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Kommentare zu:
Bischof Ackermann will Ton gegenüber Homosexuellen mäßigen


#31 NA so wasAnonym
  • 07.02.2014, 10:45h
  • Herr Ackermann, Was soll das heißen, Sie wollen den Ton gegenüber Homosexuellen mäßigen? Gemäßigter Menschenhaß und gemäßigte Homophobie ist immer noch Menschenhaß und Homophobie. Und das kommt alles aus einer Sekte, die so maßlos viel Dreck am Stecken hat. Kindesmißhandlung und Mißbrauch, uneheliche Kinder haben die Herren Geistlichen, die anderen Herren Geistlichen, und sogar sehr viele, sind homosexuell (in meinen Augen nicht schlimm, aber in Ihren), Geldwäsche, Bigotterie, Prunksucht, Völlerei und so manches mehr. Ihre merkwürdigen Kameraden der katholischen Kirche in Nigeria begrüßen gerade die Homo-Verfolgung. Und da sagt keiner etwas? Schön, daß sich die UN dem Thema jetzt mal annimmt.
    Herr Ackermann, Sie und Ihr Verein sind all das, was Jesus nicht war und nicht gepredigt hat. Sie sähen Haß und Zwietracht; Sie handeln menschenverachtend und homophob; Sie vergehen sich an unschuldigen Kindern; die Liste Ihrer Verbrechen ist unglaublich lang; Sie sind nur eines nicht christlich.
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#32 Timm JohannesAnonym
  • 07.02.2014, 11:12h
  • Es ist erfreulich, wenn nunmehr katholische Bischöfe wie Ackermann aus Trier oder zuvor schon Bode aus Osnabrück für die Aufhebung des Sündenbegriffs bei homosexuellen Handlungen unter homosexuellen Paaren, die zum Standesamt gehen und in Treue und Verantwortung zueinander im Leben stehen, sich ausspricht.

    Damit plädieren zumindest die ersten katholischen Bischöfe für das Ende der sündhaften Bewertung homosexueller Handlungen zwischen homosexuellen Paaren.

    Dies erbrachte auch die Umfrage als Ergebnis unter den katholischen Laien, wo sich eine grosse Mehrheit für die ethische und theologische Akzeptanz homosexueller Paare, die zum Standesamt gehen, aussprach.

    Aber ob dies tatsächlich auch in Rom bei Franziskus ankommt und der Katechismus geändert wird und diesbezüglich endlich homosexuelle Paare, die in Lieben und Treue füreinander im Leben einsteht, anerkennt, wird sich erst noch zeigen müssen.

    Franziskus und der Vatikan sind nunmehr an der Reihe, denn die katholische Basis hat ihr Urteil bereits zugunsten homosexueller Paare gesprochen.
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#33 rollenspielAnonym
  • 07.02.2014, 11:24h
  • Antwort auf #4 von Feldschütze
  • Nach immer neuen Berichten über Missbrauchsfälle in katholischen Kircheneinrichtungen in den USA fürchtet der Vatikan nun offenbar, dass der Papst vor Gericht zitiert wird. Derzeit bereiten Anwälte eine Verteidigungsstrategie vor, um Benedikt XVI. vor der Justiz zu schützen, geht aus US-Justizdokumenten hervor. Auslöser ist eine 2004 in Kentucky eingereichte und US-weit einzigartige Klage, die jetzt in eine entscheidende Phase kommt.

    www.krone.at/Gesund-Fit/Muss_der_Papst_jetzt_vor_US-Gericht_
    aussagen-Missbrauchs-Causa-Story-192656


    "Bishops have a policy of never going to trial when a priest is accused of child molestation and always paying off the accuser outside of the courts. For this reason, many dioceses are on the verge of bankruptcy.
    [Ratzinger könnte geladen werden!]
    If the present statute of limitations were changed, the Catholic Church in America - and thus in the world - could go bust. Obama may face some pressure here. But for a pope preaching for a poor church, being bankrupted by a US president could be a blessing: he would be the hero of the anti-Obama opposition in the US and those with anti-American feelings worldwide."

    "The old problem between these two branches of Christianity was the role of the czar and of the pope in the Church. But without a czar, after 70 years of persecution and isolation and with a pope keener on collegiality, the main problem for reconciliation may be the political position of Putin, who relies heavily on the church for his popular support and may be unwilling to give his Russian Orthodox back to Rome."
    [...]
    The correspondent thanks Wang Xiangsui* for his thoughts and Lu Xiang** and Gianni Valente*** for their conversations on this subject. Responsibility for this article lies entirely with the author.

    www.atimes.com/atimes/World/WOR-01-050214.html

    *

    en.wikipedia.org/wiki/Wang_Xiangsui

    **
    Im Mai 2006 besuchte ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel

    de.wikipedia.org/wiki/Aloysius_Jin_Luxian

    ***

    vaticaninsider.lastampa.it/
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#34 userer
#35 Wie bitteAnonym
#36 wertvollerAnonym
#37 RobinAnonym
  • 07.02.2014, 12:04h
  • Er will also (aus PR-Gründen) "den Ton mäßigen", aber in der Sache hart bleiben.

    Mit anderen Worten:
    es bleibt beim Hass und bei der Hetze. Nur wird es jetzt etwas anders verpackt, damit es bei den Massen besser ankommt und die sich auch wirklich auf die Diskriminierung einlassen.
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#38 sperlingAnonym
#39 Timm JohannesAnonym
  • 07.02.2014, 14:12h
  • Antwort auf #34 von userer
  • @userer
    Wir werden nunmehr sehen, ob der Trierer Bischof Ackermann, die Mehrheit an der katholischen Basis, die Unterzeichner des Theologenmemorandum 2011, die Organisation "Kirche von unten", die Organisation "HuK" oder der Osnabrücker Bischof Bode sich durchsetzen oder um die ewig Gestrigen um Meissner, Müller und Ex-Papst Ratzinger sich weiter durchsetzen.

    Hier einmal eine kleine interne Aufstellung, wie es bei den katholischen deutschen Bischöfen ausschaut (Auswahl).

    Reformorientiert:
    * Bischof Bode aus Osnabrück
    * Bischof Ackermann aus Trier

    Entschiedende Gegner von Reformen:
    * Bischof Müller aus Regensburg (nun im Vatikan)
    *Ex-Papst Benedikt
    * In den Ruhestand gehender Bischof Meissner in Köln
    * "Protzbischof" Tebbartz-van-Elst in Limburg

    Unentschieden/Unentschlossen:
    * Bischof Overbeck in Essen
    * Bischof Mussinghoff in Aachen
    * Bischof Marx in Freiburg
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#40 AustritteAnonym
  • 07.02.2014, 14:20h
  • Antwort auf #1 von Timm Johannes
  • "Aber nochmal kann man jedem schwulen Katholiken nur raten: tretet zu einer liberaleren evangelischen, anglikanischen oder altkatholischen Kirche über".
    Der Austritt ist keine Lösung. Hätten alle Ostdeutschen so einst gemacht, anstatt zu einer Kirche wie die Berliner Gethsemanekirche zu gehen (wo übrigens seit 1983 sich auch der "Arbeitskreis Homosexuelle Selbsthilfe" befand),- hätten wir solche kleine Wunder wie der durch den Brandenburger Tor gehende Johannes Paul II. oder eine päpstliche Messe auf dem Erfurter Domplatz je erlebt ?
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