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New York Mütter, die während der Schwangerschaft Diätpillen oder Schilddrüsen-Medikamente eingenommen haben, kriegen eher lesbische Kinder als die einer Vergleichsgruppe. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Minot (North Dakota) unter der Leitung von Professor Lee Ellis. Die Forscher hatten über 5.000 US-Amerikaner und Kanadier befragt. Ihr Ergebnis: Mütter von Lesben haben acht Mal so häufig auf Amphetaminen beruhende Diät-Pillen und fünf Mal so häufig synthetische Schilddrüsen-Medikamente zu sich genommen als die Vergleichsgruppe. Außerdem hätten Mütter von heterosexuellen Jungen 70 Prozent eher Mittel gegen Übelkeit geschluckt als die von schwulem Nachwuchs. Die Ergebnisse der Studie werden in der Januar-Ausgabe des Journals "Personality and Individual Differences" veröffentlicht. (dk)



10 Kommentare

#1 ÜbelAnonym
  • 07.12.2004, 17:27h
  • "Außerdem hätten Mütter von heterosexuellen Jungen 70 Prozent eher Mittel gegen Übelkeit geschluckt als die von schwulem Nachwuchs..."

    Was will uns das sagen? Bei Heteros wirds einem übel?
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#2 poisend dragonAnonym
  • 07.12.2004, 18:33h
  • als psychologie student sag ich nur, dass man diesen ganzen statistiken und experiemente die ausgeführt werden nicht ganz glauben darf.
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#3 ThorstenAnonym
  • 07.12.2004, 18:36h
  • Soso.
    Und das bei 5000 Kindern ganz zufällig (wer's glaubt) ausgewählter amerikanischer / kanadischer Mütter.
    Erst mal die Zahl: 5000 ist ja wahnsinnig repräsentativ (Achtung: ironischer Unterton), wenn man ein - ich nenn's mal - Phänomen wie Homosexualität untersuchen will, bei einer Gesamtbevölkerung von 6-7 Milliarden Menschen.
    Dann die befragten Personen: Da die Kinder dieser Mütter zwischenzeitlich erwachsen sein müssten (oder zumindest so alt, dass die sexuelle Orientierung erfolgt ist), ist es natürlich ein leichtes die untersuchte Gruppe und die Vergleichsgruppe ganz zufällig zu zusammenzustellen, dass das gewünschte Ergebnis herauskommt.
    Das hört sich eher danach an, als wenn im prüden Amerika ein Pharmahersteller den anderen vom Markt verdränegn will.
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#4 MichaelAnonym
  • 07.12.2004, 19:35h
  • Die ganzen Studien kann man eh vergessen so lange sich nicht alle Schwulen und Bisexuellen outen. Und das wird nicht passieren so lange es noch eine art von sozialem Druck gibt.
    Man kann natürlich sagen das sich eventuell in beiden Gruppen gleich viele ungeoutete gay befinden...aber um da bei beiden gruppen tatsächlich etwa die gleichen Werte zu erhalten reichen 5000 Testpersonen einfach nicht aus(schließlich sind das dann statistisch nur 250 schwule/lesben...und da machen 10 mehr oder weniger geoutete in einer Gruppe schon nen riesigen Unterschied im Endergebnis).

    Ab in die Tonne damit....
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#5 JuliaAnonym
  • 07.12.2004, 21:15h
  • So ein "wissenschaflicher" Wahnsinn kann nur aus der USA kommen.

    Das Land der unbegrenzten DUMMHEITEN.

    Grüße, Julia.
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#6 JuliaAnonym
#7 Lee RoyAnonym
  • 08.12.2004, 08:15h
  • Wahnsinn was die Wissenschaft alles erklären kann, welche Pillen schluckten Mütter von Bimenschen??? Diktatoren??? oder gar von Mördern??? oder noch schlimmer von Idiotischen Wssenschaftlern - oder Typen wie G.W. Bush??????? ich dachte erst das Datum wäre verkehrt und der Artikel sollte sich auf den 01.04.05 beziehen. Vielleicht können die armen armen Eltern von Lesbischen Töchtern hoffentlich den Konzern verklagen?? Es sollte auf der Packung stehen - Vorsicht die Einnahme der Pillen kann Ihr Zukünftiges Kind in der Sexuellenorientierung zur Gleichgeschlechtigkeit verführen. Oh Amiland wie tief bist du und deine gesunken!!!
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#8 ZefaniaAnonym
  • 08.12.2004, 08:38h
  • Zu diesem Artikel fällt mir nur eins ein, der Werbespott eines großen Elektronikmarktes. La La La laßt euch nicht verarschen!!!!!
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#9 meronAnonym
  • 08.12.2004, 10:12h
  • Super!!!
    mir fällt dazu nur ein "Glaube keiner Studie,die du nicht selber gefälscht hast"

    Ironisch;Sch..de was hab ich nur falsch gemacht,Schwul und verpartnert und doch drei Kinder gezeugt und selbst erzogen und...die alle sind Stock-Hetero,kann man das Zeug auch noch nachträglich verfüttern,wenn ja wie,in welcher Dosierung?
    Mal Ehrlich,drei Kinder habe ich(zwei meine genetisch Eignen,eines von meiner Ex geschenkt), alleine großgezogen(ihre Mutter hat sich aus Liebe schnell und konsequent verabschiedet),alle Kämpfe mit Jugendamt,Familliengericht,Famillie etc.gefochten!
    Ergebniss drei wundervolle junge Menschen,die auf dem Weg sind in Ihr Leben,und Fr Merkel:Beware die sind Hetero,und scheuen es nicht Ihren Papa und Dad zuverleugnen,obwohl Ihnen soviele "wohlwollende Knüppel" in den Weg geworfen wurden
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#10 svenAnonym
  • 09.12.2004, 14:05h
  • So ein Schwachsinn!
    Die Übelkeit bei Schwangeren ist doch wohl ein natürlicher Vorgang. Zu Zeiten als es noch keine Mittelchen hiergegen gegeben hat, hätte es der Studie nach doch vieeeeel mehr Schwule geben müssen als heute! Oder habe ich jetzt einen falschen Umkehrschluss gezogen?

    Dieser pseudowissenschaftliche Kram und die homophoben Amis gehen mir langsam wirklich auf den Wecker.
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