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Kommentare zu:
Bremer CDU-Abgeordnete unterzeichnet homophobe Petition


#11 small
#12 objectionAnonym
  • 14.01.2014, 21:36h
  • Die Aussage dass 170.000 Menschen die Petitionen unterschrieben haben, ist leider nicht korrekt. Eine Petition wurde vom über 110.000 Menschen unterzeichnet, die andere von 60.000. Zusammenzählen kann man diese beiden Werte aber nur wenn man sich sicher ist, dass keiner beide Petitionen unterzeichnet hat.

    Eine Petition (110.000) liegt sowieso nur knapp hinter Stängles Petition, hat dies aber in einem Bruchteil der Zeit erreicht und wird diese wohl demnächst überholen. Also kein Grund die Zahlen zu schönen.
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#13 NerdAnonym
#14 YannickAnonym
  • 14.01.2014, 22:21h
  • Was will man schon vom politischen Arm der katholischen Kirche erwarten?

    Die Homohasser der CDU/CSU liegen weiter stramm auf einer Linie mit der NPD!
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#15 RobinAnonym
#16 LorenProfil
  • 15.01.2014, 00:30hGreifswald
  • Antwort auf #14 von Yannick
  • Dank des von -hw- verlinkten Lebenslaufs (#3) kann man in diesem Fall den "politischen Arm" um den "evangelisch-freikirchlichen" erweitern. Diese Abgeordnete ist sowohl als integrations-und sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion als auch als Mitglied des Ausschusses "Kinder, Jugend und Soziales" eine glatte Fehlbesetzung, da sie weder die Landesverfassung ihres Bundeslandes respektiert (nach Art. 2 darf niemand u.a. wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden) noch für alle Schüler -schon gar nicht für die nicht heterosexuellen- parlamentarisch arbeitet.
    Stattdessen ist sie offensichtlich "religiös imprägniert" und willens, die sexuelle Vielfalt zu unterdrücken.
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#17 Klaus 001Anonym
  • 15.01.2014, 01:06h
  • Liebe Eltern (vermutlich hetero) Es ist nun mal Tatsache, daß ein von zwanzig Kindern lesbisch oder schwul sind. Basta. So. Und damit sind eben ein von zwanzig Eltern auch Eltern eines lesbischen oder schwulen Kindes. So. Nun ist es bekannt, die Pubertät startet mit ca. 13 und endet mit ca. 25. Schwierige Zeit für die Eltern, sagt man. Und die Kinder? Warum läßt man die so alleine? Wie schwer ist denn für die Kinder in dieser Zeit? Stellt Euch das mal vor. Klar es ist nicht einfach. Aber man kann auch lesbisch oder schwul glücklich werden. Basta. Ob da gute oder schlechte Eltern oder Lehrer geholfen haben, könnt Ihr selbst entscheiden. Wenn schon wieder ein Kind Selbstmord gemacht hat, ist es zu spät, zur lesbischschwulen Beratung zu laufen.
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#18 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 02:17hOttawa
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • Ich glaube ja nicht an den "lieben" Gott. Doch hier hilft wohl tatsaechlich nur noch beten. Oder mal Dr. Sommer bitten, Tante Sigrid vernuenftig aufzuklaeren. Oder sie zukuenftig am Unterricht an Baden-Wuerttembergischen Schulen teilnehmen. Ist nie verkehrt, etwas ueber Respekt zu erfahren. Selbst im fortgeschrittenen Alter.
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#19 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 02:39hOttawa
  • Antwort auf #8 von HirniHirn
  • Leider kann ich Deinen Text dort nicht entdecken. Finde die Seite dieser Dame aber sehr interessant und SEHR heterogen. So ganz genau weiss sie wohl nicht, was sie meint und will. Da unterstuetzt sie vehement den Kampf fuer das Recht der Frauen in der West-Sahara, um dann einen Twitter dieser "geistigen Hoechstleistung" zu platzieren: "Feminismus hat ein Ende, wenn der Richtige da ist. Kommunismus endet bei 2.500,- Euro netto und Atheismus, wenn das Flugzeug vibriert."
    Man kann das gern auch als geistigen Duennpfiff bezeichnen. Und sie teilt das und macht es sich damit zu eigen.
    Wie schon zuvor gesagt, da hilft wohl nur noch beten: "Lieber Gott, las Hirn vom Himmel regnen und wasche den ganzen Duennpfiff aus den Koepfen."
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#20 paren57Ehemaliges Profil
  • 15.01.2014, 07:22h
  • Das ist nun mal so in Deutschland. Die Gruppen, die unter den Nazis im KZ landeten, gehören nach wie vor zu den Hassgruppen auch der bürgerlichen Rechten. Da gibt es Homophobie, Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit... Die Liste wäre lang und die Traditionslinien sind unübersehbar.

    Für Frau Grönert gibt es da doch eine ganz einfache Lösung: Wenn es keine Homosexuellen gibt, braucht sie diese auch nicht zu benachteiligen. Und wenn man sie schon physisch nicht los wird, muss man eben alles dafür tun, dass sie öffentlich nicht in Erscheinung treten und man sie nicht wahrnehmen muss. Wenn man sie als Jugendliche schon so einschüchtert, dass sie sich später nicht trauen, sich zu erkennen zu geben, kann man einfach so tun, als gäbe es sie nicht. Und keiner kann einem dann einen Vorwurf machen, man hätte irgendwen benachteiligt.
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