)

Von ehemaligem User timpa354
Antwort zu Kommentar #2 von super


Die katholischen Priester haben halt Angst, dass sie sich am Ende auch noch outen müssen, weil immer mehr Betroffene es tun.


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#4
14.01.2014
10:20:35


(+4, 4 Votes)

Von Nico


Da sieht man wieder mal, wie positiv es ist, wenn Sportler sich outen. Das gibt dann auch anderen Sportlern den Mut und die Kraft, sich ebenfalls zu outen, weil sie wissen, dass sie dann nicht alleine sind und weil sie sehen, dass da nichts schlimmes passiert.

Wollen wir hoffen, dass Thomas Hitzlsperger auch andere Fußballer folgen...


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#5
14.01.2014
10:22:42


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Klasse!


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#6
14.01.2014
14:53:53


(+2, 4 Votes)

Von MeineFresse


der ist ja wirklich wunderschön.

Als Richter würde ich ihm bei jedem Sprung aus Prinzip eine 10 geben (wenn 10 das beste ist)


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#7
14.01.2014
15:27:25


(+2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #6 von MeineFresse


Ist sie auch. Hier ein Auszug aus einem Artikel auf Wikipedia:

"Bei internationalen Wettkämpfen bewerten in Einzelwettbewerben sieben Wettkampfrichter die Sprünge. Jeder vergibt pro Sprung 0 bis 10 Punkte, mit Schritten von halben Punkten."

Auch im Kunstturnen ist die 10 die Höchstwertung.


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#8
14.01.2014
19:26:05


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User Robby


Finde ich gut! Hoffentlich outen sich noch viel mehr!


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