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Kommentare zu:
Der naive CSD-Veranstalter


#11 LucaAnonym
  • 22.01.2014, 15:35h

  • Man diskutiert nicht mit Faschisten.

    Denn die haben keine Ängste, sondern schüren diese nur ganz bewusst um Menschen gegen uns aufzubringen.

    Wer Bildung verhindern will ist nicht ängstlich, sondern schlichtweg dumm.
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#12 Michael KühlerAnonym
#13 daVinci6667
  • 22.01.2014, 16:07h

  • 150.000 Unterschriften sollten uns nicht gleich alle entmannen!

    Verschiedene Medien die uns bisher eher wohlgesonnen schienen zeigen plötzlich auch Verständnis für die angeblichen Sorgen. So schnell dreht der Wind, nur wegen ein paar Unterschriften! Das sollte uns eine Warnung sein.

    Das ein CSD-Sprecher sich davon derart ins Boxhorn jagen lässt ist arg bedenklich.

    Weiss jemand welcher Partei der nahesteht? CDU? FDP?
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#14 TheDadProfil
#15 kribblnProfil
  • 22.01.2014, 16:28h Berlin

  • Diese Petition ist kein Erfolg! Wie schon im Artikel vermutet, ist davon auszugehen, dass dort alles an klerikal-faschistischen-Komplex aktiviert wurde, was eben möglich war.
    Ins Verhältnis gesetzt ist das also nur der braune Schiss, der zwar extrem stinkt, aber nicht besonders groß ist.
    Ich möchte mit dieser Ansammlung nicht diskutieren. Niemand soll sich über mich lustig machen, weil ich voll in die Scheisse gegriffen habe.
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#16 flashbackAnonym
  • 22.01.2014, 16:32h
  • Vor ca. zwei Jahrzehnten hatte ich erstmals so einen Micha-Schulze-Moment: Fassungslosigkeit.

    Damals konnte ich die Leiter städtischer Jugendzentren kleinerer Städte rund um Ludwigshafen, in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg gut einschätzen und schätzen.

    Sie begriffen sich durchweg als undurchlässiges listiges Bollwerk gegen Konservative aus Verwaltungen und Parteien. Und natürlich immer als stille Kraft des Terraingewinns für Aktion und Aufklärung.

    Bis mir dann der erste "Michl" begegnete. Zitate an jenem Abend mit Freunden und Bekannten aus der politischen Jugendarbeit: "Steht dem der Arsch offen?", "Ist das der Anfang, kommt da noch mehr nach?", usw.. Die Vermutungen gingen damals allerdings eher in Richtung objektiv rechte Naivität, weniger in Richtung bewußt rechter Agent.
    Aber weitere Michls sollten folgen. Der Erst-Michl war dann übrigens nach keinem ganzen Jahr abserviert (von oben). Das Jugendzentrum, das er leitete, nach einem weiteren halben Jahr dicht.
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#17 gefundenAnonym
#18 wjassmusAnonym
#19 FoXXXynessEhemaliges Profil
#20 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 22.01.2014, 17:22h
  • Grundsätzlich bin ich auch dafür, faire Diskussionen mit Andersdenkenden zu suchen; allerdings sollte die Chance auf einen fairen und offenen Austausch von Argumenten bestehen. Das ist m.A.n. bei der Initiative, die Front gegen den grün-roten Bildungsplan macht, nicht gegeben. Es ist naiv zu glauben, dass die fanatischen Selbstgerechten für Argumente zugänglich sind. Alleine die Kommentare, die auf der Petitionsseite abgegeben wurden, machen eine faire Diskussion unmöglich - hier geht es schlichtweg um Stimmungsmache und um die Verbreitung destruktiver Vorurteile. Rücksicht auf die Befindlichkeit der z.T. fanatischen Rückwärtsgewandten schadet nicht nur den Bemühungen für einen sinnvollen Bildungsplan sondern vertieft auch den Graben innerhalb der LGBT*-Gemeinde. Ein Eigentor allererster Güte.
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