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Kommentare zu:
Bremer CDU-Abgeordnete unterzeichnet homophobe Petition


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 goddamn liberalAnonym
#4 goddamn liberalAnonym
#5 schon wiederAnonym
  • 14.01.2014, 18:18h
  • Der bigotten, menschenverachtenden, homophoben Tussi kann man schreiben:

    sigrid.groenert@web.de

    Hoffentlich tun das viele!
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#6 RobbyEhemaliges Profil
  • 14.01.2014, 18:59h
  • Von einer CDU-Tussi kann man doch nur homophobe Scheisse erwarten! - Hat ja mit der 'Mutti' ein tolles Vorbild in der Hinsicht...
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#7 panzernashorn
  • 14.01.2014, 19:43h
  • Muss denn jetzt jede abgehalfterte Parteischabracke ihren homophoben Senf abgeben?

    Bei diesem Reff und ihren (pseudo-) "christlichen" Wurzeln wundert mich natürlich nichts mehr.
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#8 HirniHirnAnonym
#9 myysteryAnonym
  • 14.01.2014, 20:49h
  • Übrigens hier mal der Wortlaut aus dem Bildungsplan, über den so viel geschrieben wird:
    "Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen geschlechtlichen Identität und Orientierung auseinander mit dem Ziel, sich selbstbestimmt und reflektiert für ein ihrer Persönlichkeit und Lebensführung entsprechendes Berufsfeld zu entscheiden. Schülerinnen und Schüler haben einen vorurteilsfreien Umgang mit der eigenen und anderen sexuellen Identitäten, entwickeln eine Sensibilität für Stereotype und können diese hinterfragen und sind fähig, sich in einer pluralen Gesellschaft zu verorten und begründete Werthaltungen zu entwickeln."

    Wie kann man ernsthaft daraus IRGENDEINE Gefährdung, Indoktrinierung etc. sehen????
    Absolute lachhaft. Jeder, der das Schüren von Hass und Ausgrenzung durch diese Pentition auch nur irgendwie unterstützt, soll sich schämen. Womit ich insbesondere auf die Landtagsfraktionen der CDU und der FDP abziele: Wer sich aus Wahlkampfzwecken mit Nazis und religiösen Fundamentalisten verbündet, hat sich als freiheitlich-demokratische Partei absolut delegitimiert.
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#10 sperlingAnonym
  • 14.01.2014, 21:05h
  • Antwort auf #9 von myystery
  • >"Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen geschlechtlichen Identität und Orientierung auseinander mit dem Ziel, sich selbstbestimmt und reflektiert für ein ihrer Persönlichkeit und Lebensführung entsprechendes Berufsfeld zu entscheiden."

    hä? was hat denn die sexuelle identität mit dem berufsfeld zu tun? schwule zum ballet, lesben in den frauenfußball, oder was?
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#11 small
#12 objectionAnonym
  • 14.01.2014, 21:36h
  • Die Aussage dass 170.000 Menschen die Petitionen unterschrieben haben, ist leider nicht korrekt. Eine Petition wurde vom über 110.000 Menschen unterzeichnet, die andere von 60.000. Zusammenzählen kann man diese beiden Werte aber nur wenn man sich sicher ist, dass keiner beide Petitionen unterzeichnet hat.

    Eine Petition (110.000) liegt sowieso nur knapp hinter Stängles Petition, hat dies aber in einem Bruchteil der Zeit erreicht und wird diese wohl demnächst überholen. Also kein Grund die Zahlen zu schönen.
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#13 NerdAnonym
#14 YannickAnonym
  • 14.01.2014, 22:21h
  • Was will man schon vom politischen Arm der katholischen Kirche erwarten?

    Die Homohasser der CDU/CSU liegen weiter stramm auf einer Linie mit der NPD!
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#15 RobinAnonym
#16 LorenProfil
  • 15.01.2014, 00:30hGreifswald
  • Antwort auf #14 von Yannick
  • Dank des von -hw- verlinkten Lebenslaufs (#3) kann man in diesem Fall den "politischen Arm" um den "evangelisch-freikirchlichen" erweitern. Diese Abgeordnete ist sowohl als integrations-und sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion als auch als Mitglied des Ausschusses "Kinder, Jugend und Soziales" eine glatte Fehlbesetzung, da sie weder die Landesverfassung ihres Bundeslandes respektiert (nach Art. 2 darf niemand u.a. wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden) noch für alle Schüler -schon gar nicht für die nicht heterosexuellen- parlamentarisch arbeitet.
    Stattdessen ist sie offensichtlich "religiös imprägniert" und willens, die sexuelle Vielfalt zu unterdrücken.
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#17 Klaus 001Anonym
  • 15.01.2014, 01:06h
  • Liebe Eltern (vermutlich hetero) Es ist nun mal Tatsache, daß ein von zwanzig Kindern lesbisch oder schwul sind. Basta. So. Und damit sind eben ein von zwanzig Eltern auch Eltern eines lesbischen oder schwulen Kindes. So. Nun ist es bekannt, die Pubertät startet mit ca. 13 und endet mit ca. 25. Schwierige Zeit für die Eltern, sagt man. Und die Kinder? Warum läßt man die so alleine? Wie schwer ist denn für die Kinder in dieser Zeit? Stellt Euch das mal vor. Klar es ist nicht einfach. Aber man kann auch lesbisch oder schwul glücklich werden. Basta. Ob da gute oder schlechte Eltern oder Lehrer geholfen haben, könnt Ihr selbst entscheiden. Wenn schon wieder ein Kind Selbstmord gemacht hat, ist es zu spät, zur lesbischschwulen Beratung zu laufen.
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#18 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 02:17hOttawa
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • Ich glaube ja nicht an den "lieben" Gott. Doch hier hilft wohl tatsaechlich nur noch beten. Oder mal Dr. Sommer bitten, Tante Sigrid vernuenftig aufzuklaeren. Oder sie zukuenftig am Unterricht an Baden-Wuerttembergischen Schulen teilnehmen. Ist nie verkehrt, etwas ueber Respekt zu erfahren. Selbst im fortgeschrittenen Alter.
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#19 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 02:39hOttawa
  • Antwort auf #8 von HirniHirn
  • Leider kann ich Deinen Text dort nicht entdecken. Finde die Seite dieser Dame aber sehr interessant und SEHR heterogen. So ganz genau weiss sie wohl nicht, was sie meint und will. Da unterstuetzt sie vehement den Kampf fuer das Recht der Frauen in der West-Sahara, um dann einen Twitter dieser "geistigen Hoechstleistung" zu platzieren: "Feminismus hat ein Ende, wenn der Richtige da ist. Kommunismus endet bei 2.500,- Euro netto und Atheismus, wenn das Flugzeug vibriert."
    Man kann das gern auch als geistigen Duennpfiff bezeichnen. Und sie teilt das und macht es sich damit zu eigen.
    Wie schon zuvor gesagt, da hilft wohl nur noch beten: "Lieber Gott, las Hirn vom Himmel regnen und wasche den ganzen Duennpfiff aus den Koepfen."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#20 paren57Ehemaliges Profil
  • 15.01.2014, 07:22h
  • Das ist nun mal so in Deutschland. Die Gruppen, die unter den Nazis im KZ landeten, gehören nach wie vor zu den Hassgruppen auch der bürgerlichen Rechten. Da gibt es Homophobie, Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit... Die Liste wäre lang und die Traditionslinien sind unübersehbar.

    Für Frau Grönert gibt es da doch eine ganz einfache Lösung: Wenn es keine Homosexuellen gibt, braucht sie diese auch nicht zu benachteiligen. Und wenn man sie schon physisch nicht los wird, muss man eben alles dafür tun, dass sie öffentlich nicht in Erscheinung treten und man sie nicht wahrnehmen muss. Wenn man sie als Jugendliche schon so einschüchtert, dass sie sich später nicht trauen, sich zu erkennen zu geben, kann man einfach so tun, als gäbe es sie nicht. Und keiner kann einem dann einen Vorwurf machen, man hätte irgendwen benachteiligt.
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#21 LucaAnonym
  • 15.01.2014, 08:48h

  • Die Rechtspopulisten von der CDU/CSU versuchen immer offener aus der Hetze gegen Schwule und Lesben politisch Kapital zu schlagen.

    Die Union schreckt echt vor nichts mehr zurück.
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#22 HriniHirnAnonym
  • 15.01.2014, 08:49h
  • Antwort auf #19 von Miguel53de
  • Das liegt daran das mein Kommentar wie auch 2 andere von gestern ohne Antwort gelöscht wurden.

    ich habe gerade einen neuen geschrieben der wohl auch als bald verschwinden wird:

    Auch mein Kommentar wurde unbeantwortet gelöscht. Kritische Stimmen oder freie Rede hat die CDU wohl nicht so gern.

    Bildschirmabzüge der gestrigen (und aktuellen) Kommentare sind übrigens vorhanden nur falls es behauptet werden solllte sie wären irgendwie "ungebührllich" gewesen was übrigens nicht der Fall war/ist.

    Fakt ist (mindestens) eines von 20 Kindern ist nicht heterosexuell.

    Warum lässt man diese Kinder (und deren Eltern - ja auch das ist Familie) alleine, was hat das mit Integration zu tun?

    Auch wenn auch diese Kommentare wohl wieder gelöscht werden machen Sie sich doch bitte Gedanken darum das im Schnitt in jeder Klasse ein Kind ist das "anders" ist und sie mit ihrer Politik genau diesem Kind (und dessen Eltern) das Leben zur Hölle machen und es im Regen stehen lassen.
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#23 TheDadProfil
  • 15.01.2014, 10:33hHannover
  • Antwort auf #10 von sperling
  • Das ist eine gute Frage..

    Aber die Antwort lautet, oder sollte zumindest dann nicht lauten, Lesbenfußball, sondern KFZ-Mechatronikerin, oder vielleicht Päpstin..

    Und bei Jungs dann eben Kindergärtner..

    Letztlich ist es mit der Heteronormativität doch das gleiche bezüglich der Berufswahl, wie bei Menschen mit Handicap..

    Mann wird auf bestimmte Rollenmodelle reduziert..

    Und doch kann Mann mit einer Trisomie 21 Lehrer werden, oder auch Trainer..

    Und Vielfalt kann in dieser Beziehung sogar bedeuten, ja, du bist nicht schwul, kannst aber trotzdem Frisör werden..
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#24 EnyyoAnonym
  • 15.01.2014, 11:30h
  • Interessant auch diese Seite auf der Homepage der Dame:
    sigrid-groenert.de/?page_id=752

    Eine Seite in einfachen Worten ist für den Bildungsgrad ihrer Wähler sicher wichtig und richtig, zeigt dem Rest der Welt aber auch wieder deutlich, wie schlicht Wähler dieser Partei wohl insgesamt gestrickt sind...
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#25 PoppengandaAnonym
#26 FelixHBAnonym
#27 Timm JohannesAnonym
  • 17.01.2014, 18:20h
  • Die Landeskirchen Württember und Baden lehnen die Petition ab.

    Originalton der Landeskirche Württemberg.

    "Wir unterstützen mit Nachdruck alle Bemühungen in Erziehung und Bildung, welche die Haltung des uneingeschränkten Respekts, der Achtung und der Wertschätzung gegenüber dem Mitmenschen vermitteln. Das gilt auch für das weite Feld der Sexualität und dem Teilaspekt Homosexualität, die unserer Meinung nach beide auch in den allgemeinbildenden Schulen diskutiert werden sollten. Ganz abgesehen davon spielt das Thema Homosexualität bereits heute im Religionsunterricht eine selbstverständliche Rolle."

    Sehr löblich die Landeskirchen der EKD.
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