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In Werbespots zeigten Coca-Cola und Bell Canada ein modernes Familienleben.



Der Super Bowl, das Finale der US-amerikanischen Football-Profiliga NFL, gilt als das Fernsehereignis schlechthin. Werbekunden zahlen Höchstpreise für einen Spot während der Show – und für extra produzierte Werbeclips. Zwei davon griffen in der diesjährigen Show in der Nacht zu Montag Homo-Themen auf.

So zeigte Coca-Cola, in den USA unter Druck für das Sponsorn der Olympischen Winterspiele in Sotschi, in einem Spot zur Vielfalt ein schwules Paar mt Kind beim Schlittschuhlaufen (bei 0:45):

Das führte zu leichter wie erwartbarer Kritik aus konservativen Kreisen. In Kanada zeigte der Kabel- und Mobilfunkanbieter Bell derweil in einem mehrfach während des Super Bows ausgestrahlen Spot, wie er sich die Nutzung seiner Olympia-Berichterstattung durch seine Zuschauer vorstellt. In einem Einzelbild bei 0:24 küsst sich unter anderem ein schwules Paar beim Betrachten der Spiele.



#1 PetterAnonym
  • 03.02.2014, 20:02h

  • Da wo es ankommt, tut Coca-Cola so, als seien sie homofreundlich.

    Und wo man Schwule hasst, wie in Russland, unterstützt man Homohass und verbietet sogar das Wort "gay".

    Das ist eine typische Wirtschaftshure, die sich jeder Meinung anpasst, wenn es nur Kohle bringt.
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#2 TheDadProfil
  • 03.02.2014, 21:20hHannover
  • So lange Sponsoren wie CocaCola und Bell solche Spots nicht auch im Rahme der Olympia-Übetragungen auch innnerhalb der Ausrichterländer zeigen, ist das alles nur Lack..
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 WiderlichstAnonym
  • 04.02.2014, 09:19h
  • Und in Russland kriechen sie dem Faschisierungsbeauftragten Putin, von Oligarchen Gnaden, in den Arsch und machen wie in Berlin 1936 Dauerwerbung für die perverse Sotschi-Show!
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#5 SebiAnonym
  • 04.02.2014, 10:52h
  • Absolut unglaubwürdig!

    Da versucht dieser verlogene Zuckerwasser-Produzent den selbstverursachten Image-Schaden zu begrenzen.

    Würden sie es ernst meinen, würden sie diesen Spot auch in Russland im Rahmen der Olympischen Spiele zeigen. Aber da kuschen sie brav vor dem Regime.

    Und beim Cola-Dosen-Generator sind Worte wie "gay" weltweit gesperrt.
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#6 MarekAnonym
  • 04.02.2014, 12:25h
  • Antwort auf #5 von Sebi
  • Sehe ich genauso.

    Nochmal zur Erinnerung:
    zur Coca-Cola-Company gehören u.a. auch

    Fanta, Sprite, mezzo mix, Lift, Nestea, Bonaqa, Apollinaris, Minute Maid (Cappy), Powerade, Relentless und Spirit of Georgia.
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#7 FOX-NewsAnonym
  • 04.02.2014, 17:55h
  • Antwort auf #4 von Widerlichst
  • In Berlin 1936 gab es sicher keine Coca-Cola Werbung.

    Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass selbst in den USA oder auch in D die Homo-Rechte immer bedroht sind. Von daher ist auch eine Werbung hier mit Homosexuellen immens wichtig.

    Ich würde es gut finden, wenn McDonalds den Werbespot aus Frankreich auch hier in D ausstrahlt, da er Jugendliche anspricht.

    www.youtube.com/watch?v=SBuKuA9nHsw
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#10 FOX-NewsAnonym