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Kommentare zu:
CDU-Chefin für Kinder, Küche, Kirche


#11 JuliaAnonym
#12 JuliaAnonym
  • 08.12.2004, 11:59h
  • Eine Frau als vorsitzende ist keine Garantie dass es anders oder besser wird, das sieht man mit Frau Merkel.

    ES GIBT AUCH WEIBLICHE ARSCHLÖCHER!!!!!

    Grüße, Julia Novasety.
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#13 Knecht RuprechtAnonym
  • 08.12.2004, 18:53h
  • also ich war schon fest entschlossen 2005 und 2006 dvu zu wählen, um cdu - spd regierugen zu schaffen. doch wenn schon merkel die homoehe abschaffen will, kann es mit einer cdu - fdp regierung auch gut gehen. die fdp schluckt nämlich genau so alles wie die grünen, solange die an der regierung sind.
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#14 Markus KrajncAnonym
  • 10.12.2004, 12:48h
  • Ein wunderbarer Artikel, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist. Wird hier doch deutlich offenbart, um welch hanebüchene Witzfigur es sich bei Angela Merkel handelt. Und daß die CDU für Schwule und Lesben nicht wählbar ist, kapiert jeder der über gesunden Menschenverstand verfügt und diesen einschaltet.

    Doch fürchte ich, wird dieser Aufruf wieder einmal fruchtlos verhallen. Schwule und Lesben sind nunmal leider sehr leicht manipulierbar. Da spielt ein OB-Kandidat der CDU in Köln mal für 5 Minuten den toleranten Schirmherr auf dem CSD und das ganze schwul-lesbische Köln belohnt ihn dafür bei der nächsten Kommunalwahl mit seiner Stimme.

    Nun ja, Tunten sind bekanntlich auch hanebüchen.
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#15 calvinAnonym
  • 11.12.2004, 23:37h
  • feiner artikel mit köstlichem humor - haha! (s. foto)

    angie steht natürlich unter druck, nachdem der rechte wählerrand in den usa u.a. mit anti-schwulen parolen erfolgreich aktiviert werden konnte. damit wirds ihr partei-intern sicher nicht leichter, denn als frau kann sie wohl nur bei einem kampf um die mitte punkten. die kanzlerschaft wird sie einer pro-schwulen politik sicher nicht opfern, egal wie sie privat darüber denkt!

    die differenzierung der parteien über die minderheitenpolitik hat uns die homo-ehe gebracht und wird uns angesichts wenig unterschiedlicher parteiprogramme als emotions-thema wohl noch erhalten bleiben.
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#16 Knecht RuprechtAnonym
  • 12.12.2004, 11:35h
  • wenn eine partei für menschlichkeit ist und alles was die menschlichkeit gefährdet, nicht fördert, wie z.b. pädophilie, homosexualität und sodomie, dann ist es schon erbärmlich, ein "anti-schwul" zu schreiben um für irgendwelche perversitäten die tränendrüse zu drücken.
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#17 Domina RuprechtAnonym
#18 JackAnonym
  • 28.12.2004, 18:52h
  • Mir wird häufiger geasagt, dass es zu einer modernen Demokratie dazugehöre homosexuelle Paare mit Heterosexuellen rechtlich und gesellschaftlich gleichzustellen. Nun muss man sich aber doch fragen, ob das sinnvoll ist. Nach meiner Ansicht ist es sinnvoll die Dinge, die Deutschland zu dem gemacht haben was es ist, weiter zu fördern. Unseren Wohlstand, unsere Stellung in der Welt aber auch unsere Werte und Moralvorstellungen sollten gefördert werden. Mit der Gleichberechtigung von Homosexuellen Paaren fördert man diese auch indirekt und räumt ihnen die gleichen Rechte und Pflichten ein, die auch heterosexuelle Paare besitzen. Es fällt jedoch schnell auf, dass homosexuelle Paare nicht die Pflichten übernehmen können wie heterosexuelle Paare. Zu diesen "Pflichten" gehört auch Kinder zu bekommen, sie auszubilden und finanziell zu unterstützen. Ein Kind kostet eine Familie durchschnittlich ca. 250.000 Euro von der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Diese Kosten fallen homosexuellen Paaren garantiert nicht an.
    Somit sind steuerliche Vergünstigungen o.ä. für homosexuelle Paare nicht gerechtfertigt.
    Natürlich gibt es auch heterosexuelle Paare, die kinderlos sind, jedoch haben sie wenigstens die Möglichkeit Kinder zu bekommen. Im Übrigen ist das Ehe-Gesetz aus einer Zeit, in der man noch davon ausging das nahezu jedes Ehepaar auch Kinder bekommt. Leider ist selbst das heute nicht mehr der Fall und so kommt es, dass wir in Deutschland eine Geburtenrate von 1,3 (um 2,0 wäre notwendig um die Bevölkerungszahl zu halten) Kindern pro Frau haben. Das bedeutet, dass in ca. 45 Jahren die Bevölkerung um 30 Millionen oder mehr als ein Drittel abnehmen wird. Deutschland wird zum Land der "Alten" werden und weder seinen Wohlstand noch seine Position in der Welt halten können. Mit Modernität hat das doch aber gerade nichts zu tun. Modern und (finanziell) gerecht ist es, Familien zu fördern und homosexuelle Paare nicht mit heterosexuellen gleichzustellen. Das heisst nicht, das Homsexuelle diskriminiert werden sollen, sondern es ist lediglich im Sinne der Gerechtigkeit.
    Abschliessend komme ich zu dem Urteil, das auf privater Ebene jeder selbst entscheiden kann, welche Form der Parterschaft er wählt. Politisch wäre es aber sinnvoller (ähnlich wie Frau Merkel) Familien zu fördern und homosexuellen Paaren nicht dieselben Rechte wie Heterosexuellen einzuräumen.
    Mfg, Jack
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#19 DavidAnonym
  • 28.12.2004, 19:45h
  • Hallo Jack,

    niemand zweifelt an der Tatsache das Familien gefördert werden müssen.
    Wie du aber selber erwähnst, bedeutet
    eine heterosexuelle Ehe keinesfalls auch mehr Nachwuchs.
    Warum soll diese dann aber besser behandelt werden, als homosexuelle Paare, wenn diese aber genauso wenig kinderlos bleibt?
    Du schreibst, das das Hetero-Paar es in der hand hat - warum aber beginnt die Förderung nicht erst, wenn die Kinder da sind.
    Warum soll das Ehepaar allein für die Tatsache behandelt werden, das sie Kinder in die Welt setzen können (es aber doch nicht tun?)
    Was ist mit Paaren, die sich bewusst durch einen Eingriff (z.B. Sterilisation) gegen Kinder entschieden haben?
    Oder eine 2. Ehe eingehen, und für die 1. Ehe nicht aufkommen? In dem Fall darf die Allgemeinheit für die Kinder zahlen, während der Vater nicht nur nicht zahlt - nein, er erhält auch noch finanzielle Vorteile in seiner 2. kinderlosen Ehe!

    Es gibt genauso alleinerziehende Elternteile, und es gibt - wenn auch verhältnismässig seltener - schwul/lesbische Paare mit Kindern, bei denen z.B. der Partner auch das Kind mitversorgt.
    Diese stehen dem (kinderlosen) Ehepaar finanziell weitaus schlechter im Vergleich.
    Die sexuelle Orientierung mag zwar über die Möglichkeit kinder in die Welt setzen zu KÖNNEN, nicht aber über die Fähigkeit
    diese zu erziehen, entscheiden.
    In solchen Fällen wird das Homo-Paar gegenüber dem Hetero-Paar schon benachteiligt.
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#20 DavidAnonym
  • 30.12.2004, 11:19h
  • PS @ jack
    Bei der von dir angezweifelten, geforderten Gleichstellung von Homo- und Hetero-Paaren geht es vor allem um viele rechtliche Dinge, die mit dem Kinderkriegen an sich nichts zu tun haben.
    Mit dem Kinderkriegen an sich lässt sich die Ungleichbehandlung - eben in vielen rechtlichen Fragen - nicht rechtfertigen.
    Wenn es Familien schlechter geht, weil sie z.B. vom vater im Stich gelassen werden, kommt denen die Benachteiligung von Homo-Paaren auch nicht zugute.
    Das mag zwar eine passive "Förderung" der Familie sein, indem man andere aktiv benachteiligt, doch was kommt davon bei der armen Familie - aktiv - an?
    Nichts.
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