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Ende November darf wieder tierisch gepoppt werden. Dann gibt es nämlich eine neue Version des triebgesteuerten Schafes Sven Bomwollen, dass sich auf der Weide mit möglichst vielen weiblichen Artgenossen vergnügt. Die Moorhuhn-Erfinder der Firma Phaenomedia bringen "Sven XXX" auf den Markt. Sozusagen als Vorhut schickt das Bochumer Unternehmen die Lederzwerge ins Rennen, die ebenfalls rammeln wie die Schafe.

Aufgemacht wie eine billige Sexseite hinter der sich sonst teure Dialer verbergen, präsentieren sich die Lederzwerge seit Ende Oktober im Internet. Eine Onlineversion lässt sich in einem kleinen Pop-Up-Fenster spielen, der Download des rund 3 MB großen und kostenlosen Computerspiels bringt eine Version auf den PC, die den ganzen Bildschirm ausfüllt. Aus schwuler Sicht ist der Spielverlauf ziemlich gemein: Es geht darum, möglichst viele der poppenden Lederzwerge vom Liebesspiel abzuhalten. Die beschweren sich auch lautstark, wenn man sie per Mausklick auseinander bringt, lassen sich aber dennoch nicht beirren.

Ganz ernst sollte man die Angelegenheit also nicht nehmen, auch Sven Bomwollens Treiben ist nicht ganz political correct. Immerhin: Die Webseite hat weitere lustige Elemente. So eine Lederfibel, "heiße Amateurfotos", "Bilder" von der letzten Lederparty und strenge "Verhaltensregeln", die man als Mitglied im Lederzwergenclub beachten muss.



#1 piet313Anonym
  • 29.05.2004, 14:35h
  • Die Startseite von "Lederzwerge" ist wirklich nett aufgemacht.Von einer teuren Paysexseite kaum zu unterscheiden.
    Das Spiel dagegen....totlangweilig...aber wer`s mag!!
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