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Kommentare zu:
Deutsche Katholiken kritisieren "Verbotsmoral" der Kirche


#41 David77Anonym
#42 David77Anonym
  • 05.02.2014, 22:41h
  • Antwort auf #39 von Aus Bad Homburg

  • Du bist wohl nicht nur bei der taufe ins becken gefallen, du scheinst wohl dauernd im weihwasser fast zu ertrinken, anders ist dein delirium nicht zu erklären. Werd mal nüchtern und bleibt dem hochprozentig geweihtem wasser fern! Demnächst gibt es weihwasser erst ab 99 jahren und nur unter begleitung der eltern!!
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#43 panzernashorn
  • 05.02.2014, 22:58h
  • Antwort auf #41 von David77
  • Was soll das denn schon sein, was Humbug von sich gibt: dummes, hirnloses Katholibangeschwätz ohne Sinn und Zweck, ein Buchstabenmüllhaufen, für dessen kostenpflichtige Entsorgung man ihm eine gesalzene Rechnung schicken sollte........

    Wer diesen schwachsinnigen Sektenverein und dessen mental verblödete Anhänger noch irgendwie ernst nimmt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Lasst Euch aufklären, Leute, und schaltet - verdammt nochmal - endlich Euren Verstand ein, sofern Ihr ihn nicht schön längst dem Sektenwahn geopfert habt!
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#44 SmileyEhemaliges Profil
  • 05.02.2014, 23:42h
  • Antwort auf #30 von antos
  • >Mehrheit [..] Dritten<

    Ach was soll das ganze beschissene verlogene Verständnisgesäusel: ob von Geburt oder durch eigene Entscheidung, ein Mensch muß sich auch Verantwortung zurechnen lassen dafür in was für einem Verein er Mitglied ist.

    Auch ein Kathole der nichts von den Inhalten seiner Scheißreligion weiß - wobei denen mittlerweile das Lesen ihrer heiligen Schrift ja nicht mehr kirchlicherseits verboten ist - bleibt ein Körnchen im Fundament dieser Verbrecherbande. Unterstützt deren Handeln und Wirken. Das ist nicht nur eine kirchensteuerliche Frage, das ist viel wichtiger: eine moralische Frage. Geht das? Ein wenig Mafiamitglied sein?

    Diese Dritten das sind die denen ich die Filzläuse an den Sack wünsche.
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#45 sanscapote
  • 06.02.2014, 05:59h
  • Antwort auf #43 von panzernashorn
  • "Oftmals wird nach vielen Jahren Ihr Kirchenaustritt angezweifelt. Nach derzeitiger Rechtslage sind Sie in der Beweispflicht, Ihren Austritt nachzuweisen. Einige Religionsgemeinschaften spekulieren darauf, dass ihre ehemaligen Mitglieder diese Bescheinung nicht aufbewahren und fordern dann oftmals Jahre nach dem Austritt einen Beweis dafür. Ihnen drohen dann Kirchensteuernachzahlung für 6 Jahre. Gerade in Bundesländern mit großen Mitgliederverlusten, wie z.B. Berlin, wird versucht, so an Geld zu kommen."

    Daher ist es sinnvoll, die beglaubigte Bescheinigung bei den persoenlichn Akten aufzubewahren.
    Andernfalls ist es hilfreich, diese nochmals bei jenem Standesamt anzufordern, bei dem der Kirchenaustritt erklaert wurde.

    Wer noch Mitglied ist: Kirchenaustritt JETZT

    www.kirchenaustritt.de

    Wer es aus Angst nicht wagt, weil er dann in der ewigen Hoeller schmoren wird, ist auf dem Holzweg. Es gibt keine ewige Hoelle und wenn doch, so sind Cathos und Evangos gerade jetzt drin.
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#46 panzernashorn
  • 06.02.2014, 10:38h
  • Antwort auf #45 von sanscapote
  • Zitat: "Wer es aus Angst nicht wagt, weil er dann in der ewigen Hoeller schmoren wird, ist auf dem Holzweg. Es gibt keine ewige Hoelle und wenn doch, so sind Cathos und Evangos gerade jetzt drin."

    Ergänzend würde ich dazu gerne verdeutlichen:

    Cathos und Evangos BEREITEN den Menschen die HÖLLE auf ERDEN !

    Mit ihrem sinn- und haltlosen Schwachsinn vergällen sie den Menschen, die lediglich ungestört von deren Wahnvorstellungen leben wollen, ihre Zeit auf unserem Planeten.

    Weg mit dieser Bagage - für immer auf den Müllhaufen der Geschichte als warnendes Beispiel für kommende Generationen!
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#47 AusgenutztAnonym
  • 06.02.2014, 16:16h
  • Antwort auf #40 von zentrale fragen
  • Nicht die Kirchenlehre war hier Problem, sondern daß nicht alle und nicht immer sich daran hielten. Ja, diese Priester haben ihr Gelübde gebrochen, die Kinder ausgenutzt - und jetzt nutzen diverse Kirchenkritiker das alles in ihrer eigenen Weise aus, um der ganzen Kirche möglichst viel zu schaden, also auch den Menschen, die mit diesen Verbrechen gar nichts zu tun haben,- und die bilden dort eine überwältigende Mehrheit. Aber das ist eine Art von Erfahrung, die weder in der Kirchen- noch in der Allgemeingeschichte etwas neues ist.
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#48 TheDadProfil
#49 sperlingAnonym
  • 06.02.2014, 18:48h
  • Antwort auf #47 von Ausgenutzt
  • >"Nicht die Kirchenlehre war hier Problem"

    selbstverständlich ist die kirchenlehre ein problem.

    wer blinden glauben an irrationale dogmen fordert, wer strukturen pflegt, die auf der gedankenlosen unterwerfung unter männliche autoritäten beruhen, wer damit kindern und erwachsenen jedes selbstbewusstsein, jede ethische eigenverantwortung und jeden widerstandsgeist gezielt abtrainiert, der fördert haargenau das klima, das missbrauch ermöglicht und aufklärung erschwert.

    es ist KEIN zufall, dass die rkk ein spezielles missbrauchsproblem hat.
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#50 KommentatorAnonym
  • 06.02.2014, 23:16h
  • Antwort auf #32 von userer
  • Ja und? Wenn jemand eine Ideologie hat, wird er sich davon nicht abbringen lassen; egal welche Ideologie. Das Vegetarierbeispiel diente nur zur plastischen Verdeutlichung.

    Da ich die Kath. Kirche an sich nicht kenne, wäre es mal interessant, was denn die eigentlichen Gottesdienstthemen sind. Bei uns in der Ev. Kirche, waren "sexuelle Sachen" nicht einmal Gegenstand einer Predigt. In den Medien (zumindest hier) werden ja nur diese "Problemfälle" behandelt; die meisten Homosexuelle, so habe ich unten den Kommentaren den Eindruck gewonnen, verbinden mit der Kath. Kirche eine sehr negative Grundhaltung. Daher wäre es auch mal interessant, wenn man mal eine Statistik zu den Predigt-Themen präsentieren würde. Damit könnte man die tatsächliche Bedeutung der oftmals an der Kath. Kirche kritisierten Gesichtspunkte erkennen (reden die tatsächlich jeden Sonntag über Sex oder geht es vorrangig um Nächstenliebe, Zuversicht, Vertrauen, Unterstützung Armer oder was auch immer).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »

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